Der Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard aus Homburg/Saar ist Gast beim
verkaufsoffenen Sonntag am 29.10.2006 im Saarbasar in Saarbrücken. Das
Einkaufszentrum inklusive aller Geschäfte ist an diesem Tag anlässlich eines
Antikmarktes auf dem Parkplatzgelände von 13:00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Auch
das Porsche Zentrum Saarland wird mit einer Ausstellung der aktuellen
Modellfamilie der Marke Porsche vor Ort sein und als besonderes Highlight den
Rennwagen Porsche 911 GT3 RS Cup präsentieren. Timo Bernhard, der im letzten
Rennen der Saison 2006 in der American Le Mans Series den zweiten Platz belegen
konnte, wird für Autogramme und Interviews bereit stehen.

Weitere Informationen unter www.timo-bernhard.de und www.saarbasar.de
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Beim letzten Saisonrennen in der ALMS fuhr der Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard
(Homburg/Saar) gemeinsam mit seinem Teamkollegen Sascha Maassen (Belgien) im
Porsche RS Spyder mit der Startnummer 6 auf den zweiten Platz in der
LMP2-Klasse.

Das hochklassige Vier-Stunden-Rennen begeisterte die Zuschauer mit harten
Positionskämpfen und zahlreichen Führungswechseln. Auf dem anspruchsvollen Kurs
in der Nähe von Monterey, auf dem der Porsche RS Spyder vor einem Jahr seine
erfolgreiche Rennpremiere erlebte, feierte Porsche durch Lucas Luhr (Monaco)
und Romain Dumas (Frankreich) im Schwesternauto mit der Startnummer 7 den
siebten Klassensieg in dieser Saison.

Timo Bernhard: "Ein gelunger Abschluss einer tollen Saison. Wir können mit Platz
Zwei, dem Sieg für Penske Motorsports in der Teamwertung und für Porsche in der
der Herstellerwertung in der LMP2 mehr als zufrieden sein. Ein unglaublicher
Erfolg für das ganze Team und natürlich freuen wir uns schon jetzt auf 2007."

Der Herstellertitel in der Klasse GT2 ging ebenfalls an Porsche. Auch das ist
ein Novum: In einer Saison zwei Klassen zu gewinnen ist in der Geschichte der
American Le Mans Series bisher noch keinem Hersteller gelungen.

Die Rennserie 2007 mit den schnellsten Sportwagen der Welt startet traditionell
mit dem 12-Stunden-Rennen von Sebring/Florida (17.März) in die neue Saison.
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Am Samstag, den 21.10.2006 startet der Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard
(Homburg/Saar) beim 10. Lauf der American Le Mans Series. Das Rennen wird auf
der 3,601 km langen Strecke Laguna Seca im US-Bundesstaat Kalifornien
ausgetragen und ist der Saisonabschluß in der ALMS.

Der 25-jährige Saarländer teilt sich das Cockpit des Porsche RS Spyder mit der
Startnummer 6 wieder mit seinem Teamkollegen Sascha Maassen, mit dem er in
dieser Saison bereits zwei Siege (Elkhart Lake und Road Atlanta) in der
LMP2-Klasse (Le Mans Prototypen) eingefahren hat. Der Start des Rennens ist um
14.45 Uhr Ortszeit (23.45 Uhr MESZ) und die Renndauer beträgt 4 Stunden.

Timo Bernhard: "Nach unserem Sieg beim Petit Le Mans vor 3 Wochen sind Sascha
und ich natürlich auch sehr optimistisch für das Rennen in Laguna Seca. Vor
einem Jahr startete hier der Porsche RS Spyder zu seinen ersten Renneinsatz und
fuhr auch gleich den ersten Sieg ein. Nachdem wir für Penske Motorsports bereits
die Teamwertung und für Porsche die Herstellerwertung in der LMP2 gewinnen
konnten, hoffen wir natürlich, dass Sascha seine guten Chancen auf den
Fahrertitel nutzt und wir somit die Saison erfolgreich abschließen können."
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Beim 9. Saisonrennen der American Le Mans Series (ALMS) auf der Rennstrecke Road
Atlanta gelang dem Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard schon der vierte Sieg in
diesem Jahr. Nach über 9 Rennstunden und fast 1000 Meilen gewann er die
LMP2-Klasse des auch als "Petit Le Mans" bekannten Sportwagenrennens. Der
Saarländer startete diesmal wieder gemeinsam mit seinem Teamkollegen Sascha
Maassen und erstmalig mit dem Franzosen Emmanuell Collard im Porsche RS Spyder
mit der Startnummer 6.

Timo Bernhard fuhr die Qualifikation und stellte den Porsche RS Spyder auf den
2. Startplatz knapp hinter Lucas Luhr im Schwesterauto mit der Startnummer 7. Er
fuhr auch den Start und verlor nach etwas mehr als einer Stunde durch
Elektronikprobleme 7 Runden auf den Führenden der LMP2 an der Box. Das Trio
Bernhard/Maassen/Collard lieferte jedoch eine großartige Aufholjagd und fuhr
fehlerfrei und ohne weitere Probleme nach 386 Rennrunden als Klassensieger und
als Fünfter insgesamt über die Ziellinie. Der Gesamtsieg ging an den Audi R10
TDI, der jedoch in der leistungsstärkeren LMP1-Klasse antrat. Das Schwesterauto
mit der Nummer 7 (Luhr/Dumas/Rockenfeller) rundete den Erfolg mit Platz 2
(2.LMP2) für das Team von Penske Motorsports ab, die mit diesem Ergebnis
vorzeitig die Teamwertung gewinnen konnten. Durch diesen Doppelsieg sicherte
sich Porsche auch schon vorzeitig die Herstellerwertung in der LMP2.

Timo Bernhard: "Nach unseren Problemen in der Anfangsphase lief danach alles
perfekt und wir konnten eine schöne Aufholjagd hinlegen. Es waren wirklich
tolle Überholmanöver dabei und es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Der Sieg beim
Petit Le Mans bedeutet mir sehr viel und mein Dank gilt natürlich Porsche, Roger
Penske und seinem Team sowie Sascha und Emmanuell. Porsche hat jetzt die
Herstellerwertung sicher und nun will ich noch Sascha helfen den Fahrertitel zu
gewinnen. Ich liege auf Platz 5 in der Fahrerwertung, mal sehen wie es beim
letzten Saisonrennen in 3 Wochen läuft. Mit meiner Bilanz von 4 Siegen in
meiner ersten Saison im Sportwagenprototypen bin ich jedoch schon sehr
zufrieden."

Das nächste Rennen der ALMS findet am 21.Oktober 2006 in Laguna Seca in
Kalifornien statt. Es ist der letzte Lauf der ALMS in dieser Saison.
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Am Samstag, den 30.09.2006 startet der Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard
(Homburg/Saar) beim 9. Lauf der American Le Mans Series. Das Rennen wird auf
der 4,088 km langen Strecke von Road Atlanta ausgetragen, ca. 80 km nördlich von
Atlanta im US-Bundesstaat Georgia.

Der 25-jährige Saarländer teilt sich das Cockpit des Porsche RS Spyder mit der
Startnummer 6 wieder mit seinem Teamkollegen Sascha Maassen, mit dem er bereits
das vorletzte Rennen in Elkhart Lake in der LMP2-Klasse (Le Mans Prototypen)
gewonnen hat. Als dritter Fahrerkollege ergänzt der Franzose Emmanuell Collard
das Duo, da das Rennen mit einer Distanz von 1000 Meilen oder maximal 10
Stunden dreimal so lang dauert wie die übrigen Rennen. Der Start des auch als
"Petit Le Mans" bekannten Rennens ist um 11.45 Uhr Ortszeit (17.45 Uhr MESZ).

Timo Bernhard: "Ich freue mich auf Petit Le Mans und bin sehr zuversichtlich,
denn Road Atlanta ist eine Strecke, die uns liegt. Nach unserem Sieg in Elkhart
Lake und dem zweiten Platz in Mosport gehen wir auch dieses Mal optimistisch an
den Start. Letztes Jahr habe ich hier die Pole Position in der GT2 geholt und
2003 sowie 2004 auch den Gesamtsieg. Jetzt im schnellen Porsche RS Spyder der
Penske Truppe sollte natürlich auch eine Top-Platzierung möglich sein."

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Beim 8. Lauf der American Le Mans Series (ALMS) in Mosport in Kanada fuhr der
Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (Homburg/Saar )mit seinem Porsche RS Spyder
als Zweiter der LMP2-Klasse ins Ziel.

Sein Teamkollege Sascha Maassen startete von Position 5 in das 2 Stunden und 45
Minuten lange Rennen. Nach einem frühen taktischen Tankstopp während einer
Pace-Car Phase fiel der Porsche mit der Startnummer 6 etwas zurück. Sascha
Maassen machte jedoch schnell wieder Boden gut und kurz nach Rennmitte übernahm
dann der 25-jährige Saarländer das Cockpit des ca.480 PS starken Porsche RS
Spyder, der vom Team Penske Motorsports eingesetzt wird. Timo Bernhard gelang
es, den 2. Platz bis zum Rennende zu verteidigen und sorgte somit dafür, dass
das Penske-Team einen Doppelsieg feiern konnte, denn Platz 1 in der LMP2-Klasse
erreichte das Schwesterauto mit der Startnummer 7 (Lucas Luhr/Romain Dumas).
Der Gesamtsieg ging an das diesjährige Le-Mans-Siegerauto, den Audi R10 TDI, der
jedoch in der höheren LMP1-Klasse antritt.

Timo Bernhard: "Wir sind mit dem Rennverlauf und den Plätzen 1 und 2 mehr als
zufrieden. Wenn man sich den Punktestand der Fahrerwertung betrachtet, sind die
alten Fahrerpaarungen Luhr/Maassen und Bernhard/Dumas jetzt wieder punktgleich.
Glücklicher Weise hatten wir während des Rennens keine Regenschauer, denn
aufgrund der Ausläufer des Tropensturms Ernesto wurde am Samstag sogar das
Qualifying abgesagt und die Startplätze wurden nach den Zeiten des freien
Trainings vergeben. Es war trotzdem sehr interessant und abwechslungsreich hier
in Kanada und ich freue mich auf das nächste Rennen in 4 Wochen."

Der 9. Lauf der ALMS findet am 30. September auf der Rennstrecke Road Atlanta im
US-Bundesstaat Georgia statt. Die Renndauer des als "Petit Le Mans" bekannten
Rennens beträgt 10 Stunden.
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Am Sonntag, den 03.09.2006 startet der Porsche-Werksfahrer Timo
Bernhard (Homburg/Saar) beim 8. Lauf der American Le Mans Series. Das Rennen
wird auf dem 3,975 km langen Mosport International Raceway in Kanada
ausgetragen, ca. 100 Kilometer nordöstlich von Toronto.
Der 25-jährige Saarländer teilt sich das Cockpit des Porsche RS Spyder mit der
Startnummer 6 wieder mit seinem Teamkollegen Sascha Maassen, mit dem er bereits
das letzte Rennen in Elkhart Lake in der LMP2-Klasse (Le Mans Prototypen) gewonnen
hat.
Das Rennen beginnt um 15 Uhr Ortszeit (21 Uhr MESZ) und die Renndauer beträgt 2
Stunden und 45 Minuten.

Timo Bernhard: "Nach unserem Sieg in Elkhart Lake gehen wir auch dieses Mal
optimistisch an den Start. Die Strecke in Mosport ist sehr schnell und flüssig
und verfügt nur über eine Zweite-Gang-Kurve. Da ich auf dieser Rennstrecke in
den Jahren 2003/2004 in der GT2-Klasse zwei Siege einfahren konnte sind meine
Erinnerungen an diesen Ort natürlich positiv und ich freue mich, hier noch
einmal anzutreten. Bis jetzt haben wir auf dieser Strecke immer gut
ausgesehen."
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Beim 7. Saisonrennen der American Le Mans Series (ALMS) auf der Rennstrecke Road
America in Elkhart Lake gelang dem Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard der dritte
Sieg in der LMP2-Klasse.
Der Saarländer startete diesmal jedoch gemeinsam mit seinem neuen Teamkollegen
Sascha Maassen im Porsche RS Spyder mit der Startnummer 6. Das Team von Penske
Motorsports, das im Auftrag von Porsche die beiden Sportprototypen einsetzt,
hatte sich kurzfristig für einen Fahrertausch entschieden. Die in der
Gesamtwertung der LMP2-Klasse auf Platz 2 liegenden Sascha Maassen und Lucas
Luhr wurden getrennt, um mehr Chancen auf die Meisterschaft zu haben. Somit
lauten für den Rest dieser Saison die Teampaarungen
Maassen/Bernhard (Penske-Porsche Nr.6) und Lucas Luhr/Romain
Dumas (Penske-Porsche Nr.7).

Sascha Maassen fuhr die Qualifikation und stellte den Porsche RS Spyder auf den
2. Startplatz knapp hinter Lucas Luhr. Er fuhr auch den Start und übergab nach
etwas mehr als einer Stunde das Cockpit an Timo Bernhard. Der 25-jährige hielt
immer Kontakt zum führenden Porsche von Luhr/Dumas und konnte diesen
schliesslich nach einer Pace Car-Phase überholen. Nach 76 Runden und einer
Renndauer von 2 Stunden und 45 Minuten fuhr Timo Bernhard als erster seiner
Klasse und als vierter insgesamt über die Ziellinie. Der Gesamtsieg sowie Platz
2 ging an die Audi R10 TDI, die jedoch in der leistungsstärkeren LMP1-Klasse
antraten. Das Schwesterauto mit der Nummer 7 rundete den Erfolg mit Platz
2 (2.LMP2) für das Penske-Team ab.

Timo Bernhard: "Das war endlich wieder ein perfektes Wochenende für mich. Der
Fahrertausch hat sicher für eine Überraschung gesorgt, ist aber im Hinblick
auf unser gemeinsames Ziel Meisterschaft sinnvoll. Nach unserem ersten
gemeinsamen Sieg hat nun mit Sascha endlich ein Porsche-Fahrer die
Punkteführung übernommen. Die tolle Rennstrecke hier in Elkhart Lake hat mir
wieder sehr gut gefallen und es lief alles glatt. In 14 Tagen geht es schon in
die nächste Runde und ich habe nichts dagegen,wenn es so weiter läuft."

Das nächste Rennen der ALMS findet am 03.September 2006 in Mosport/Kanada statt.
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Wie soeben bekannt gegeben wurde, hat sich das Team Penske Motorsport, das die Autos für das 7. Rennen der American Le Mans Series auf der Road America in Elkhart Lake für Porsche einsetzt, für einen Fahrerwechsel entschieden. So startet Timo Bernhard (Homburg) diesmal gemeinsam mit Teamkollegen Sascha Maassen (Belgien) in dem in Weissach entwickelten Porsche RS Spyder mit der Startnummer 6. Im Cockpit des Schwesterautos mit der Startnummer 7 wechseln sich Lucas Luhr (Monaco) und Romain Dumas (Frankreich) ab.

„Nachdem Porsche in der Meisterschaft in Führung liegt, wollen wir mit dieser Maßnahme auch für die Fahrer optimale Voraussetzungen für den Titelgewinn schaffen“, erläutert Teamchef Roger Penske.

Für die Fahrer bringt der Partnertausch keine größeren Umstellungen mit sich. „Wir sind ein Team“, sagt Sascha Maassen, mit insgesamt 24 Klassensiegen einer der erfolgreichsten Piloten der American Le Mans Series, „und wenn uns der Fahrerwechsel als Team weiterbringt, sind wir dafür, ist doch klar.“ Von der 6,51 Kilometer langen Strecke ist auch der Routinier im Porsche-Quartett sichtlich angetan, vor allem weil in den schnellen Kurven fahrerisches Geschick und Können gefragt ist: „Einige Ecken sind so schnell, da muss man schon ganz genau zielen, um den Einlenkpunkt nicht zu verpassen und gut durchzukommen. Aber das ist ganz nach unserem Geschmack.“ Wie man auf der Road America schnelle Rundenzeiten fährt, weiß vor allem Timo Bernhard noch aus dem Vorjahr: Damals stellte er seinen Porsche 911 GT3 RSR in der Klasse GT2 auf die Pole Position.

Das Rennen in Elkhart Lake startet am Sonntag, 20. August 2006, um 14.00 Uhr Ortszeit (21.00 Uhr MESZ) und dauert 2:45 Stunden.

 

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Am Sonntag (20.August 2006) startet der Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard
(Homburg/Saar) beim 7. Lauf der American Le Mans Series in den USA.
Das Rennen wird auf der 6,514 km langen Rennstrecke Road America in Elkhart Lake
im US-Staat Wisconsin ausgetragen.
Der 25-jährige Saarländer fährt wieder gemeinsam mit seinen Teamkollegen Romain
Dumas aus Frankreich auf dem Porsche RS Spyder mit der Startnummer 7 in der
LMP2-Klasse (Le Mans Prototypen). Der Rennstart findet um 14 Uhr Ortszeit (18 Uhr
MESZ) statt und die Renndauer beträgt 2 Stunden und 45 Minuten.

Timo Bernhard: "Ich bin sehr gespannt auf die anspruchsvolle Strecke von Elkhart
Lake. Wir liegen auf Platz 3 in der Gesamtwertung unserer Klasse und Romain und
ich streben wieder eine Top-Platzierung an. Platz 1 mit 108 Punkten und Platz 2
mit 103 Punkten sind schon etwas entfernt von uns (76 Punkte) , aber wir geben
nicht auf und greifen weiter an.
Nach zuletzt 2 dritten Plätzen wollen wir wieder um den Klassensieg fahren."
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Der Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard erreichte gemeinsam mit seinem deutschen
Werksfahrerkollegen Marc Lieb und dem ehemaligen Formel 1 Fahrer Pedro Lamy den
2. Platz in seiner Klasse und den 15. Rang im Gesamtklassement. Das Trio führte bis
ca. 3 Stunden vor Rennende mit ihrem neuen Porsche 911 GT3 RSR der Baureihe 997
sogar die Klasse an, doch dann verloren sie durch den Tausch ihres defekten
Getriebes viel Zeit an der Box. Während der 24 Rennstunden absovierten der
25-jährige Saarländer und seine zwei Kollegen 512 Runden auf der 6,976 km
langen Formel 1 Rennstrecke.
Trotzdem erzielte das Team von Olaf Manthey bei diesem ersten Renneinsatz noch
einen Doppelsieg in der G2-Klasse, da der Schwester-Porsche mit den Fahrern
Luhr/Maassen/Tiemann auf den 1. Platz(gesamt 14.) fuhr.
Den Gesamtsieg holte sich ein Maserati vor einem Aston Martin, die jedoch beide
in der leistungsstärkeren GT1-Klasse eingestuft sind.

Timo Bernhard: "Das war ein hartes Rennen. Unser Getriebeproblem und ein Unfall in
der Nacht haben uns leider einige Zeit gekostet, aber wir können trotzdem mit
diesem ersten Renneinsatz zufrieden sein. Beide neuen Autos haben die Zielflagge
gesehen und die Porsche Ingenieure sowie das Manthey Team haben viel Erfahrung
gesammelt. Wir haben alle sehr gut an diesem Wochenende zusammen gearbeitet und
es hat mir viel Spaß gemacht."
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Am kommenden Samstag, den 29.Juli 2006, fällt um 16 Uhr der Startschuss für das
berühmte 24 Stunden-Rennen auf der bekannten Formel 1 Rennstrecke in Spa. Dieses
Sportwagenrennen ist der Saisonhöhepunkt der FIA-GT Serie und der junge
Saarländer fährt als Gastfahrer den ersten Renneinsatz mit dem Porsche 911 GT3
RSR der neuen Baureihe 997.

Der Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard wechselt sich im Cockpit der Startnummer
111 während der 24 Stunden mit seinem deutschen Werksfahrerkollegen Marc Lieb
und dem ehemaligen Formel 1 Fahrer Pedro Lamy ab. Das Schwesterauto mit der
Startnummer 197 tritt mit der Fahrerbesetzung Lucas Luhr/Sascha Maassen/Marcel
Tiemann an. Die 485 PS starken Porsche werden vom Manthey Racing Team
eingesetzt.
Timo Bernhard: "Ich freue mich wieder für das Team von Olaf Manthey zu
fahren. Nach unserem gemeinsamen großen Sieg bei den 24 Stunden vom Nürburgring
in diesem Jahr gehen wir das Rennen optimistisch an. Da es der erste Renneinsatz
für den brandneuen 911 GT3 RSR ist, heißt das Ziel erst mal das Rennen zu
beenden. Ich bin gespannt wie es läuft und werde auf jeden Fall die tolle
Strecke von Spa genießen, wenn auch mit einem Dach über dem Kopf!"

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Beim 6. Lauf der American Le Mans Series (ALMS) in Portland im US-Staat Oregon fuhr
der Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (Homburg/Saar) mit seinem Porsche RS Spyder
als Dritter der LMP2-Klasse ins Ziel.

Sein französischer Teamkollege Romain Dumas startete von der Pole Position in
das 2 Stunden und 45 Minuten lange Rennen und ging direkt in Führung. Bei einem
Überholmanöver mit einem Sportprototypen der stärkeren Klasse (LMP1) kam es nach
ca. 50 Minuten zu einer Kollision und der Porsche mit der Startnummer 7 mußte
einen langen Boxenstopp einlegen. Der RS Spyder, der vom Team Penske Motorsports
eingesetzt wird, war auf der linken Seite stark beschädigt und auch das
Auspuffsystem und der Kühler mußten repariert werden.
Der 25-jährige Saarländer übernahm bei diesem langen Boxenstopp das Cockpit des
ca. 480 PS starken Penske-Porsche und startete die Aufholjagd. Nach 116 Runden
auf der 3,13 km langen Rennstrecke von Portland erreichte er mit 18 Runden
Rückstand das Ziel auf Platz 3.

Der Gesamtsieg ging an das diesjährige Le-Mans-Siegerauto, den Audi R10 TDI, der
jedoch in der höheren LMP1-Klasse antritt.

Timo Bernhard: "Das ist Rennsport. Wir lagen in Führung und hatten auch eine gute
Rennstrategie ausgearbeitet, aber die Kollision hat uns einen Strich durch die
Rechnung gemacht. Ich mache Romain keinen Vorwurf, so etwas kann passieren, wenn
man angreift. Wir gewinnen und verlieren gemeinsam.
Wir sind immer noch auf Rang 3 in der Gesamtwertung der Meisterschaft, aber mit
74 Punkten liegen wir doch schon weit hinter Platz 1(108)und 2(103)zurück."

Der 7. Lauf der ALMS findet am 20. August auf der Rennstrecke Road America in
Elkhart Lake in der Nähe von Milwaukee(USA)statt.
Am kommenden Wochenende startet Timo Bernhard als Gastfahrer bei den 24 Stunden
von Spa/Francorchamps auf einem Porsche 911 GT3 RSR.
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Beim 5. Saisonrennen der American Le Mans Series (ALMS) in Salt Lake City/Utah
erreichte der Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard leider nicht das Ziel, wurde
aber gemeinsam mit Teamkollege Romain Dumas aufgrund der zurückgelegten Distanz
noch auf Platz 3 der LMP2-Klasse gewertet.
Das Rennen fand auf der neu erbauten Rennstrecke Miller Motorsports Park statt
und war bis zum Ende sehr dramatisch und spannend.Der 25-jährige Saarländer
startete von Position 2 ins Rennen und kämpfte mit dem Schwesterauto (Porsche RS
Spyder mit Startnummer 6) um die Führung in der LMP2.

Doch ca. 30 Minuten vor Rennende (Gesamtdauer 2 Stunden und 45 Minuten) ereilte
die Startnummer 7 ein technisches Problem und der Franzose Dumas, der nach dem
Fahrerwechsel Bernhard abgelöst hat, mußte das Rennen in der Box aufgeben.Das
schnelle Duo Bernhard/Dumas hatte jedoch schon 58 Runden absolviert und wurde
mit 7 Runden Rückstand noch gewertet.
Das Team von Penske Motorsports, das die beiden in Weissach entwickelten
Sportprotypen im Auftrag von Porsche einsetzt, feierte dennoch den Sieg an
diesem Wochenende. Das Schwesterauto von Timo Bernhard sicherte sich mit den
Fahrern Lucas Luhr und Sascha Maassen den Klassensieg in der LMP2.
Der Gesamtsieg ging bei seinem ersten Auftritt in der ALMS an das diesjährige
Le-Mans-Siegerauto von Audi, der R10 TDI, der jedoch in der höheren LMP1-Klasse
antritt.

Timo Bernhard: "Ich bin sehr traurig, daß wir das Rennen nicht beenden konnten. Es
lief recht gut für Romain und mich auch aufgrund unserer guten
Rennstrategie, aber es sollte wohl nicht sein. Zum Glück sind wir noch als
Dritter gewertet worden.
Wir haben jetzt zur Saisonmitte 61 Punkte und liegen mit 27 Punkten Rückstand
auf Rang 3 der Gesamtwertung. Nächste Woche geht die Punktejagd schon wieder
weiter."

Schon am nächsten Wochenende steht für Timo Bernhard der 6. Lauf der ALMS in
Portland auf dem Programm.
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Für den Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (Homburg/Saar) stehen an den nächsten
zwei Wochenenden die Rennen Nr.5 und Nr.6 der ALMS/American Le Mans Series auf
dem Programm.

Der 5. Lauf findet auf der neu erbauten Rennstrecke Miller Sports Park ca.30
Meilen westlich von Salt Lake City im US-Bundesstaat Utah statt. Der Start
erfolgt am Samstag (15.Juli) um 18 Uhr Ortszeit (2 Uhr MESZ) und die Renndauer
beträgt 2 Stunden und 45 Minuten. Die Strecke hat eine Länge von 7,242 km und
ist mit ihren 24 Kurven und mit einer Start-Ziel-Geraden von über einem
Kilometer die längste permanente Rennstrecke Nordamerikas.
Der 6. Lauf der ALMS startet genau eine Woche später (Samstag 22.Juli) auf der
3,168 km Rennstrecke von Portland.

Der 25-jährige Saarländer fährt wieder gemeinsam mit seinen Teamkollegen Romain
Dumas aus Frankreich auf dem Porsche RS Spyder mit der Startnummer 7 in der
LMP2-Klasse (Le Mans Prototypen). Das Duo hat in den letzten beiden Rennen jeweils
den Klassensieg erzielt vor ihrem Schwesterauto mit der Startnummer 6.
Beide Sportwagenprototypen werden von Penske Motorsports im Auftrag von Porsche
eingesetzt und verfügen über einen V8 Motor mit ca. 480 PS bei einem
Gesamtgewicht von 775 kg.

Timo Bernhard: "Ich freue mich sehr auf die zwei Rennen. In Salt Lake habe ich
dieses Jahr schon getestet und ich bin schwer begeistert von dieser neu
erbauten riesigen Motorsportanlage. Die Strecke ist sehr anspruchsvoll und eine
echte Herausforderung. Da die Rennstrecke 1.288 Meter über dem Meer liegt haben
wir mit unserem Saugmotor einen konzeptionell bedingten Leistungsverlust von
etwa 60 PS. Aber unser RS Spyder hat noch andere Stärken und entscheidend wird
bei dieser langen Rennstrecke auch die Konzentration des Fahres sein, denn es
gibt verschiedene Ideallinien.

Dann folgt direkt eine Woche später schon die kurze Strecke in Portland. Ich bin
gespannt wie das Punktekonto von Romain und mir nach den zwei Rennen ausschaut".
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Beim vierten Saisonrennen der American Le Mans Serie/ALMS in Lime Rock gelang
dem Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (Homburg/Saar) der zweite Sieg in Folge in
der LMP2 Klasse.
Gemeinsam mit seinem französischen Teamkollegen Romain Dumas startete der junge
Saarländer im Porsche RS Spyder von der Pole Position, die Dumas mit der
schnellsten Zeit in der Qualifikation eindrucksvoll herausfuhr.
Romain Dumas fuhr den Start und übergab nach ca. 45 Minuten das Cockpit an Timo
Bernhard.

Nach über einer Stunde Fahrzeit übergab der 25-jährige den Porsche RS Spyder mit
der Startnummer 7 für den Schlußturn wieder an Romain Dumas, der nach 177 Runden
als erster seiner Klasse und als zweiter insgesamt das Rennen beendete.

Der Gesamtsieg ging an den Audi R8, der jedoch in der LMP1-Klasse antrat.
Das Schwesterauto mit der Nummer 6 rundete den Erfolg mit Platz 3(2.LMP2)für das
Team von Penske Racing ab.

Timo Bernhard: "Das war wieder ein perfektes Wochenende. Nach dem zweiten
Klassensieg in Folge liegen Romain und ich nun mit 48 Punkten auf Rang 3 der
Meisterschaft und der Abstand zur Spitze ist mit 24 Punkten noch nicht so groß.
Es stehen ja noch 6 Rennen auf dem Programm.
Diese kurze Rennstrecke in Lime Rock hatte es in sich, vor allem die vielen
Überholmanöver haben vollste Konzentration gefordert.
In 14 Tagen geht es schon wieder weiter und ich will meinen Erfolg der letzten
Wochen gerne fortsetzen."

Das nächste Rennen der ALMS findet am 15. Juli in Salt Lake City/Utah(USA)statt
und bereits eine Woche später, am 22.Juli,folgt das Rennen in Portland.

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Am Samstag startet der Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (Homburg/Saar) beim
4.Lauf der American Le Mans Series in den USA.

Das Rennen wird auf der 2,480 km langen Rennstrecke im Lime Rock Park/Lakeville
im US-Staat Connecticut ausgetragen, nur ca. 2 Autostunden nördlich von New
York.

Der 25-jährige Saarländer fährt wieder gemeinsam mit seinen Teamkollegen Romain
Dumas aus Frankreich auf dem Porsche RS Spyder mit der Startnummer 7 in der
LMP2-Klasse(Le Mans Prototypen).

Der Rennstart findet um 15 Uhr Ortszeit(21 Uhr MESZ)statt und die Renndauer
beträgt 2 Stunden und 45 Minuten.

Timo Bernhard: "Ich bin sehr gespannt auf Lime Rock, denn dort konnten wir bisher
keine Testfahrten mit dem RS Spyder fahren.

Die Erinnerung an die anspruchsvolle Strecke ist jedoch sehr gut, denn letztes
Jahr habe ich hier zusammen mit Romain das Rennen in der GT2-Klasse mit dem
Porsche 911 GT3 RSR gewonnen.

Nach dem Gesamtsieg im 3. Lauf der ALMS in Mid Ohio und dem Gesamtsieg beim
24h-Rennen auf dem Nürburgring strebe ich natürlich hier auch ein tolles
Ergebnis an. Schaun wir mal wie es läuft."
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Der Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (Homburg/Saar) erzielte an diesem Wochenende
bei dem 24 Stunden-Rennen auf dem Nürburgring den 1. Platz in der Gesamtwertung.

Gemeinsam mit seinen deutschen Teamkollegen Lucas Luhr, Mike Rockenfeller und
Marcel Tiemann gelang ihm auf dem Manthey Porsche GT3 MR ein klarer
Start-Ziel-Sieg mit über einer Runde Vorsprung vor dem Zweitplazierten.

Im Qualifikationstraining gelang Timo Bernhard die schnellste Zeit und somit
startete der ca. 500 PS starke Manthey Porsche mit der Startnummer 28 von der
Pole Position in diesen 24 Stunden-Klassiker, der bereits zum 34. Mal auf der
legendären Nordschleife ausgetragen wird.

Das Manthey-Racing-Team absolvierte in den 24 Stunden 151 Runden auf der 25,4 km
langen Strecke und erzielte mit 3832,078 gefahrenen km sogar einen neuen
Distanzrekord.

Bei schönstem Eifelwetter sahen 198.000 Zuschauer ein sehr spannendes Rennen,bei
dem 225 Rennwagen mit ca. 800 Fahrern am Start waren.


Timo Bernhard: "Zur Zeit passt alles. Was soll man da sagen, nach dem ersten Sieg
im Porsche RS Spyder jetzt auch noch der Sieg beim 24h Rennen auf dem
Nürburgring.

Das ganze Team hat absolut fehlerfrei gearbeitet und endlich konnten wir für
unseren Teamchef Olaf Manthey nach so vielen Jahren den Gesamtsieg
einfahren. Sein Porsche war top vorbereitet und lief wie ein Uhrwerk.

Jetzt habe ich schon meinen dritten Sieg in einem berühmten 24 Stunden-Rennen
erreicht:

2002 Klassensieg Le Mans
2003 Gesamtsieg Daytona
2006 Gesamtsieg Nürburgring

Ich bin natürlich sehr zufrieden und gespannt wie es weiter geht,denn in 14
Tagen fahre ich wieder in der American Le Mans Serie in den USA."
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Am nächsten Samstag, den 17 Juni 2006, fällt um 15 Uhr der Startschuss für das
legendäre 24 Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.
Der Klassiker wird bereits zum 34. Mal auf der Nordschleife ausgetragen und ca.
800 Fahrer verteilen sich auf 230 Rennwagen.

Der Saarländer Timo Bernhard pilotiert den Manthey Porsche GT3 MR und gilt als
einer der Favoriten auf den Gesamtsieg.
Der 25-jährige Porsche-Werksfahrer wechselt sich im Cockpit während der 24
Stunden mit seinen Werksfahrerkollegen Lucas Luhr und Mike Rockenfeller sowie
Marcel Tiemann (kein Werksfahrer) ab.

Ihr Teamchef Olaf Manthey hat schon 32 mal sowohl als Fahrer als auch als
Teamchef teilgenommen, konnte aber noch nie einen Gesamtsieg erzielen.

Timo Bernhard: "Nach meinem tollen Erfolg im letzten ALMS-Rennen in Mid Ohio
freue ich mich sehr wieder hier in Deutschland zu fahren.

Der Manthey Porsche ist sehr gut vorbereitet für das 24h-Rennen und genau das
richtige Fahrzeug für die Nordschleife.
Meine Teamkollegen und das ganze Team sind heiß für Olaf Manthey endlich den
1. Platz einzufahren, aber 24 Stunden sind eine lange Zeit für ein Autorennen und
alles kann passieren.

Ich bin optimistisch und vor allem gespannt auf die tolle Stimmung an der
Strecke, die bei diesem Klassiker immer von zahlreichen Fans bevölkert wird."

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Auch der Vater von Timo Bernhard, Rüdiger Bernhard, ist immer noch erfolgreich im
Motorsport unterwegs.

Beim 4. Lauf der Saarländischen Rallye Meisterschaft (SRM) am vergangenen Samstag
erzielte er gemeinsam mit seinem Beifahrer Marco Simon den 5. Platz von 102
Teilnehmern.

Der VW Golf III von Bernhard/Simon belegte auch den 1. Platz in der Gruppe H bis
2000 ccm und war im Ziel dazu noch bestes zweiradgetriebenes Fahrzeug.

Da sieht mal also, von wem Timo Bernhard sein Talent hat.
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Beim dritten Saisonrennen der American Le Mans Serie/ALMS gelang dem
Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard nach einem turbulenten Rennwochenende der
erste Sieg.

Gemeinsam mit seinem französischen Teamkollegen Romain Dumas fuhr der junge
Saarländer nicht nur in seiner Prototypen-Klasse LMP2 zum Sieg, sondern sie
erzielten auch den Gesamtsieg und kamen vor den Sportwagen-Prototypen der
Klasse LMP1 ins Ziel.

Für Porsche und für das Penske-Team ist dieser erste Gesamtsieg in der ALMS mit
dem neuen Rennwagen Porsche RS Spyder ein historischer Erfolg.

Es wurde sogar ein Doppelsieg, denn das Duo Bernhard/Dumas fuhr nach 119 Runden
mit einem Vorsprung von 0,434 Sekunden vor dem zweiten Penske-Porsche mit den
Fahrern Sascha Maassen und Lucas Luhr ins Ziel.

Timo Bernhard (Homburg/Saar) fuhr in der Qualifikation die schnellste Zeit vor dem
Schwester-Auto, doch die Nachuntersuchung ergab ein zu geringes Gesamtgewicht
seines Penske-Porsche mit der Startnummer 7 und für das Rennen wurde er auf die
letzte Position des Startfeldes verbannt.
Die Pole Position erbte der Penske-Porsche mit der Nummer 6.

Von Startplatz 22 gelang Bernhard eine tolle Aufholjagd auf die vierte
Position, dann übergab er das Cockpit beim Fahrerwechsel an Dumas.
Dieser konnte das hohe Tempo halten und durch zwei Safety-Car Phasen sowie einen
Tankstopp ohne Reifenwechsel gelang es ihm die Führung zu übernehmen und diese
bis ins Ziel nicht mehr abzugeben.

Timo Bernhard: "Das ist ein herrliches Gefühl endlich den Erfolg für unsere
harte Arbeit zu ernten und ich bin überglücklich.

Der Schock mit der Versetzung in die letzte Startreihe nach dem perfekten Quali
war sehr groß für mich und Romain sowie für das gesamte Team.

Wir hatten uns für das Rennen einiges erhofft, aber daß als Ergebnis der erste
Gesamtsieg eines Porsche bei den Sportwagenprototypen in der ALMS rausspringt
ist gigantisch.

Mein Dank gilt allen, die bei diesem Erfolg mitgeholfen haben.

Jetzt blicke ich den nächsten Rennen sehr optimistisch entgegen."

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 Das saarländische Pharmaunternehmen Ursapharm und der saarländische
Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard sind seit Mai 2006 neue Partner.

Ursapharm wirbt mit ihrem Produkt Bromelain-POS auf dem Helm und dem Anzug von
Timo Bernhard.

Ursapharm ist ein international operierendes Unternehmen mit Sitz im Saarland
und Niederlassungen in den Niederlanden, Frankreich und Tschechien.

Ein wichtiges Produkt in ihrem Angebot ist Bromelain-POS / Das Sportler-Enzym.

Der Naturstoff Ananas-Enzym beschleunigt den Heilungsprozeß nach
Sportverletzungen (z.B.Prellungen,Zerrungen und Verstauchungen).
Bromelain-POS wird daher bevorzugt auch von deutschen Spitzensportlern
eingesetzt.

Timo Bernhard:"Ich bin sehr glücklich über diesen neuen Partner.Ursapharm ist
ein bekanntes Unternehmen auch über die saarländischen Grenzen hinaus und ihr
Produkt Bromelain-POS ist bei allen Sportlern bekannt.

Ursapharm und ich haben das Ziel noch einiges gemeinsam zu erreichen und ich
freue mich auf eine gute Zusammenarbeit."

Der nächste Einsatz für Timo Bernhard steht schon am folgenden Wochenende an.
Er startet am Sonntag beim dritten Saisonrennen der American Le Mans Serie in
Lexington/Mid Ohio.

Bild: www.ursapharm.de

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Beim zweiten Saisonrennen der American Le Mans Serie (ALMS) in Houston/Texas
erreichte der Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard leider nicht das Ziel.

Sein Teamkollege Romain Dumas aus Frankreich startete von Platz zwei und
übernahm nach kurzer Zeit die Führung auf dem Stadkurs im Reliant Park/Houston.

Der Boxenstopp mit Fahrerwechsel verlief planmäßig und der Saarländer Timo
Bernhard konnte die Führung mit dem Porsche RS Spyder behalten.

Doch ca. 30 Minuten vor Rennende (Gesamtdauer 2 Stunden und 45 Minuten) ereilte
die Startnummer 7 ein Getriebeproblem und der 25-jährige mußte das Rennen in
der Box aufgeben.

Auch der zweite Porsche RS Spyder mit Startnummer 6 fiel kurze Zeit später durch
ein Getriebeproblem aus.

Das war ein schwarzes Wochenende für das Team von Penske Motorsports, das beide
Protypen von Porsche in der LMP2-Klasse einsetzt.

Timo Bernhard: "Wir hatten heute eine gute Chance auf den ersten Gesamtsieg für
den RS Spyder, aber dann haben die mörderische Strecke und das hohe Tempo ihren
Tribut gefordert. Das tut ganz einfach weh.

Aber ich blicke vorwärts auf das kommende Wochenende in Mid Ohio.
Dort haben wir vor kurzem getestet und wir werden wieder voll angreifen."

Schon am nächsten Wochenende steht für Timo Bernhard der 3. Lauf der ALMS in Mid
Ohio auf dem Programm.
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Beim Qualifying zum zweiten Lauf der American Le Mans Serie in Houston/Texas
startet der Porsche Werksfahrer Timo Bernhard gemeinsam mit seinem seinem
Teamkollegen Romain Dumas aus der ersten Startreihe.

Nur ganz knapp um zwei Hundertstelsekunden verpasste ihr Porsche RS Spyder
(Startnummer 7) den ersten Startplatz. Die Pole Position ging an einen Lola-AER
aus der großen Klasse (LMP1).

Timo Bernhard: "Unser Qualifying lief hervorragend. Romain erzielte eine sehr
schnelle Zeit und das Penske Team ist auch zufrieden mit unserer Leistung. In
unserer Klasse (LMP2) haben wir die erste Pole Position für dieses Jahr erzielt
und freuen uns auf das Rennen.
Romain wird den Startturn fahren und ich werde zur Rennmitte seinen Platz im
Cockpit übernehmen."

Das Rennen beginnt um 20.00 Uhr Ortszeit(3.00 Uhr MEZ) und endet nach 2 Stunden
und 45 Minuten.
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In der Nacht von Freitag auf Samstag startet der Porsche-Werksfahrer Timo
Bernhard (Homburg/Saar) beim 2. Lauf der American Le Mans Series in den USA.

Das Rennen wird erstmals auf einem 2,735 km langen Stadtkurs ausgetragen, der im
Reliant Park in Houston/Texas angelegt wurde.

Der 25-jährige Saarländer fährt wieder gemeinsam mit seinen Teamkollegen Romain
Dumas aus Frankreich auf dem Porsche RS Spyder mit der Startnummer 7 in der
LMP2-Klasse (Le Mans Prototypen).

Der Rennstart findet um 20 Uhr Ortszeit statt, somit endet die Zieldurchfahrt in
der Nacht, denn die Renndauer beträgt 2 Stunden und 45 Minuten.

Timo Bernhard: "Ich freue mich sehr, endlich wieder den RS Spyder zu fahren.
Nach Sebring hatte ich nochmal einen Test und ich fühle mich immer wohler im
Cockpit.

Unser Ziel ist hier in Houston der Klassensieg in der LMP2, wir schauen aber auf
den Gesamtsieg. Der Stadtkurs kommt unserem leichten Auto entgegen, es sollte
zumindest reichen, ganz vorne mitzufahren.

Die Renntaktik und die Strategie werden auf dem engen Kurs natürlich die größte
Rolle spielen, denn es werden viele Überholvorgänge stattfinden und ein Fehler
wird direkt durch die Betonmauern bestraft."
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Wie bereits vor 2 Wochen gelang dem Porsche-Werksfahrer Timo
Bernhard (Homburg/Saar) am Samstag beim 2. Lauf der BF Goodrich Langstrecken
Meisterschaft auf dem Nürburgring der 1. Platz im Gesamtklassement.
Für den 25-jährigen Saarländer ist diese Rennserie eine gute
Trainingsmöglichkeit für die American Le Mans Series in Nordamerika, da diese
Eintagesveranstaltungen auf der 24,433 km langen Nordschleife stattfinden.
Timo Bernhard startete wieder für das Team Manthey Racing und teilte sich das
Cockpit des Porsche mit der Startnummer 111 mit Lucas Luhr und Marcel Tiemann.

Der Saarländer fuhr im Zeitraining mit dem 500 PS starke Porsche GT3 MR die
schnellste Zeit und ging von der Pole Position aus direkt in Führung.
Bei sommerlichen Temperaturen und vor 28.000 Zuschauern entlang der
Natur-Rennstrecke lief alles wie gewünscht für das Manthey-Trio.
Die Fahrerwechsel verliefen ohne Probleme und der gelb-grüne Porsche überquerte
mit einem Vorsprung von 3,59.375 Minuten vor dem Zweiten die Ziellinie.

Auch ein Reifenschaden wie vor 14 Tagen auf den letzten Metern(laut Teamchef
Olaf Manthey ist die Ursache ungeklärt)konnte den Sieg nicht mehr gefährden.

Timo Bernhard:"Das war wieder ein perfekter Renn-Samstag.
Wie vor 2 Wochen lief für uns alles wie am Schnürchen,erneut ging der Schreck
kurz vor Rennende gut für uns aus.

Die 2 Siege auf der Nordschleife sind für mich ein guter Ansporn für mein
nächstes Rennen,den 2.Lauf der ALMS am 12. Mai in Houston(USA).

Ich freue mich dann wieder den neuen Porsche RS Spyder zu fahren."

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Der Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (Homburg/Saar) belegte am Samstag beim
1.Lauf der BF Goodrich Langstrecken Meisterschaft auf dem Nürburgring den
1.Platz im Gesamtklassement. Für den 25-jährigen Saarländer ist diese Rennserie eine gute
Trainingsmöglichkeit für die American Le Mans Series in Nordamerika, da diese
Eintagesveranstaltung auf dem anspruchsvollen Nürburgring stattfinden.

Timo Bernhard startete für das Team Manthey Racing und teilte sich das Cockpit
des Porsche mit der Startnummer 111 mit Lucas Luhr und Marcel Tiemann.
Im Zeitraining erzielte der 500 PS starke Porsche GT3 MR die schnellste Zeit und
Lucas Luhr, der den Start fuhr, übernahm sofort die Führung.
Das Rennen wurde dann für eine kurze Zeit unterbrochen, da im Streckenabschnitt
Klostertal ein Auto brannte (ohne Personenschaden) und die Feuerwehr auf die
Rennstrecke mußte.

Dann übernahm Timo Bernhard den gelb-grünen Manthey Porsche, er baute die Führung
aus und fuhr in 8:21.4 Minuten die schnellste Rennrunde auf der 24,433 km langen
Nordschleife. Den Schlußturn übernahm dann Marcel Tiemann, der sich jedoch bei einem Vorsprung
von über 8 Minuten zu Beginn der letzten Runde noch einen Reifenschaden
einfing. Der Manthey Porsche fuhr die letzte Runde sehr langsam und erreichte trotzdem
als 1. das Ziel mit einem Vorsprung von 2:42.922 Minuten vor dem
Zweitplazierten.

Timo Bernhard:"Ich bin sehr glücklich über diesen Sieg.
An diesem schönen Eifeltag lief für uns fast alles perfekt, bis auf den Schreck
in der letzten Runde. Zum Gück hat es noch gereicht. Ich danke Olaf Manthey und seinem Team, die wieder einmal eine sehr gute Arbeit geleistet haben. Mein Dank gilt natürlich auch meinen Fahrerkollegen Lucas Luhr und Marcel
Tiemann."

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Bei dem ersten Saisonrennen der American LeMans Serie (ALMS), den 12 Stunden von Sebring (Florida/USA), erreichte Timo Bernhard leider nicht das Ziel. Timo fuhr den Start mit seinem Porsche RS Spyder (Startnummer 7) und setzte sich gleich zu Anfang an die Spitze seiner Klasse (LMP2/Le Mans Prototypen). Leider wurden der 25 jährige Saarländer und seine Teamkollegen Romains Dumas (Frankreich) und Patrick Long (USA) schon früh durch ein Elektronikproblem und einen defekten Kühler ausgebremst. Zwar gelang ihnen noch dank schneller Rundenzeiten auf der 5,954 km langen Rennstrecke von Sebring eine gute Aufholjagd, aber nach über 7 Stunden und 193 Runden war dann durch einen Antriebswellenschaden das Rennen für das Trio endgültig beendet.

Der Gesamtsieg in diesem Langstreckenklassiker sicherte sich der neue Werks-Audi R10 TDI mit Dieselantrieb, der jedoch in einer höheren Klasse fährt.

Timo Bernhard nach dem Rennen: " Das war schade. Wir sind sehr gut gestartet und wurden dann durch unsere Probleme weit zurück geworfen. Die schnelle Aufholjagd zahlte sich leider nicht aus und wurde nach über 7 Stunden beendet. Trotzdem möchte ich dem Penske-Racing-Team danken, denn die Zusammenarbeit hat bei diesem ersten Saisonrennen sehr gut funktioniert. Beim zweiten Saisonrennen werden wir wieder voll angreifen."

Das nächste Rennen der ALMS findet erst im Mai statt und dauert 2 Stunden und 45 Minuten. Sein Cockpit im RS Spyder  wird sich Timo auch in diesem Rennen wieder mit Romains Dumas teilen.

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Bei der Qualifikation für das 12-Stunden-Rennen von Sebring in Florida/USA zeigte Timo Bernhard eine starke Leistung. Es gelang ihm mit dem Porsche RS Spyder (Startnummer 7), eingesetzt von Penske-Racing, auf der 5,954 km langen Rennstrecke die zweitschnellste Zeit in der LMP2-KLasse zu erzielen. Somit startet Timo mit seinen Teamkollegen Romain Dumas(Frankreich) und Patrick Long (USA) beim ersten Saisionrennen der AmericanLeMans Serie aus der 2. Startreihe. Ihr Schwesternauto mit der Startnummer 6 geht neben Ihnen auf Gesamtrang 3 ins Rennen.

Die 1. Startreihe belegen die Werks-Audi R10 mit Dieselantrieb (TDI), die jedoch in der LMP1-Klasse antreten und auch die Favoriten für den Gesamtsieg sind. Der berühmte Langstreckenklassiker von Sebring startet am Samstag um 10.30 Uhr (16.30 Uhr MEZ) und wird zum 54. Mal ausgetragen. Die Strecke stellt sowohl an die Rennwagen als auch an deren Fahrer sehr hohe Anforderungen, denn neben den Bodenwellen hat sie außerdem beachtliche 17 Kurven zu bieten. Hinzu kommt das kommt das schwül-warme Wetter zur Zeit in Florida.

Timo Bernhard: " Für den Anfang war das gar nicht so schlecht. Zum ersten Mal mit dem Porsche RS Spyder in der Qualifikation auf Zeitjagd zu gehen war schon etwas Besonderes. Das Penske-Team ist ebenfalls sehr zufrieden mit meiner Leistung. Für das Rennen am Samstag haben wir mit dem 2. Startplatz eine gute Ausgangsposition. Jetzt müssen wir nur noch die 12 Stunden überstehen. Ich freue mich schon sehr auf das spannende Rennen."

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Am kommenden Wochenende beginnt für Timo Bernhard (Homburg/Saar) mit dem 12-Stunden-Rennen von Sebring in Florida/USA die Rennsaison 2006. Es ist das erste Saisonrennen der AmericanLeMans Serie, die dieses Jahr 10 Rennen in Nordamerika austrägt.

Der 25-jährige Saarländer startet in der Prototypenklasse LMP2 mit dem Porsche RS Spyder, der von Porsche neu entwickelt wurde und von dem bekannten Rennteam Penske Motorsports eingesetzt wird. Sein Teamkollege ist auch in diesem Jahr wieder der Franzose Romain Dumas, mit dem Timo Bernhard in der Saison 2005 die Vizemeisterschaft in der GT2-Klasse der ALMS erzielt hat. In Sebring wird das Deutsch/Französische Duo durch den US-Amerikaner Patrick Long als dritter Fahrer verstärkt, da der seit 1952 ausgetragene Langstreckenklassiker bei den tropischen Temperaturen in Florida einige Fahrerwechsel erfordern wird.

Der gelb/rote Porsch RS Spyder von Bernhard/Dumas/long hat die Startnummer 7 und verfügt über einen V8-Motor mit ca. 480 PS Leistung und einen Gesamtgewicht von ca. 750 kg.

Timo Bernhard: "Ich bin sehr froh, dass die Saison 2006 für mich nun endlich beginnt. Ich bin auch sehr stolz, bei deisem Projekt von Porsche von Anfang an dabei sein zu dürfen. So ein Prototyp ist doch etwas ganz anderes als der Porsche GT3 RSR, den ich in den letzten Jahren fahren durfte. Unse RS Spyder wird von dem Team Penske Motorsport betreut und natürlich ist es eine besondere Ehre, für den berühmten Geschäftsmann und Motorsportler Roger Penske fahren zu dürfen. Mein Ziel für die Saison ist ganz klar: Ich will viel Erfahrung sammeln und gute Platzierungen in der LMP2-KLasse erzielen."

Am Donnerstag, 16. März 2006 findet die Qualifikation statt und das Rennen startet am Samstag, 18. März 2006 um 10.30 Uhr Ortszeit (16.30 Uhr MEZ).

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Heute stehen für den Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard in Sebring im US-Staat Florida die ersten Testfahrten der Rennsaison 2006 auf dem Programm.Diese Saison startet er gemeinsam mit seinem französischen Teamkollegen Romain Dumas auf dem neuen Prototyp Porsche RS Spyder in der AmericanLeMans-Serie in der LMP2-Klasse.

Die Rennsaison beginnt am 18.03.2006 mit dem 12 Stunden Rennen von Sebring und umfasst 10 Läufe.
Für dieses Rennen werden Timo Bernhard und Romain Dumas unterstützt von Patrick Long aus den USA.
Die Startnummer des Porsche RS Spyder von Timo Bernhard ist die 7 und wird vom Team Penske Motorsport eingesetzt.

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21.05.2006    Historischer Sieg für Timo Bernhard in Mid Ohio

Beim dritten Saisonrennen der American Le Mans Serie/ALMS gelang dem
Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard nach einem turbulenten Rennwochenende der
erste Sieg.

Gemeinsam mit seinem französischen Teamkollegen Romain Dumas fuhr der junge
Saarländer nicht nur in seiner Prototypen-Klasse LMP2 zum Sieg, sondern sie
erzielten auch den Gesamtsieg und kamen vor den Sportwagen-Prototypen der
Klasse LMP1 ins Ziel.

Für Porsche und für das Penske-Team ist dieser erste Gesamtsieg in der ALMS mit
dem neuen Rennwagen Porsche RS Spyder ein historischer Erfolg.

Es wurde sogar ein Doppelsieg, denn das Duo Bernhard/Dumas fuhr nach 119 Runden
mit einem Vorsprung von 0,434 Sekunden vor dem zweiten Penske-Porsche mit den
Fahrern Sascha Maassen und Lucas Luhr ins Ziel.

Timo Bernhard (Homburg/Saar) fuhr in der Qualifikation die schnellste Zeit vor dem
Schwester-Auto, doch die Nachuntersuchung ergab ein zu geringes Gesamtgewicht
seines Penske-Porsche mit der Startnummer 7 und für das Rennen wurde er auf die
letzte Position des Startfeldes verbannt.
Die Pole Position erbte der Penske-Porsche mit der Nummer 6.

Von Startplatz 22 gelang Bernhard eine tolle Aufholjagd auf die vierte
Position, dann übergab er das Cockpit beim Fahrerwechsel an Dumas.
Dieser konnte das hohe Tempo halten und durch zwei Safety-Car Phasen sowie einen
Tankstopp ohne Reifenwechsel gelang es ihm die Führung zu übernehmen und diese
bis ins Ziel nicht mehr abzugeben.

Timo Bernhard: "Das ist ein herrliches Gefühl endlich den Erfolg für unsere
harte Arbeit zu ernten und ich bin überglücklich.

Der Schock mit der Versetzung in die letzte Startreihe nach dem perfekten Quali
war sehr groß für mich und Romain sowie für das gesamte Team.

Wir hatten uns für das Rennen einiges erhofft, aber daß als Ergebnis der erste
Gesamtsieg eines Porsche bei den Sportwagenprototypen in der ALMS rausspringt
ist gigantisch.

Mein Dank gilt allen, die bei diesem Erfolg mitgeholfen haben.

Jetzt blicke ich den nächsten Rennen sehr optimistisch entgegen."

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