Timo Bernhard fährt im Regenchaos auf Position sieben: Regen, Nebel, Abbruch, Neustart – die 41. Ausgabe des 24-Stunden-Rennens Nürburgring verlangte den Porsche-Kundenteams eine ganze Menge ab. Bei äußerst wechselhaften Bedingungen siegte der bestplatzierte Porsche, ein 911 GT3 RSR des Teams Manthey Racing mit den Fahrern Timo Bernhard (Bruchmühlbach-Miesau), Romain Dumas (Frankreich), Marc Lieb (Ludwigsburg) und Lucas Luhr (Ermatingen) in der Klasse SP7 und landete auf der siebten Gesamt-Position.


Das größte Autorennen Deutschlands war am Sonntag um 17:00 Uhr vor 210.000 Zuschauern bei zunächst trockenen Bedingungen gestartet worden. Von Beginn an konnten sich die Porsche-Kundenteams bestens in Szene setzen und in der Spitzengruppe mitkämpfen. Als am späten Abend der Regen einsetzte, lagen der 911 GT3 RSR von Bernhard/Dumas/Lieb/Luhr und der 911 GT3 R von Bergmeister/Holzer/Lietz/Tandy bereits direkt hintereinander auf den Positionen zwei und drei. Um 22:44 Uhr wurde das Rennen aber wegen zu starkem Regen und stellenweise minimaler Sicht durch Nebelschwaden für rund neuneinhalb Stunden unterbrochen. „Eine absolut richtige Entscheidung der Rennleitung, denn die Grip- und Sichtverhältnisse waren zu diesem Zeitpunkt mehr als grenzwertig“, sagt Marc Lieb.

Um 8:20 Uhr wurde das Rennen bei nachlassendem Regen neu gestartet. „Leider hatten wir in dieser Phase nur wenig Glück mit der Reifenwahl. Es ist schneller abgetrocknet, als wir es erwartet hatten“, beschreibt Timo Bernhard, seinen ersten Stint. Letztlich landete das Erfolgsquartett mit dem 911 GT3 RSR von Manthey Racing auf Position sieben und war gleichzeitig das bestplatzierte Auto in der Klasse SP7. „Mit etwas mehr Glück hätten wir etwas weiter vorne landen können, aber ein Sieg war bei diesen Witterungsbedingungen für uns in diesem Jahr nicht möglich“, sagt Romain Dumas.

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2. Lauf der WEC - World Endurance Championship - in Spa: Beim zweiten Saisonrennen der Sportwagen-Weltmeisterschaft auf dem Circuit de Spa-Francorchamps mussten die Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister (Langenfeld), Patrick Pilet (Frankreich) und Timo Bernhard (Bruchmühlbach-Miesau), die lange auf dem dritten Platz lagen, nach einer unverschuldeten Kollision in der letzten Rennstunde aufgeben. Das Sechs-Stunden-Rennen auf dem Traditionskurs in den belgischen Ardennen, das als Generalprobe für die 24 Stunden von Le Mans gilt, war der zweite Renneinsatz für den Porsche 911 RSR. Die 470 PS starken GT-Renner aus Weissach, die auf der siebten Generation der Sportwagenikone 911 basieren, werden in dieser Saison vom Porsche AG Team Manthey eingesetzt.

Timo Bernhard (#91): „In der Anfangsphase haben wir ganz gut ausgesehen. Ohne unsere Probleme hätten wir um den dritten Platz fahren können. Mir tut es Leid für das Team. Die Jungs hätten ein besseres Ergebnis verdient gehabt.“

Der dritte Lauf der World Endurance Championship ist am 22./23. Juni das 24-Stunden-Rennen in Le Mans/Frankreich.

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Auf dem Circuit de Spa-Francorchamps, der legendären Rennstrecke in den Ardennen, wird am 4. Mai der zweite Lauf der Sportwagenweltmeisterschaft World Endurance Championship (WEC) ausgetragen. Das Werksteam Porsche AG Team Manthey setzt in Belgien unter der Leitung von Olaf Manthey zwei Porsche 911 RSR ein. Der neue GT-Renner aus Weissach feierte beim Saisonauftakt in Silverstone eine erfolgreiche Rennpremiere. Im Porsche 911 RSR mit der Startnummer 91 sind die Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister (Langenfeld), Patrick Pilet (Frankreich) und Timo Bernhard (Bruchmühlbach-Miesau) in der Klasse GTE-Pro am Start. Das Cockpit der Nummer 92 teilen sich ihre Werksfahrerkollegen Marc Lieb (Ludwigsburg), Richard Lietz (Österreich) und Romain Dumas (Frankreich).


Der 470 PS starke Porsche 911 RSR basiert auf der siebten Generation der Sportwagenikone 911. Als Nachfolger des erfolgreichen 911 GT3 RSR, mit dem Porsche-Kundenteams seit 2004 zahlreiche Siege und Titelgewinne feierten, zeichnet er sich durch konsequenten Leichtbau und eine ausgefeilte Aerodynamik aus. Seine Optik wird geprägt von den weit ausgestellten Kotflügeln sowie den tiefen Kühlluftschächten in der Front. Das außergewöhnliche Fahrzeugdesign würdigt das Jubiläum „50 Jahre 911“. Das Sechs-Stunden-Rennen startet am Samstag, 4. Mai, um 14.30 Uhr. Eurosport überträgt ab 19.30 Uhr die letzte Stunde live. In ganzer Länge kann das Rennen im Internet unter www.fiawec.com live verfolgt werden.

Timo Bernhard (# 91): „Mit dem 911 RSR haben wir, wie das erste Rennen in Silverstone gezeigt hat, eine richtig gute Basis. Das macht mich zuversichtlich. Fahrerisch ist Spa immer eine riesige Herausforderung.“

Die World Endurance Championship
In der World Endurance Championship starten Sportprototypen und GT-Fahrzeuge in vier Klassen: LMGTE-Pro, LMGTE-Am, LMP1 und LMP2. Sie fahren gemeinsam in einem Rennen, werden aber getrennt gewertet.

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World Endurance Championship und 24 Stunden Le Mans 2014: Die ersten beiden Fahrer für den Einsatz in der Top-Klasse der Sportwagen-Weltmeisterschaft World Endurance Championship (WEC) und bei den 24 Stunden von Le Mans stehen fest. Die Le Mans-Sieger Timo Bernhard (Bruchmühlbach-Miesau) und Romain Dumas (Frankreich) werden ab der Saison 2014 am Steuer des neuen LMP1-Fahrzeugs aus Weissach sitzen. Schon in diesem Jahr werden die beiden Porsche-Werksfahrer Bernhard und Dumas bei den Testfahrten des neuen Le Mans-Renners zum Einsatz kommen.


„Timo Bernhard und Romain Dumas gehören zu den schnellsten und routiniertesten Sportwagenpiloten der Welt. Ich bin sehr glücklich darüber, dass die beiden für uns ab 2014 in der World Endurance Championship und bei den 24 Stunden von Le Mans an den Start gehen werden“, sagt Wolfgang Hatz, Vorstand Forschung und Entwicklung der Porsche AG. „Was ich an den beiden besonders schätze, ist ihre Fähigkeit als Testfahrer. Deswegen sind beide bereits jetzt eng in das Entwicklungsprogramm unseres neuen Autos eingebunden und werden ab Mitte des Jahres ein intensives Testprogramm absolvieren“, sagt Fritz Enzinger, Leiter LMP1-Projekt.

Timo Bernhard stammt aus der hauseigenen Nachwuchsförderung von Porsche. Im Jahr 1999 erkannte Porsche das Talent des damals 18-Jährigen und bildete ihn im Porsche Junior Team zum Profirennfahrer aus. 2002 erhielt Bernhard einen Vertrag als Werksfahrer und sammelt seither Siege und Meisterschaften in aller Welt. 2010 wurde er vom Automobilclub ADAC aufgrund seiner herausragenden Erfolge zum Motorsportler des Jahres gewählt. Bernhard ist der einzige Rennfahrer, dem es gelungen ist, Gesamtsiege bei den vier bekanntesten Sportwagen-Klassikern einzufahren. Er siegte 2010 bei den 24 Stunden von Le Mans, 2003 bei den 24 Stunden von Daytona, 2004 bei den 12 Stunden von Sebring und insgesamt fünf Mal beim 24-Stunden-Rennen Nürburgring – ein weiterer Rekord.

Romain Dumas zählt seit 2004 zum Kader der Porsche-Werksfahrer. Zuvor machte er unter anderem in der Formel 3, der Formel 3000, bei internationalen GT-Rennen sowie im Porsche Carrera Cup Deutschland auf sich aufmerksam. Er zählt zu den erfahrensten Piloten bei den 24 Stunden von Le Mans. Insgesamt war Dumas bei seinem Lieblingsrennen an der Sarthe schon zwölf Mal am Start. Zusammen mit Timo Bernhard fuhr er 2010 am Steuer eines Audi zum Gesamtsieg. Gemeinsam feierten beide auch in den USA große Erfolge im Sportprototypen RS Spyder. In den Jahren 2007 und 2008 sicherten sich die beiden Porsche-Werksfahrer souverän die Titel in der American Le Mans Series. Bei vier der fünf Siege von Bernhard beim 24-Stunden-Rennen Nürburgring war Dumas sein Teamkollege. 2010 feierte Dumas darüber hinaus am Steuer eines Porsche 911 den Gesamtsieg in Spa.

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1. Lauf der WEC - World Endurance Championship - in Silverstone: Der neue Porsche 911 RSR hat bei seinem ersten Renneinsatz einen Podiumsplatz knapp verpasst. Beim Sechs-Stunden-Rennen in Silverstone, dem Saisonauftakt der Sportwagenweltmeisterschaft World Endurance Championship (WEC), belegten die Porsche-Werksfahrer Marc Lieb (Ludwigsburg), Richard Lietz (Österreich) und Romain Dumas (Frankreich) mit dem 470 PS starken Rennwagen aus Weissach den vierten Platz in der Klasse GTE-Pro. Im zweiten 911 RSR, der ebenfalls vom neu formierten Porsche AG Team Manthey eingesetzt wurde, kamen ihre Werksfahrerkollegen Jörg Bergmeister (Langenfeld), Patrick Pilet (Frankreich) und Timo Bernhard (Homburg) als Sechste ins Ziel.


Auf der britischen Traditionsrennstrecke konnte der Porsche 911 RSR, der auf der siebten Generation der Sportwagenikone 911 basiert und sein erstes Rennen nach einem guten Qualifying aus der zweiten Startreihe in Angriff nahm, das Tempo der starken Konkurrenz lange mitgehen. Patrick Pilet fuhr mit der Startnummer 91 zeitweise auf dem dritten Platz, bevor er durch einen unplanmäßigen Boxenstopp mehr als zwei Runden verlor und zurückfiel. Zur Halbzeit des Rennens steuerte Romain Dumas mit der Nummer 92 als Dritter ebenfalls einen Podiumsplatz an. Sein Teamkollege Richard Lietz behauptete später zeitweise sogar den zweiten Rang – dennoch reichte es am Ende nicht zu einer Top-3-Platzierung.

Wolfgang Hatz, Vorstand Forschung und Entwicklung Porsche AG: „Das war das erste Rennen für das neue Auto und das neue Team. Die Organisation des Teams hat gut funktioniert. Natürlich gibt es an der einen oder anderen Stelle noch was zu verbessern, doch das ist wie bei einer Fußballmannschaft, da müssen sich auch erst alle einspielen. Am 911 RSR hat technisch alles funktioniert bis auf eine Kleinigkeit, die werden wir vor dem nächsten Rennen abstellen. Was die Performance betrifft, haben wir noch Platz, uns zu verbessern. Natürlich gibt es auch am Auto noch was zu tun, es übersteuert etwas zu stark. Insgesamt sehe ich das jedoch als positives Wochenende. Nicht so gut wäre gewesen, wenn wir viele Probleme mit dem neuen Auto gehabt hätten, doch das war nicht der Fall. Wir haben gesehen, dass der 911 RSR über die Renndistanz konstant schnelle Rundenzeiten fahren kann. Wenn wir jetzt unsere Hausaufgaben machen, denke ich schon, dass wir in den nächsten Rennen weiter nach vorne kommen werden.“

Timo Bernhard (#91): „Auf dem Weg nach Le Mans war das ein sehr wertvolles Rennen für uns. Von der Performance her waren wir nicht schlecht unterwegs. Ohne das Problem an der Vorderachse wäre ein Podiumsplatz möglich gewesen.“

Der zweite Lauf der World Endurance Championship (WEC) wird am 4. Mai in Spa-Francorchamps (Belgien) ausgetragen.

Rennergebnis
Klasse GTE-Pro
1. Turner/Mücke/Senna (GB/D/BRA), Aston Martin Vantage, 171 Runden
2. Kobayashi/Vilander (J/SF), Ferrari F458 Italia, 170
3. Dalla Lana/Macowiecki/Lamy (CAN/F/P), Aston Martin Vantage, 170
4. Lieb/Lietz/Dumas (D/A/F), Porsche 911 RSR, 170
5. Bruni/Fisichella (I/I), Ferrari F458 Italia, 170
6. Bergmeister/Pilet/Bernhard (D/F/D), Porsche 911 RSR, 168

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Timo Bernhard startet beim 1. Saisonrennen der WEC in Silverstone

Beim Sechs-Stunden-Rennen auf dem Silverstone Circuit, mit dem die Sportwagenweltmeisterschaft World Endurance Championship (WEC) am 14. April in die neue Saison startet, feiert der Porsche 911 RSR seine Rennpremiere. Für den Einsatz auf dem 5,981 Kilometer langen Traditionskurs in den britischen Midlands ist das Werksteam Porsche AG Team Manthey unter Leitung von Olaf Manthey verantwortlich. Die Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister (Langenfeld), Patrick Pilet (Frankreich) und Timo Bernhard (Homburg) gehen in der Klasse GTE-Pro im 911 RSR mit der Startnummer 91 ins Rennen. Im Cockpit der Nummer 92 wechseln sich ihre Werksfahrerkollegen Marc Lieb (Ludwigsburg), Richard Lietz (Österreich) und Romain Dumas (Frankreich) ab.

Der Porsche 911 RSR leistet 460 PS und basiert auf der siebten Generation der Sportwagenikone 911. Als Nachfolger des erfolgreichen 911 GT3 RSR, mit dem Porsche-Kundenteams seit 2004 zahlreiche Siege und Titelgewinne feierten, zeichnet er sich durch konsequenten Leichbau und eine ausgefeilte Aerodynamik aus. Seine Optik wird geprägt von den weit ausgestellten Kotflügeln sowie den tiefen Kühlluftschächten in der Front. Das außergewöhnliche Fahrzeugdesign würdigt das Jubiläum „50 Jahre 911“. In der World Endurance Championship starten Sportprototypen und GT-Fahrzeuge in vier Klassen: LMGTE-Pro, LMGTE-Am, LMP1 und LMP2. Sie fahren gemeinsam in einem Rennen, werden aber getrennt gewertet.

Das Sechs-Stunden-Rennen startet am Sonntag, 14. April, um 12.00 Uhr Ortszeit (13.00 MEZ). Eurosport 2 zeigt um 13.00 Uhr den Start live (30 Minuten) und blendet sich um 15.00 Uhr live ins Rennen ein (30 Minuten). Die Schlussstunde ist ab 18.00 Uhr live auf Eurosport 1 zu sehen. Im Internet kann das Rennen unter www.fiawec.com live verfolgt werden.

Timo Bernhard (# 91): „ Ich freue mich sehr auf den Saisonauftakt der WEC in Silverstone. Bei den Tests habe ich mich im Porsche 911 RSR sehr wohl gefühlt. Mit diesem Auto haben wir eine gute Chance auf Klassensiege.“

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Für die Sportwagen-Weltmeisterschaft World Endurance Championship (WEC) und die 24 Stunden von Le Mans hat Porsche einen neuen GT-Rennwagen entwickelt. Der neue 911 RSR zeichnet sich durch konsequenten Leichtbau und eine ausgefeilte Aerodynamik aus. Das außergewöhnliche Fahrzeugdesign würdigt ein ganz besonderes Jubiläum: Aus der Vogelperspektive betrachtet sind die Zahlen 50 und 911 zu erkennen. Diese stehen für 50 Jahre Porsche 911. Die Werksmannschaft Porsche AG Team Manthey setzt in der Saison 2013 exklusiv zwei Porsche 911 RSR ein.

Der neue 911 RSR, der auf der siebten Generation der Sportwagenikone 911 basiert, tritt in die Fußstapfen seines erfolgreichen Vorgängers 911 GT3 RSR. Wie beim Serienpendant wurde der Radstand um rund zehn Zentimeter verlängert. Eine neue Dreieckslenker-Vorderachse löst die bisher verwendete McPherson Federbeinachse ab. Auch das besonders leichte Renn-Getriebe ist eine Neuentwicklung von Porsche Motorsport. Die sechs Gänge werden über Schaltwippen am Lenkrad eingelegt. Der 460 PS starke 4,0-Liter-Sechszylinder-Boxermotor wurde vom Vorgänger übernommen und detailoptimiert.

Einer der Entwicklungsschwerpunkte beim neuen 911 RSR war eine ausgeglichenere Gewichtsverteilung. Auch der Fahrzeugschwerpunkt liegt deutlich tiefer als beim Vorgänger. Eine besondere Bedeutung kommt dabei dem Werkstoff Kohlefaser zu. Die vorderen und hinteren Kotflügel, Front- und Heckhaube, die Türen, der Unterboden, die Radhausverkleidungen, der Heckflügel, das Armaturenbrett und die Mittelkonsole sind aus dem besonders leichten und stabilen Material gefertigt. Darüber hinaus bestehen alle Scheiben aus besonders dünnem und leichtem Polycarbonat. Zur Gewichtseinsparung trägt auch die aus den GT-Straßenmodellen bekannte Lithium-Ionen-Leichtbaubatterie bei.

Die Optik des neuen 911 RSR wird geprägt von den weit ausgestellten Kotflügeln sowie den tiefen Kühlluftschächten in der Front. Die neue Luftführung ermöglicht einen zentral im Vorderwagen platzierten Kühler, der noch effektiver arbeitet als im Vorgängermodell. Gleichzeitig konnte auch die Klimatisierung des Innenraums effizienter gestaltet werden. Für gesteigerte Servicefreundlichkeit und kürzere Reparaturzeiten sorgt das auf Langstreckenrennen abgestimmte Schnellwechselkonzept der Karosserieteile. Bugteil, Fronthaube und Heckschürze sind mit Schnellspannern fixiert und können innerhalb von wenigen Sekunden ausgetauscht werden.

Im Porsche 911 RSR mit Startnummer 92 gehen die Porsche-Werksfahrer Marc Lieb (Ludwigsburg) und Richard Lietz (Österreich) an den Start, die sich bereits 2012 das Cockpit in der WEC geteilt haben. Bei den ersten beiden Saisonrennen in Silverstone (14.4.) und Spa (4.5.) sowie beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans (22.6.) werden sie von ihrem Werksfahrerkollegen Romain Dumas (Frankreich) unterstützt. Auch das Schwesterauto mit der Nummer 91 ist mit Werksfahrern besetzt. Hier bilden Jörg Bergmeister (Langenfeld) und Patrick Pilet (Frankreich) ein Team. In Silverstone, Spa und Le Mans ergänzt Timo Bernhard (Bruchmühlbach-Miesau) das Duo.

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Die Porsche AG setzt in diesem Jahr zwei neue 911 RSR auf Basis der Modellgeneration 991 bei den 24 Stunden von Le Mans und in der Sportwagen-Weltmeisterschaft (World Endurance Championship) ein. Die Nennung der beiden neu entwickelten Fahrzeuge mit den Startnummer 91 und 92 für die GTE-Klasse wurde heute in Paris von den Organisatoren ACO und FIA bestätigt. Eingesetzt werden die 911 RSR von der Werksmannschaft „Porsche AG Team Manthey“.

Im Porsche 911 RSR mit Startnummer 92 gehen die Porsche-Werksfahrer Marc Lieb (Ludwigsburg) und Richard Lietz (Österreich) an den Start, die sich bereits 2012 das Cockpit in der WEC geteilt haben. Bei den ersten beiden Saisonrennen in Silverstone (14.4.) und Spa (4.5.) sowie beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans (22.6.) werden sie von Werksfahrerkollege Romain Dumas (Frankreich) unterstützt. Auch das Schwesterauto mit der Nummer 91 ist mit Werksfahrern besetzt. Hier bilden Jörg Bergmeister (Langenfeld) und Patrick Pilet (Frankreich) ein Team. In Silverstone, Spa und Le Mans ergänzt Timo Bernhard (Bruchmühlbach-Miesau) das Duo.

„Wir freuen uns sehr, dass seit 1998 zum ersten Mal wieder ein Werksteam von Porsche in Le Mans am Start ist“, sagt Porsche-Sportchef Hartmut Kristen. „Der neue 911 RSR hat bei den bisherigen Testfahrten eine gute Figur gemacht und dreht bereits äußerst zuverlässig seine Runden. Die sechs Piloten haben zusammen bereits acht Klassensiege in Le Mans eingefahren und verfügen über jede Menge Erfahrung mit den unterschiedlichsten Renn-Elfern.“

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Bei den 24 Stunden von Le Mans und in der Sportwagenweltmeisterschaft „World Endurance Championship“ (WEC) starten vier Werksfahrer im neuen Porsche 911 RSR. Das Erfolgsduo Marc Lieb (Ludwigsburg) und Richard Lietz (Österreich) geht unter der Regie des neu konstruierten Werksteams „Porsche AG Team Manthey“ in sein zweites WEC-Jahr. Neu am Start der Sportwagenweltmeisterschaft sind Jörg Bergmeister (Langenfeld) und Patrick Pilet (Frankreich). Bis einschließlich des Saisonhöhepunkts in Frankreich am 22./23. Juni werden die beiden Fahrerteams von zwei weiteren, absoluten Le-Mans-Profis unterstützt: Der Franzose Romain Dumas ist der dritte Mann im Cockpit des Lieb/Lietz-Elfers, Timo Bernhard (Homburg) wechselt sich mit Bergmeister und Pilet ab."

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*** Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr mit den besten Wünschen für 2013 ! ***

Timo Bernhard + Daniel Fries

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