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Was gibt's Neues?!

Timo Bernhard siegt beim 41. Homburger ADAC Bergrennen: Der Start beim Bergrennen in seinem Geburtsort Homburg/Saar war ein voller Erfolg für Timo Bernhard. Bei der 41. Ausgabe des Homburger ADAC Bergrennen startete der Porsche-Werksfahrer mit dem Porsche 911 GT3 Cup, der diese Saison im Porsche Carrera Cup Deutschland vom TEAM 75 Bernhard eingesetzt wird. Sein Vater Rüdiger Bernhard, Teamchef und auch langjähriges Mitglied im Homburger Automobilclub, startete ebenfalls in Homburg. Er pilotierte den Rallye-911, mit dem Timo Bernhard schon einige Rallye-Siege erzielt hat.

Das Wetter am Rennsonntag war sehr wechselhaft und die starken Regenfälle sorgten für sehr schwierige Bedingungen auf der 2,6 km langen Strecke. Timo Bernhard erzielte in der Addition beider Läufe die beste Gesamtzeit und konnte sich gegen zahlreich angetretene Bergspezialisten durchsetzen. Im zweiten Durchgang gelang dem 33-jährigen Homburger mit einer Zeit von 1:21.641 min auch die schnellste Zeit des Tages. Bei dem traditionellen Bergrennen nahmen insgesamt 121 Fahrzeuge in den einzelnen Fahrzeugklassen teil.

 

Timo Bernhard: "Den Gesamtsieg bei meinem "Heimrennen" zu holen ist fantastisch. In erster Linie stand der Spass im Vordergrund, aber als ich gesehen habe, dass unter den schwierigen Bedingungen eine Top-Platzierung herausspringen kann, wollte ich das natürlich nutzen. Bergrennen ist eine ganz andere Disziplin und keine einfache Herausforderung. Jetzt habe ich neben meinen Rallye-Siegen auch einen Lauf zur deutschen Bergmeisterschaft gewonnen. Das ist toll! Danke an TEAM 75 und die Zuschauer und zahlreichen Fans an der Strecke."

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Timo Bernhard am Start beim Homburger ADAC Bergrennen am 12./13. Juli

Nach einem starken Auftritt mit seinem Team und dem Porsche 919 Hybrid beim 24 Stunden Rennen in Le Mans vor 4 Wochen nutzt Timo Bernhard die zweimonatige Rennpause in der Langstrecken-Weltmeisterschaft um einige Runden auf heimischem Boden zu drehen.

Am 12. und 13. Juli 2014 wird der Porsche Werksfahrer bei der 41. Auflage des Homburger ADAC Bergrennens an den Start gehen. Nach seiner Teilnahme im letzten Jahr freut sich der 33 jährige Homburger auf das Rennen seines Heimatvereins:

‚Ich war als Kind oft beim Homburger Bergrennen und habe meinem Vater zugesehen. Als ich letztes Jahr selber zum ersten Mal mitgefahren bin hat mir das riesig Spaß gemacht und ich freue mich auch dieses Jahr mit dabei zu sein und in meiner Heimat und vor Heimpublikum zu fahren.’

Neben Timo wird auch Vater Rüdiger, der das familieneigene Porsche Carrera Cup Team 75 Bernhard leitet und der seit 1975 bei Bergrennen, Slaloms und Rallyes unter dem Banner des Homburger Automobilclubs antritt, mit dem Rallye-911er an den Start gehen.
Timo wird mit einem der beiden Porsche 911 GT3 Cup Autos aus dem Porsche Carrera Cup auf der Käshofer Straße Gas geben.

Für 2 Fans und jeweils eine Begleitperson wird es am Wochenende ein ganz besonderes Erlebnis geben. Sie haben die Möglichkeit ein exklusives Meet & Greet mit Timo am Samstag bzw. Sonntag inklusive Zugangstickets zur Strecke für den jeweiligen Tag zu gewinnen.

Wer dabei sein will, sollte sich beeilen und eine E-Mail an presse@timo-bernhard.de mit Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefonnummer, Email Adresse) senden.
Einsendeschluss ist Mittwoch, 9. Juli 2014 und die Gewinner werden am 10. Juli 2014 per Email informiert.

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Nach einem starken Auftritt beider 919 Hybrid ging das Porsche Team in der dramatischen Schlussphase des 24-Stunden-Rennens von Le Mans leer aus. Nach über 22 Stunden wurde der LMP1-Rennwagen mit der Startnummer 20 (Timo Bernhard/Brendon Hartley/Mark Webber) bei dem berühmtesten Langstreckenrennen der Welt durch einen Antriebsdefekt um den verdienten Lohn gebracht. Davor hatte der Wagen längere Zeit in Führung gelegen. Auch der zweite der ebenso innovativen wie hoch komplexen Prototypen – gefahren vom Trio Romain Dumas, Neel Jani und Marc Lieb – konnte seine Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen, wurde aber von einem Getriebeproblem zurückgeworfen. Er überquerte die Ziellinie aus eigener Kraft.

Nach einem spannenden Rennauftakt mit wechselhaftem Wetter, zahlreichen Ausfällen und einer vergleichsweise ruhigen Nacht rückte Timo Bernhard mit dem Porsche 919 Hybrid nach 20 der 24 Stunden auf die erste Position vor. Um 12:36 Uhr übergab er sein Auto weiterhin in Führung liegend an Mark Webber. Knapp 20 Minuten später verlangsamte der Australier und rollte rein elektrisch zurück an die Box. Den Schaden im Antriebsstrang konnten die Mechaniker nicht mehr reparieren.

Kaum eine halbe Stunde später erlitt das Auto von Marc Lieb einen Getriebedefekt. Der Wagen mit der Nummer 14 wurde um 12:54 Uhr auf Rang vier liegend in die Box geschoben. Der Porsche 919 Hybrid kehrte kurz vor Rennende noch einmal auf die Strecke zurück, wurde aber ebenfalls nicht mehr gewertet.

Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG: „Wir haben bei unserer Rückkehr nach Le Mans eine hervorragende Mannschaftsleistung gezeigt. Der Traum, unseren ersten Einsatz bei diesem Langstrecken-Mythos mit dem Porsche 919 Hybrid auf einem Podestplatz zu beenden, wäre fast in Erfüllung gegangen. Über längere Zeit durften wir sogar Führungsluft atmen. Ich möchte mich bei allen im Team und bei allen, die uns unterstützt haben, ganz herzlich für die harte geleistete Arbeit bedanken. Wir blicken jetzt nach vorne und kommen 2015 umso stärker wieder.“

Wolfgang Hatz, Vorstand für Forschung und Entwicklung Porsche AG: „Unser Ziel war es, hier in Le Mans das Rennen zu beenden. Dies ist uns leider nicht gelungen. Aber wir konnten das immense Potenzial des 919 Hybrid und seiner innovativen Antriebstechnik aufzeigen. Wir glauben an uns und das mutige Konzept unseres Autos, das wir weiter optimieren werden. Die Arbeit am 2015er Rennwagen hat bereits begonnen.“

Fritz Enzinger, Leiter LMP1: „Dieses Ergebnis ist nicht der Lohn, den unser Team für seine intensive Vorbereitung der vergangenen Jahre verdient gehabt hätte. Wir haben ein unglaubliches Rennen mit vielen Höhen und leider auch Tiefen erlebt, das wir nie vergessen werden. Die ganze Mannschaft hat bis zur Erschöpfung gearbeitet und nie aufgegeben. Das zeichnet sie aus und dafür möchte ich mich bei allen Teammitgliedern bedanken.“

Andreas Seidl, Teamchef LMP1: „Im Moment überwiegt natürlich die Enttäuschung. Aber hätte uns vor dem Rennen jemand gesagt, dass es so ausgeht, wären wir mehr als zufrieden gewesen. Wir konnten sehr sehr viel für das nächste Jahr lernen, ab morgen beginnt die Vorbereitung für 2015. Fahrer, Crew – das ganze Team hat einen sensationellen Job gemacht. Wir sind stolz darauf, ein Auto über die Ziellinie gebracht zu haben. Mit dem anderen Auto bis kurz vor Schluss um eine Spitzenposition gekämpft zu haben, das war für uns die Krönung.“



Porsche 919 Hybrid (Startnummer 20)
Timo Bernhard: „Alles in allem war es nach so langer Zeit ein starkes Comeback von Porsche hier in Le Mans. Für mich persönlich ist der Ausfall natürlich sehr enttäuschend, denn wir haben uns mit der Konkurrenz einen tollen Kampf geliefert und hatten am Ende sogar Chancen auf den Sieg – in jedem Fall lag eine Podiumsplatzierung in Reichweite. Das vorzeitige Aus ist sehr schade, denn das ganze Team hat einen super Job gemacht. Das Auto lief gut. Wir hatten zeitweise einige Probleme mit der Balance des Fahrzeugs, daher war es im Cockpit nicht immer einfach. Am Ende meines Stints bin ich bewusst sparsam gefahren und habe die Curbs gemieden. Als Mark Webber im Cockpit saß, traten plötzlich Motorenprobleme im ersten Gang auf. Trotzdem: ein starkes Comeback von Porsche.“

Mark Webber: „Der Ausfall war hart für jeden im Team. Es wäre ein toller Erfolg gewesen, ins Ziel zu kommen. Ich glaube, keiner von uns hat erwartet, dass wir zu diesem späten Zeitpunkt des Rennens in dieser Position sein würden. Was Porsche geleistet hat, ist aller Ehren wert. Denn wir sind weit gekommen. Wenn du früh ausfällst, lernst du nichts. Wenn du eine Runde vor Schluss ausfällst, ist es noch brutaler. Es war unser erster Anlauf hier in Le Mans. Und wir waren immerhin sehr nah an einem Podestplatz.“

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Die nächsten Termine

20.09.2014    6h Austin (USA)

12.10.2014    6h Fuji (J)

02.11.2014    6h Shanghai (CN)

15.11.2014    6h Bahrain (BAH)

30.11.2014    6h Sao Paulo (BR)

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