*** Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr mit den besten Wünschen für 2012 ! ***

Timo Bernhard + Daniel Fries

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Platz 3 für Timo Bernhard in Zhuhai: Zum Abschluss des Intercontinental Le Mans Cup (ILMC) erzielte das Audi Sport Team Joest beim Saisonfinale in China mit dem in Le Mans siegreichen Audi R18 TDI ein weiteres Podiumsergebnis. Timo Bernhard und Marcel Fässler beendeten das 6-Stunden-Rennen in Zhuhai auf Rang drei. Allan McNish und Tom Kristensen mussten mit dem "Schwesterauto" in Folge einer unverschuldeten Kollision vorzeitig aufgeben.


Wie schon so oft in diesem Jahr fehlte dem Audi Sport Team Joest in Zhuhai das nötige Quäntchen Glück, denn zu Beginn des Rennens bestimmten die beiden Audi R18 TDI das Tempo. Schon in der ersten Runde konnten Allan McNish und Timo Bernhard einen der beiden Peugeot überholen und die Plätze zwei und drei übernehmen. In Runde 18 gingen beide Audi-Piloten auch am bis dahin führenden Peugeot von Sébastien Bourdais vorbei.
 
Doch über die Doppelspitze konnte sich die Audi-Mannschaft nicht lange freuen: Allan McNish verlor schon frühzeitig eine Runde, als beim ersten Tankstopp in Folge einer unverschuldeten Berührung mit einem GT-Fahrzeug das Heckteil des Audi R18 TDI gewechselt werden musste. Folgenschwerer war der Fehler eines Konkurrenten aus der LMP1-Kategorie, der sich vor Turn 1 verbremste und in das Heck des vor ihm fahrenden Audi rutschte. Dabei wurde ein Kabelbaum durchtrennt. Der dadurch ausgelöste Kurzschluss verursachte irreparable Schäden an der Bordelektrik des R18 TDI. Nach mehreren außerplanmäßigen Boxenstopps zog das Audi Sport Team Joest das Fahrzeug nach drei Stunden und 46 Minuten zurück.
 
Timo Bernhard und Marcel Fässler fuhren lange Zeit an der Spitze des Feldes. Gegen Rennmitte verlor der Audi R18 TDI mit der Startnummer "1" aber zu viel Zeit, weil die Reifen im zweiten Stint unerwartet stark abbauten. Beim Versuch, den führenden Peugeot zu überholen und sich so zurück zu runden, drehte sich Marcel Fässler in der schnellen Zielkurve kurz vor Rennende spektakulär. Der Le-Mans-Sieger konnte den R18 TDI jedoch abfangen, ohne die Streckenbegrenzung zu berühren und brachte den dritten Platz ins Ziel. Für Bernhard und Fässler war es nach Imola und Silverstone das dritte gemeinsame Podiumsergebnis in der ILMC.
 
Timo Bernhard (Audi R18 TDI #1): "Das Tempo war heute auf jeden Fall da - wie bei eigentlich allen Rennen zuvor. Schade, denn wir haben im ersten Stint die Führung übernommen und nach dem zweiten waren wir knapp zehn Sekunden in Führung. Leider mussten wir dann im zweiten Teil von Marcels Doppelstint feststellen, dass der Reifen stark abgebaut hat. Genau die Zeit, die wir zu diesem Zeitpunkt verloren haben, hat uns am Ende auch gefehlt. Das konnten wir nicht mehr kompensieren, denn dazu ist das Leistungsniveau in der ILMC zu hoch. Ich denke aber, dass Marcel (Fässler) und auch ich heute einen guten Job gemacht haben. Die Pace war gut, wir sind immer sauber durch das Feld gekommen."

Ergebnis
 
1. Bourdais/Davidson (Peugeot) 249 Rd. in 6:01.24,879 Std.
2. Montagny/Sarrazin (Peugeot) + 38,651 Sek.
3. Bernhard/Fässler (Audi R18 TDI) - 1 Rd.
4. Jani/Prost (Lola-Toyota) - 7 Rd.
5. Nicolet/Premat/Pla (Oak-Pescarolo-Judd) - 9 Rd.
6. Meyrick/Mücke/Primat (Lola-Aston Martin) - 10 Rd.
7. Lahaye/Moreau/Ragues (Oak-Pescarolo-Judd) - 11 Rd.
8. Mailleux/Ordonez/Vernay (Oreca-Nissan) - 21 Rd.
9. Farfus/Müller (BMW) - 28 Rd.
10. Priaulx/Alzen (BMW) - 29 Rd.

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Timo Bernhard startet mit dem Audi R18 TDI in Zhuhai/China: Zum Abschluss einer erfolgreichen Motorsport-Saison, deren Highlights der zehnte Triumph bei den 24 Stunden von Le Mans und der Titelgewinn in der DTM waren, bestreitet Audi am 13. November das 6-Stunden-Rennen in Zhuhai, China, dem inzwischen größten Absatzmarkt der AUDI AG.
 
Bereits in der ersten Oktoberwoche hat die Marke mit den vier Ringen den chinesischen Absatzrekord aus dem gesamten Jahr 2010 eingestellt. 2011 wird Audi dort voraussichtlich erstmals mehr als 300.000 Fahrzeuge verkaufen. Für Audi ist das Finale des Intercontinental Le Mans Cup (ILMC) in Zhuhai damit ein guter Anlass, den China-Rekord zu feiern.
 
Nun dürfen sich die chinesischen Fans auf den Audi R18 TDI freuen, den technisch derzeit vielleicht faszinierendsten Rennwagen der Welt. Er verkörpert die ultra-Leichtbau-Technologie des Unternehmens und demonstriert Downsizing auf höchstem Niveau: Obwohl der Hubraum gegenüber dem Vorjahr von 5,5 auf 3,7 Liter reduziert wurde, ist der R18 TDI kaum langsamer als sein Vorgänger. Und er hat eindrucksvoll bewiesen, dass man die 24 Stunden von Le Mans auch mit einem ultra-kompakten Dieselmotor gewinnen kann: 2006 war Audi der erste Automobilhersteller, der die 24 Stunden von Le Mans mit einem Dieselfahrzeug gewann. Seit Juni dieses Jahres steht Audi als erste Marke mit einem V6-TDI-Motor in der Siegerliste des wichtigsten Langstrecken-Rennens der Welt. Und die Vorbereitungen für die Saison 2012 laufen bei Audi Sport in Ingolstadt und Neckarsulm längst auf Hochtouren.
 
Doch ehe aus dem Intercontinental Le Mans Cup im nächsten Jahr die FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft wird und die Sport-Prototypen damit noch weiter aufgewertet werden, möchte Audi seine erfolgreiche Motorsport-Saison in Zhuhai möglichst mit einem Sieg beschließen. Dass der Audi R18 TDI das Potenzial dazu hat, steht außer Frage. Zuletzt fehlte aber das notwendige Quäntchen Glück.
 
Doch nicht nur die beiden LMP1-Sportwagen, die erneut von Timo Bernhard (D)/Marcel Fässler (CH) sowie Tom Kristensen (DK)/Allan McNish (GB) gesteuert werden, können die Fans in Zhuhai erleben. Audi-Fans weltweit können das ILMC-Finale via Audi.tv live im Internet verfolgen. Die Übertragung aus Zhuhai beginnt am 13. November um 11 Uhr Ortszeit (4 Uhr MEZ) und ist unter http://microsites.audi.com/lemans/ zu erreichen. Eurosport überträgt die Schlussphase des Rennens von 08:30 bis 10:00 Uhr (MEZ) live.

Timo Bernhard (30/D), Audi R18 TDI #1 (Audi Sport Team Joest)
- Startete zuletzt in Road Atlanta zusammen mit Marcel Fässler aus Reihe eins
"Ich bin noch nie in Zhuhai gefahren und war in meiner Karriere auch noch nie in China. Deshalb habe ich mich mit Onboard-Kamera-Aufnahmen auf die Strecke vorbereitet. Vor Ort geht man die Strecke zu Fuß ab, bevor man zum ersten Mal fährt. Als Profi ist man rasch in der Lage, das Gelernte auch im Cockpit umzusetzen. Die vielen engen Kurven nach den langen Geraden werden hart für die Bremsen. Damit sind aber auch schöne Ausbremsmanöver möglich. Was uns hilft, ist, dass nur 29 Autos am Start sind, nachdem zuletzt fast doppelt so viele Autos unterwegs waren. Das Risiko von Unfällen sinkt damit deutlich. Unsere Rundenzeiten waren schon bei den vergangenen beiden Rennen absolut konkurrenzfähig. Aber wir waren zu oft zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort. Ich erhoffe mir für China mehr Rennglück. Schön ist, dass wir als starke Mannschaft kommen: Bei Audi geben wir nie auf und unterstützen uns gegenseitig immer wieder sehr gut."
 
Timo Bernhard (D): * 24.02.1981 in Homburg (D); Wohnort: Dittweiler (D); verheiratet mit Katharina; Größe 1,73 m; Gewicht: 61 kg; Audi-Fahrer seit 2009; ILMC-Rennen: 8; ILMC-Siege: 0; Pole-Positions: 1; Schnellste Runden: 0
 
Streckenlänge: 4,319 km
Renndauer: 6 Stunden
 
Zeitplan (Ortszeiten)
 
Freitag, 11. November
10:30-12:00 Uhr Freies Training 1
15:00-16:00 Uhr Freies Training 2
 
Samstag, 12. November
10:15-11:15 Uhr Freies Training 3
14:50-15:10 Uhr Qualifying (Prototypen)
 
Sonntag, 13. November
08:00-08:20 Uhr Warm-up
11:00-17:00 Uhr Rennen
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Gelungener Saisonabschluss für Timo Bernhard/Klaus Wicha und das Rallye Team 75: Das Rallye Team 75 feierte bei der ADAC-3-Städte-Rallye mit Platz 2 in der Gesamtwertung einen gelungenen Saisonabschluss. Timo Bernhard und sein Beifahrer Klaus Wicha gelangen dabei 4 WP-Gesamtbestzeiten mit ihrem Porsche 911 GT3 Cup ST, der in Zusammenarbeit mit dem PZ Mannheim / PENSKE Sportwagenzentrum eingesetzt wird. Leider hatte das Duo in der vorletzten Wertungsprüfung einen Reifenschaden und verlor durch einen Wechsel viel Zeit.

Timo Bernhard: " Es war eine schöne Rallye und ein enger Kampf um den Sieg. Wir haben durch den Reifenschaden viel Zeit verloren, aber es hat dennoch für Platz 2 gereicht. Auf Schotter haben wir immer mehr dazugelernt und sind auch zum Schluss auf der WP 11 mit dem größten Schotteranteil Bestzeit gefahren. Unser Auto hat top durchgehalten und in den letzten 5 Rallyes in Folge sind wir immer unter den Top 4 ins Ziel gekommen. Dabei gelangen uns auch einige WP-Bestzeiten. Es war ein guter Saisonabschluss für das Rallye Team 75 und im nächsten Jahr muss der erste Sieg her. "

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Rallye-Saisonabschluss für Timo Bernhard/Klaus Wicha und das Rallye Team 75: Das Rallye Team 75 startet am Samstag (22.10.2011) bei der ADAC-3-Städte-Rallye, die in der Nähe von Passau stattfindet. Es wird die letzte Rallye in dieser Saison sein und wie immer sitzt Timo Bernhard mit seinem Beifahrer Klaus Wicha am Steuer des Porsche 911 GT3 Cup ST, der in Zusammenarbeit mit dem PZ Mannheim / PENSKE Sportwagenzentrum eingesetzt wird.

Timo Bernhard: „ Unser Start bei der Deutschland-Rallye liegt auch schon wieder 2 Monate zurück und ich freue mich wieder Rallye zufahren. Klaus und ich hatten in diesem Jahr 2 x knapp den Sieg vor Augen und wollen nun endlich den ersten Gesamtsieg einfahren. Die Konkurrenz ist natürlich wieder sehr groß, aber die 3-Städte-Rallye ist der erste Lauf, bei dem ich schon 2009 mit dem VW Golf III Kitcar gestartet bin. Die Erfahrung sollte uns helfen und ich bin sehr optimistisch.“

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Extrem enttäuschend verlief für Audi das 1.000-Meilen-Rennen "Petit Le Mans" in Road Atlanta (US-Bundesstaat Georgia). Im Kampf um die Führung wurde Romain Dumas im Audi R18 TDI #1 in Runde 297 unverschuldet in einen Unfall verwickelt, der zum Ausfall führte. Den zweiten Audi R18 TDI nahm das Audi Sport Team Joest nach mehreren Kollisionen aus Sicherheitsgründen vorzeitig aus dem Rennen. 

Sieben Stunden lang durften die Audi-Fans auf den zehnten Sieg der Marke mit den vier Ringen beim prestigeträchtigen US-Langstrecken-Klassiker hoffen. Timo Bernhard, Romain Dumas und Marcel Fässler lieferten sich im Audi R18 TDI mit der Startnummer "1" packende Duelle mit der Konkurrenz. Nur acht Runden benötigte Marcel Fässler, den von der Pole-Position gestarteten Peugeot erstmals von Platz eins zu verdrängen. 

Obwohl das Audi-Trio im extrem dichten Verkehr auf der nur 4,088 Kilometer langen Rennstrecke sehr behutsam agierte und Berührungen vermied, konnten sich die drei Audi-Piloten zeitweise eine volle Runde Vorsprung auf die Verfolger erarbeiten. Dieser wurde zunichte gemacht, als auf der Strecke liegende Teile eines anderen Fahrzeugs einen Kühlluftschacht des R18 TDI verstopften und ein außerplanmäßiger Boxenstopp notwendig wurde. Eine 20-Sekunden-Stop-and-Go-Strafe kostete zusätzliche Zeit.

Trotzdem blieben Bernhard/Dumas/Fässler immer in der Führungsrunde und konnten mit schnellen Rundenzeiten wieder zum führenden Peugeot aufschließen. Am Ende der siebten Stunde startete Romain Dumas einen ersten Angriff auf Franck Montagny, bei dem es in der Schikane vor Start und Ziel zu einer leichten Berührung kam und der Audi-Pilot fünf Sekunden verlor. Nur wenige Runden später holte Dumas den Peugeot erneut ein. Als dieser ein GT-Fahrzeug touchierte, konnte sich Dumas am Anfang der Gegengeraden neben Montagny setzen, wurde jedoch vom Peugeot-Pilot in der Beschleunigungsphase abgedrängt. Beim Versuch, eine Kollision mit dem Peugeot zu vermeiden, touchierte Dumas ein GT-Fahrzeug und prallte vehement gegen die Streckenbegrenzung. Damit fand das bis dahin großartige Rennen des Audi R18 TDI mit der Startnummer "1" ein enttäuschendes Ende.

Das Schwesterauto mit der Startnummer "2" verlor bereits in der Anfangsphase alle Chancen auf den Sieg. Tom Kristensen hatte gleich zu Beginn zwei Berührungen mit langsameren Fahrzeugen. Folge der ersten waren ein Reifenschaden und eine beschädigte Fronthaube. Später wurde Allan McNish am Heck von einem GT-Fahrzeug getroffen. Neben Fahrwerks- und Karosserieteilen musste die Kupplung gewechselt werden, wodurch die Startnummer "2" insgesamt über eine Stunde verlor und aussichtslos zurückfiel. Weil aufgrund der diversen Berührungen zudem Probleme mit der Lenkung auftraten, entschied das Audi Sport Team Joest, das Fahrzeug von Dindo Capello, Tom Kristensen und Allan McNish nach 302 Runden aus Sicherheitsgründen aus dem Rennen zu nehmen.

Timo Bernhard (Audi R18 TDI #1): "Ich denke, dass das gesamte Team rund um das Auto mit der Startnummer ‚1‘ heute einen außerordentlich guten Job gemacht hat. Das trifft auf die Boxenmannschaft aber auch auf uns Fahrer - Romain (Dumas), Marcel (Fässer) und mich - zu. Wir haben keine Fehler gemacht, uns trotz einer Stop-and-Go-Strafe immer in der Runde mit dem Führenden gehalten und waren stets in Schlagdistanz zum Sieg. Das Ende kam leider sehr abrupt. Das haben wir nicht verdient, denn wir haben hart gekämpft und sind dabei immer fair gefahren. Wir hatten einen guten Rhythmus und das richtige, kalkulierte Risiko gefunden. Leider hat es Franck Montagny übertrieben, Romain (Dumas) abgedrängt, der ein langsameres Auto getroffen hat. Das war unfair. Ich bin sehr enttäuscht von Montagny."

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Das Audi Sport Team Joest nimmt das 1.000-Meilen-Rennen "Petit Le Mans" in Road Atlanta (US-Bundesstaat Georgia) aus der ersten Startreihe in Angriff. Timo Bernhard fehlten am Freitag lediglich 128 Tausendstelsekunden zur Pole-Position. Damit steht der Audi R18 TDI auch bei seinem fünften Renneinsatz in der ersten Reihe.

Das Qualifying auf der 4,088 Kilometer langen Strecke von Road Atlanta war ein Spiegelbild der vorangegangenen Trainingssitzungen: Die schnellsten Diesel-Rennsportwagen der Welt von Audi und Peugeot wechselten sich dabei seit Mittwoch permanent an der Spitze des Rekordstarterfeldes ab. Drei Bestzeiten gingen an Audi, zwei an Peugeot.
 
Ähnlich spannend verlief die 15-minütige Zeitenjagd am Freitagnachmittag. Zunächst legten die Peugeot-Piloten die bis dahin schnellsten Runden der gesamten Woche vor. Dann folgte der Konter von Audi: Timo Bernhard gelang es im Audi R18 TDI mit der Startnummer "1", sich zwischen die beiden Werks-Peugeot zu schieben und sicherte Audi damit den zweiten Startplatz. 

Entscheidender als der reine Speed wird es im Rennen am Samstag sein, gut durch den extrem dichten Verkehr zu kommen. 57 Fahrzeuge sind in Road Atlanta auf der Strecke, entsprechend müssen die schnellen LMP1-Sportwagen permanent überholen und neben der Ideallinie fahren. Das Audi Sport Team Joest konzentrierte sich während der Trainingssitzungen deshalb ganz darauf, eine optimale Rennabstimmung zu erarbeiten.
 
Für den Renntag erwarten die Organisatoren in Road Atlanta eine Rekordzuschauerkulisse. Nachdem es die ganze Woche in Georgia extrem heiß war, sind für Samstag etwas kühlere Temperaturen vorhergesagt. Das Rennen beginnt um 11:30 Uhr Ortszeit (17:30 Uhr MESZ) und führt über eine Distanz von 1.000 Meilen oder maximal zehn Stunden.
 
Im Audi R18 TDI mit der Startnummer "1" lösen sich Timo Bernhard, Romain Dumas und Marcel Fässler ab, das Fahrzeug mit der Startnummer "2" pilotieren Dindo Capello, Tom Kristensen und Allan McNish. Mit neun Erfolgen ist Audi Rekordsieger des "Petit Le Mans"-Rennens. Marcel Fässler und Tom Kristensen sind als Startfahrer vorgesehen.
 
Timo Bernhard (Audi R18 TDI #1): "Ich bin wirklich zufrieden. Vor zwei Wochen bin ich bereits in Silverstone das Qualifying gefahren, doch da hatten wir etwas Pech mit den Wetterbedingungen. Deswegen hatte ich mir gewünscht, in diesem Jahr noch einmal im Zeittraining fahren zu dürfen - entweder hier in Road Atlanta oder beim ILMC-Finale in Zhuhai. Die Runde ist mir gut gelungen, sie war von Anfang bis Ende am Limit. Ich freue mich, dass Marcel (Fässer) mit unserem Auto morgen aus der ersten Reihe starten wird - und insgesamt sehr auf die 1.000 Meilen."

 

Ergebnis Qualifying
 
1. Bourdais/Pagenaud/Davidson (Peugeot) 1.07,428 Min.
2. Bernhard/Dumas/Fässler (Audi R18 TD) 1.07,556 Min.
3. Montagny/Sarrazin/Wurz (Peugeot) 1.07,881 Min.
4. Capello/Kristensen/McNish (Audi R18 TDI) 1.08,013 Min.
5. Lapierre/Minassian/Gené (Peugeot) 1.09,777 Min.
6. Prost/Jani/Belicchi (Lola-Toyota) 1.10,123 Min.
7. Pla/Prémat/Yvon (Oak-Pescarolo) 1.10,355 Min.
8. Fernandez/Primat/Mücke (Lola-Aston Martin) 1.10,485 Min.
9. Al Masaood/Kane/Leitzinger (Lola-Mazda) 1.10,811 Min.
10. Lahaye/Moreau/Ragues (Oak-Pescarolo) 1.10,864 Min.

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Im Juni hat Audi mit dem Diesel-Rennsportwagen R18 TDI und der ultra-Leichtbau-Technologie in einem dramatischen Rennen den zehnten Sieg bei den berühmten 24 Stunden von Le Mans gefeiert. Am 1. Oktober peilt das Audi Sport Team Joest beim US-Pendant "Petit Le Mans" in Road Atlanta im US-Bundesstaat Georgia ebenfalls den zehnten Triumph der Marke mit den vier Ringen an. Neunmal hat Audi das neben den 24 Stunden von Daytona und den 12 Stunden von Sebring bedeutendste Langstrecken-Rennen Nordamerikas bereits gewonnen. Nach unglücklichen Niederlagen in den vergangenen beiden Jahren mit dem R15 TDI will Audi mit dem neuen R18 TDI in Road Atlanta wieder auf die Siegerstraße zurückkehren.
 
Zwei Fahrzeuge setzt das Audi Sport Team Joest beim ersten Überseerennen des R18 TDI ein, aufgrund der Renndauer mit jeweils drei Fahrern: Timo Bernhard und Marcel Fässler, die im Intercontinental Le Mans Cup (ILMC) seit Imola ein Fahrerteam bilden und schon zweimal auf dem Podium standen, werden durch Romain Dumas unterstützt. Gemeinsam mit Le-Mans-Rekordsieger Tom Kristensen und Allan McNish geht Dindo Capello an den Start - der mit fünf Gesamtsiegen (2000, 2002, 2006, 2007 und 2008) erfolgreichste Fahrer des US-Klassikers. 
Kleinste Details dürften auch in diesem Jahr entscheidend sein. In Le Mans triumphierte Audi im Juni nach 24 Stunden mit gerade einmal 13,854 Sekunden Vorsprung. Beim 6-Stunden-Rennen in Silverstone lagen die schnellsten Rundenzeiten der besten vier Fahrzeuge innerhalb von 202 Tausendstelsekunden. Und bei 56 gemeldeten Teams wird es in Road Atlanta auf der Strecke ziemlich eng, unzählige Überholmanöver sorgen für ein permanentes Risiko von Berührungen.
 
Nach Platz drei in Imola und Platz zwei in Silverstone gibt es für Audi beim US-Klassiker am 1. Oktober nur ein Ziel: den Sieg. Das Audi Sport Team Joest testet deshalb bereits am Wochenende vor dem Rennen in Road Atlanta, um den R18 TDI so perfekt wie möglich auf die Besonderheiten der Rennstrecke abzustimmen und nichts dem Zufall zu überlassen. 
Rund um die Rennstrecke von Road Atlanta werden Zehntausende von Zuschauern die beiden R18 TDI mit ihren flüsternden V6-TDI-Motoren verfolgen. "Petit Le Mans" hat sich seit der Premiere im Jahr 1998 zu einer der größten Rennsportveranstaltungen Nordamerikas entwickelt, die inzwischen mehr als 100.000 Fans anlockt.
 
Das Qualifying findet am Freitagnachmittag (30. September) von 15:30 bis 15:45 Uhr Ortszeit statt, der Start erfolgt am Samstag (1. Oktober) um 11:30 Uhr. Eurosport überträgt die Startphase von 17:30 bis 18:30 Uhr und die Schlussphase von 00:00 bis 03:30 Uhr live. In den USA wird das Rennen live auf ESPN 3 übertragen. ABC sendet am Sonntag (2. Oktober) ab 16 Uhr Eastern Time eine zweistündige Zusammenfassung.

 
Streckenlänge: 4,088 km
Renndauer: 1.000 Meilen (1.609 Kilometer) / 10 Stunden
Pole-Position 2010: Anthony Davidson (Peugeot), 1.07,187 Min. = 219,023 km/h (01.10.2010)
Schnellste Runde 2010: Franck Montagny (Peugeot), 1.07,948 Min. = 216,569 km/h (02.10.2010)

Timo Bernhard (30/D), Audi R18 TDI #1 (Audi Sport Team Joest)
- War in Road Atlanta 2003, 2004, 2006 sowie 2007 jeweils Klassensieger
- Erreichte in Silverstone zuletzt mit Marcel Fässler Rang zwei
"In Silverstone haben wir gesehen, wie eng es am Ende werden kann. Das gab dem ganzen Team nochmal einen Schub. Unsere Leistung stimmt, wir können um den Sieg kämpfen und lagen in England mehrfach in Führung. Nach meinen Klassensiegen in Road Atlanta würde mir ein Gesamtsieg sehr viel bedeuten. Vielleicht kann ich meine Ergebnis-Reihenfolge fortsetzen: In Sebring war ich Fünfter, in Spa Vierter, in Imola Dritter und in Silverstone Zweiter. Was also fehlt noch ...?"

Timo Bernhard über Road Atlanta: "Man erreicht auf diesem Kurs ein unglaubliches Tempo. Bis auf Kurve sieben sind alle Kurven sehr schnell. Ebenso fallen die vielen Richtungswechsel innerhalb einer Runde auf. Insbesondere die ,Esses' sind sehr anspruchsvoll. Dafür eine gute Abstimmung zu finden, ist schwierig. Wenn man längere Zeit am Steuer sitzt, weiß man wegen der hohen Fliehkräfte, was man geleistet hat. Dazu kommen die vielen Höhenunterschiede. Hinter den Kuppen ist die Strecke oft nicht einsehbar. Eine Besonderheit ist der rote Sand zur Streckenbegrenzung. Bei Trockenheit staubt er, bei Regen wird er auf die Strecke geschwemmt. Die besten Überholmöglichkeiten bieten sich in Kurve 10 und 11. Aber Achtung: Überholt man ein Fahrzeug in der Linkskurve, kann es gleich in der nächsten Rechtskurve sehr gut kontern!"

Zeitplan (Ortszeiten)
 
Montag, 26. September
08:00-12:00 Uhr Freies Training
13:00-17:00 Uhr Freies Training

Mittwoch, 28. September

14:45-16:45 Uhr Freies Training
 
Donnerstag, 29. September
10:00-11:00 Uhr Freies Training
14:55-15:55 Uhr Freies Training
19:00-21:00 Uhr Nachttraining
 
Freitag, 30. September
10:15-11:15 Uhr Freies Training
15:15-15:30 Uhr Qualifying (Prototypen LM PC)
15:30-15:45 Uhr Qualifying (Prototypen LM P1 und LM P2)

Samstag, 1. Oktober
09:15-09:40 Uhr Warm-up
11:30-21:30 Uhr Rennen

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Beste Werbung für die ab 2012 ausgeschriebene neue FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft war das 6-Stunden-Rennen in Silverstone (Großbritannien), in dem die beiden Audi R18 TDI des Audi Sport Team Joest mit den Plätzen zwei und sieben unter Wert geschlagen wurden.
 
Von der ersten Runde an erlebten die Zuschauer beim fünften Lauf des Intercontinental Le Mans Cup (ILMC) faszinierende Duelle zwischen den Diesel-Sportwagen von Audi und Peugeot. Nur acht Runden benötigte Allan McNish im Audi R18 TDI mit der Startnummer "2", um den von der Pole-Position gestarteten Peugeot des Franzosen Sébastien Bourdais von der Spitze zu verdrängen. Mit dem "Schwesterauto" setzte Timo Bernhard Franck Montagny im zweiten Peugeot unter Druck, bis der Franzose ein anderes Fahrzeug touchierte und von der Strecke kreiselte.
 
In der Folge überholten sich Allan McNish und Sébastien Bourdais an der Spitze mehrmals gegenseitig. Kurz vor Ende der ersten Stunde verlor die Startnummer "2" jedoch alle Chancen auf den Sieg, als der Audi-Pilot von einem GT-Fahrzeug getroffen wurde. Der Wechsel der vorderen linken Radaufhängung kostete sechs Runden und warf den R18 TDI #2 ans Ende des Feldes zurück. Obwohl das Lenkrad nach der Reparatur nicht mehr ganz gerade stand, kämpften sich Allan McNish und Tom Kristensen am Ende noch auf den siebten Platz nach vorn. Dass der Unfallgegner eine längere Stop-and-Go-Strafe absitzen musste, war jedoch nur ein schwacher Trost für die beiden.
 
Alle Hoffnungen des Audi Sport Team Joest ruhten in der Folge auf Timo Bernhard und Marcel Fässler im Audi R18 TDI mit der Startnummer "1", der sich ab der zweiten Stunde ein spannendes Duell um die Führung mit dem zweiten Peugeot lieferte.
 
Besonders eindrucksvoll war die Leistung von Marcel Fässler, der in der dritten Stunde einen Rückstand von über 30 Sekunden auf Simon Pagenaud im Peugeot aufholte, den Franzosen überholte und sich an die Spitze des Feldes setzte.
 
Nach dem Fahrerwechsel verteidigte Timo Bernhard die Führung, obwohl zuvor bei einer leichten Berührung zwischen Fässler und einem langsameren Prototypen das Heck des Audi R18 TDI #1 beschädigt worden war und dadurch an der Hinterachse etwas Abtrieb fehlte.
 
Gravierender war aber die Tatsache, dass durch den Kontakt auch das rechte Rücklicht des R18 TDI abgerissen wurde. Reglement-bedingt musste das Audi Sport Team Joest beim nächsten Boxenstopp das Heckteil des Fahrzeugs wechseln. Dies gelang in Rekordzeit, der Zeitverlust von etwas mehr als einer Minute war aber rennentscheidend. Im Ziel fehlten Timo Bernhard und Marcel Fässler 89 Sekunden zum Sieg.
 
Auf den nächsten Auftritt der faszinierenden Sportprototypen müssen die Fans nicht lange warten: Der vorletzte Lauf des Intercontinental Le Mans Cup, aus dem 2012 die FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft wird, findet am 1. Oktober in Road Atlanta (US-Bundesstaat Georgia) statt.

Timo Bernhard (Audi R18 TDI #1): "Ich denke, dass wir ein schönes Rennen gezeigt haben. Platz zwei ist gut - aber es war mehr drin. Die Performance war gut für den Sieg, denn wir haben über weite Strecken des Rennens um die Führung gekämpft. Es hat nicht sollen sein. Wir haben mit einem Dreher von mir im Verkehr Zeit verloren, Marcel (Fässer) hatte eine Kollision, die eine Reglement-bedingte Reparatur nötig machte. Schade, aber ich denke, wir können dennoch zufrieden sein. Wir haben heute eine gute Show geboten. Und vor allem hat das Team ganz toll zusammengestanden."
 
Ergebnis
 
1. Bourdais/Pagenaud (Peugeot) 190 Rd. in 6:00.13,255 Std.
2. Bernhard/Fässler (Audi R18 TDI) + 1.29,763 Min.
3. Nicolet/Prémat/Pla (Oak-Pescarolo-Judd) - 5 Rd.
4. Belicchi/Boullion (Lola-Toyota) - 5 Rd.
5. Lahaye/Moreau/Ragues (Oak-Pescarolo-Judd) - 5 Rd.
6. Collard/Tinseau/Jousse (Pescarolo-Judd) - 5 Rd.
7. Kristensen/McNish (Audi R18 TDI) - 6 Rd.
8. Montagny/Sarrazin (Peugeot) - 9 Rd.
9. Fernandez/Primat/Klien (Lola-Aston Martin) - 11 Rd.
10. Ojjeh/Lombard/Kimber-Smith (Zytek-Nissan) - 12 Rd.

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Mit dem 6-Stunden-Rennen in Silverstone (Großbritannien) beginnt für Audi der Endspurt im Intercontinental Le Mans Cup (ILMC) - jener Rennserie, aus der 2012 die FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft wird. Auf dem Grand-Prix-Kurs in Silverstone steht der fünfte von sieben Läufen des ILMC 2011 auf dem Programm. Das Audi Sport Team Joest setzt erneut zwei Fahrzeuge des in Le Mans siegreichen Audi R18 TDI mit ultra-Leichtbau-Technologie ein, die von Timo Bernhard und Marcel Fässler (Startnummer "1") sowie Tom Kristensen und Allan McNish (Startnummer "2") pilotiert werden. Nachdem es zuletzt beim 6-Stunden-Rennen in Imola für das Audi Sport Team Joest nicht nach Wunsch lief und Bernhard/Fässler und Kristensen/McNish die Plätze drei und vier erzielten, gibt es für Silverstone nur ein Ziel: den Sieg.
 
Bei Testfahrten wurde seit Imola weiter an der Feinabstimmung des Audi R18 TDI gearbeitet. Zudem sollte der von einem innovativen V6-TDI-Motor angetriebene Sportprototyp seine Stärken auf der britischen Grand-Prix-Strecke besser ausspielen können. Fahrerisch ist Audi für Silverstone bestens aufgestellt: Allan McNish hat das Rennen schon dreimal gewonnen (2004, 2005 und 2008), holte im Vorjahr die Pole-Position und betrachtet Silverstone als seine Heimstrecke. Le-Mans-Rekordsieger Tom Kristensen gewann dort in der Formel 3000 und in der Britischen Tourenwagen-Meisterschaft (BTCC). Auch Timo Bernhard und Marcel Fässler, die seit Imola eine Fahrerpaarung bilden, standen in Silverstone schon auf dem Podium.
 
Das Sechs-Stunden-Rennen wird am Sonntag, 11. September, um 11.35 Uhr Ortszeit (MESZ 12.35 Uhr) gestartet.

TV-Tipp
Eurosport überträgt den Start und die Anfangsphase von 12.30 Uhr bis 14.00 Uhr MESZ live und schaltet sich zum Rennende (17.45 bis 18.30 Uhr MESZ) wieder zu. Dazwischen zeigt Eurosport 2 ab 15.00 Uhr MESZ eine Stunde lang Live-Bilder aus Silverstone.

Timo Bernhard (30/D), Audi R18 TDI #1 (Audi Sport Team Joest)
- War im Vorjahr im Audi R15 TDI Dritter in Silverstone
- Stand mit Marcel Fässler zuletzt in Imola für Audi auf dem Podium
"Wir starten auf einem Traditionskurs mit einer großen Sportwagen-Geschichte. Es gibt langsame, mittelschnelle und schöne schnelle Kurven, und ich mag die Strecke wirklich gerne. Damit steigt die Vorfreude. Die schnellen Abschnitte Maggotts und Copse sind in einem Sportwagen wie dem Audi R18 TDI besonders spannend zu fahren, weil man dort über 200 km/h schnell ist. Das macht viel Spaß, ist aber auch eine große Herausforderung. Da der Kurs etwas länger als Imola ist, sollte das Fahren im Verkehr etwas einfacher sein. Nach Startplatz 1 in Spa, unserer zeitweiligen Führung in Le Mans und unserer anfangs aussichtsreichen Platzierung in Imola wird es jetzt Zeit für einen Sieg."

Timo Bernhard (D): * 24.02.1981 in Homburg (D); Wohnort: Dittweiler (D); verheiratet mit Katharina; Größe 1,73 m; Gewicht: 61 kg; Audi-Fahrer seit 2009; Le-Mans-Siege: 1; ILMC-Rennen: 7; ILMC-Siege: 0; Pole-Positions: 1; Schnellste Runden: 0; bestes Ergebnis 6h Silverstone: 3.; Siege 6h Silverstone: 0

Zeitplan
 
Freitag, 9. September

13:15-14:15 Uhr Freies Training 1
17:00-18:00 Uhr Freies Training 2
 
Samstag, 10. September
09:00-10:00 Uhr Freies Training 3
13:35-13:55 Uhr Qualifying (GT-Fahrzeuge)
14:05-14:25 Uhr Qualifying (Prototypen)
 
Sonntag, 11. September
09:00-09:20 Uhr Warm-up
11:35-17:35 Uhr Rennen

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