Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr mit den besten Wünschen für 2010 !

Timo Bernhard und Daniel Fries

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Beim Finale der amerikanischen Grand-Am Series landeten die  
Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (Homburg/Saar) und Romain Dumas  
(Frankreich) im Porsche Riley von Penske Racing mit 14 Sekunden  
Rückstand auf dem zwölften Platz. Eine bessere Platzierung bei dem  
Hitzerennen auf dem Homestead Miami Speedway in Florida    verschenkte  
Timo Bernhard durch einen Frühstart nach der vorletzten  
Safety-Car-Phase, für den er eine Stop-and-Go-Strafe kassierte. "Das  
war typisch für diese Saison mit so vielen Enttäuschungen", sagte er.  
"Wir hatten heute ein gut abgestimmtes Auto und Romain konnte auch in  
Führung gehen. Doch dann hat uns diese Strafe wieder um die Früchte  
unserer Arbeit gebracht."

Statistik: 12. von 12 Rennen der Grand-Am Series in Miami, FL

Rennergebnis
1. Barbosa/Haywood (P/USA), Porsche Riley (DP), 100 Runden
2. Pruett/Rojas (USA/MEX), Lexus Riley (DP), 100
3. Negri/Patterson (USA/USA), Ford Riley (DP), 100
4. Gurney/Fogarty (USA/USA), Pontiac Riley (DP), 100

Punktestände
Fahrer Klasse DP
1. Alex Gurney, Jon Fogarty, Pontiac, 337 Punkte
2. Scott Pruett, Memo Rojas, Lexus, 331
3. Brian Friselle, Max Angelelli, Ford, 325
4. Timo Bernhard, Romain Dumas, Porsche, 295

Das ist die Grand-Am Series

In der Grand American Rolex Sports Car Series werden 2009 zwölf Rennen  
in den USA und Kanada gefahren. Traditioneller Saisonhöhepunkt sind  
die 24 Stunden von Daytona. Die meisten Rennen gehen über die Distanz  
von 250 Meilen. Das Starterfeld bilden zwei Fahrzeugklassen: Daytona  
Prototypen und GT-Fahrzeuge. Sie starten mit einer Ausnahme zusammen,  
werden aber getrennt gewertet.

Daytona Prototypen (DP): Die Chassis der Fahrzeuge liefern  
Spezialhersteller wie Riley. Aus Gründen der Chancengleichheit dürfen  
Automobilhersteller keine eigenen Teams einsetzen, sondern nur Motoren  
bereitstellen. Die Porsche-Teams Penske Racing und Brumos Racing sind  
mit dem Porsche 3,99-Liter-Sechszylinder und einem Riley-Chassis am  
Start. Der Motor leistet in der Spezifikation für Daytona Prototypen  
rund 510 PS. Das Mindestgewicht der Fahrzeuge beträgt 1.021 Kilogramm.

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Das Saisonfinale der amerikanischen Grand-Am Series findet am  
kommenden Wochenende auf dem 3,7 Kilometer langen Homestead Miami  
Speedway statt. In der Prototypenklasse (DP) setzt Penske Racing auch  
im Finale einen Porsche Riley mit der Startnummer 12 für die  
Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (Homburg/Saar) und Romain Dumas  
(Frankreich) ein. Ihr Bolide wird von einem 510 PS starken  
Porsche-Sechszylindermotor angetrieben.

Timo Bernhard und Romain Dumas sind in diesem Jahr noch ohne Sieg.  
Nach zwei dritten Plätzen in Millville und Watkins Glen sowie Rang  
zwei in Montreal haben die zweifachen Gewinner der American Le Mans  
Series mit der Grand-Am Series deshalb noch eine Rechnung offen. "Der  
erste Sieg wäre ein schöner Abschluss", sagt Timo Bernhard. "Wir waren  
schon ein paar Mal nahe dran, doch aus den verschiedensten Gründen hat  
es nicht geklappt. Durch die vielen Reglementänderungen kam in diese  
Saison einfach keine Kontinuität rein."

Der Verdruss über die Regelwächter, die den Porsche Riley nach seinem  
Auftakterfolg in Daytona immer wieder einbremsten, zieht sich wie ein  
roter Faden durch die Saison. "Die zahlreichen Änderungen im Reglement  
für Fahrzeuge mit Porsche-Motor haben die Meisterschaft für unsere  
Teams schon früh unnötig und nicht nachvollziehbar gestört", stellt  
Porsche-Sportchef Hartmut Kristen fest. "Das haben die Teams in diesen  
ohnehin schweren Zeiten nicht verdient."

Das Rennen in Miami startet am Samstag, 10. Oktober, um 13.00 Uhr  
Ortszeit (19.00 Uhr MESZ) und geht über 250 Meilen.

Das ist die Grand-Am Series

In der Grand American Rolex Sports Car Series werden 2009 zwölf Rennen  
in den USA und Kanada gefahren. Traditioneller Saisonhöhepunkt sind  
die 24 Stunden von Daytona. Die meisten Rennen gehen über die Distanz  
von 250 Meilen. Das Starterfeld bilden zwei Fahrzeugklassen: Daytona  
Prototypen und GT-Fahrzeuge. Sie starten mit einer Ausnahme zusammen,  
werden aber getrennt gewertet.

Daytona Prototypen (DP): Die Chassis der Fahrzeuge liefern  
Spezialhersteller wie Riley. Aus Gründen der Chancengleichheit dürfen  
Automobilhersteller keine eigenen Teams einsetzen, sondern nur Motoren  
bereitstellen. Die Porsche-Teams Penske Racing und Brumos Racing sind  
mit dem Porsche 3,99-Liter-Sechszylinder und einem Riley-Chassis am  
Start. Der Motor leistet in der Spezifikation für Daytona Prototypen  
rund 510 PS. Das Mindestgewicht der Fahrzeuge beträgt 1.021 Kilogramm.

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Auf dem im US-Bundesstaat Utah gelegenen 4,904 Kilometer langen Kurs  
mit seinen 24 Kurven gingen Timo Bernhard (Homburg/Saar) und Romain  
Dumas mit dem Porsche Riley von Penske Racing aus der ersten  
Startreihe ins Rennen. Unter den Augen von Roger Penske, der  
rechtzeitig zum Start vom IndyCar-Rennen aus Japan eingeflogen kam,  
setzte sich Bernhard in der 17. Runde an die Spitze des Feldes. Nach  
dem Fahrerwechsel in der 30. Runde machte sich Dumas auf die  
Verfolgung der Spitze. Wegen eines Missgeschicks beim Boxenstopp und  
einer späten Safety-Car-Phase, die ihre bis dahin perfekt  
funktionierende Strategie durchkreuzte, reichte es für die Zweiten von  
Montreal diesmal aber nicht zu einem Podiumsplatz.

"Wir waren absolut konkurrenzfähig und das ganze Team zeigte eine  
starke Leistung", sagte Timo Bernhard. "Doch beim Fahrerwechsel haben  
wir ein paar Sekunden verloren, weil ich Schwierigkeiten hatte, das  
Funkkabel an meinem Helm auszustöpseln. Schade, wir waren, wie schon  
in Montreal, nahe daran zu gewinnen." Romain Dumas sagte: "Das  
Missgeschick an der Box hat die Zeit gekostet, die uns am Ende gefehlt  
hat. Durch die späte Gelbphase konnten wir sie nicht mehr zurückholen.  
Die Leistungsdichte in dieser Meisterschaft ist so groß, dass man sich  
absolut keinen Fehler erlauben darf. Doch wir wissen, dass wir mit  
diesem Auto gewinnen können. Jetzt versuchen wir es eben in Miami."

Der 12. Lauf der Grand-Am Series findet am 10. Oktober in  
Miami-Homestead im US-Bundesstaat Florida statt.

Statistik: 11. von 12 Rennen der Grand-Am Series in Salt Lake City, UT

Rennergebnis
1. Gurney/Fogarty (USA/USA), Pontiac Riley (DP), 56 Runden
2. Angelelli/Friselle (I/USA), Ford Dallara (DP), 56
3. Pruett/Rojas (USA/MEX), Lexus Riley (DP), 56
4. Bernhard/Dumas (D/F), Porsche Riley (DP), 56
5. Friselle/Wilkins (USA/CAN), Ford Riley (DP), 56

Punktestände
Fahrer Klasse DP
1. Alex Gurney, Jon Fogarty, Pontiac, 309 Punkte
2. Brian Friselle, Max Angelelli, Ford, 301
3. Scott Pruett, Memo Rojas, Lexus, 299
4. Timo Bernhard, Romain Dumas, Porsche, 276
5. Michael Valiante, Ford, 263

Das ist die Grand-Am Series

In der Grand American Rolex Sports Car Series werden 2009 zwölf Rennen  
in den USA und Kanada gefahren. Traditioneller Saisonhöhepunkt sind  
die 24 Stunden von Daytona. Die meisten Rennen gehen über die Distanz  
von 250 Meilen. Das Starterfeld bilden zwei Fahrzeugklassen: Daytona  
Prototypen und GT-Fahrzeuge. Sie starten mit einer Ausnahme zusammen,  
werden aber getrennt gewertet.

Daytona Prototypen (DP): Die Chassis der Fahrzeuge liefern  
Spezialhersteller wie Riley. Aus Gründen der Chancengleichheit dürfen  
Automobilhersteller keine eigenen Teams einsetzen, sondern nur Motoren  
bereitstellen. Die Porsche-Teams Penske Racing und Brumos Racing sind  
mit dem Porsche 3,99-Liter-Sechszylinder und einem Riley-Chassis am  
Start. Der Motor leistet in der Spezifikation für Daytona Prototypen  
rund 510 PS. Das Mindestgewicht der Fahrzeuge beträgt 1.021 Kilogramm.

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Auf dem Weg zum Finale in Miami macht die Grand-Am Series noch einen  
Abstecher in den Westen der USA: Im Miller Motorsports Park in der  
Nähe von Salt Lake City findet am Samstag das vorletzte Saisonrennen  
der attraktiven Meisterschaft statt. Am Start sind auch wieder die  
Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (Homburg/Saar) und Romain Dumas  
(Frankreich), die nach ihrer starken Vorstellung in Montreal mit neuer  
Zuversicht in die im US-Bundesstaat Utah gelegene Olympiastadt von  
2002 reisen.

"Noch nie in dieser Saison waren wir so gut unterwegs. Wir wissen,  
dass wir jetzt aus eigener Kraft gewinnen können. Das ist eine neue  
Motivation für die gesamte Mannschaft", sagt Timo Bernhard, der den  
von Penske Racing eingesetzten Porsche Riley mit der Startnummer 12 in  
Kanada auf dem zweiten Platz ins Ziel brachte. Romain Dumas ist  
ebenfalls guter Dinge: "Vielleicht holen wir ja noch den Sieg, auf den  
wir alle schon so lange warten. Das ganze Team, das nie aufgegeben und  
immer an sich geglaubt hat, hätte ihn zweifellos verdient."

Das Rennen in Salt Lake City startet am Samstag, 19. September, um  
15.30 Uhr Ortszeit (23.30 Uhr MESZ) und geht über 250 Meilen.

Das ist die Grand-Am Series

In der Grand American Rolex Sports Car Series werden 2009 zwölf Rennen  
in den USA und Kanada gefahren. Traditioneller Saisonhöhepunkt sind  
die 24 Stunden von Daytona. Die meisten Rennen gehen über die Distanz  
von 250 Meilen. Das Starterfeld bilden zwei Fahrzeugklassen: Daytona  
Prototypen und GT-Fahrzeuge. Sie starten mit einer Ausnahme zusammen,  
werden aber getrennt gewertet.

Daytona Prototypen (DP): Die Chassis der Fahrzeuge liefern  
Spezialhersteller wie Riley. Aus Gründen der Chancengleichheit dürfen  
Automobilhersteller keine eigenen Teams einsetzen, sondern nur Motoren  
bereitstellen. Die Porsche-Teams Penske Racing und Brumos Racing sind  
mit dem Porsche 3,99-Liter-Sechszylinder und einem Riley-Chassis am  
Start. Der Motor leistet in der Spezifikation für Daytona Prototypen  
rund 510 PS. Das Mindestgewicht der Fahrzeuge beträgt 1.021 Kilogramm.

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Mit einer starken Leistung im Porsche Riley sicherten sich die  
Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (Homburg/Saar) und Romain Dumas  
(Frankreich) ihr bestes Saisonergebnis in der amerikanischen Grand-Am  
Series. Auf dem Circuit Gilles Villeneuve in Montreal belegten sie in  
einem hart umkämpften Rennen den zweiten Platz.

Das Rennen auf dem Grand-Prix-Kurs vor den Toren der kanadischen  
Metropole startete bei leichtem Nieselregen. Als der schon nach  
wenigen Runden aufhörte, war Romain Dumas einer der ersten Fahrer, der  
die Boxen ansteuerte und sich profillose Slickreifen aufziehen ließ.  
In der achten Runde setzte er sich mit dem Porsche Riley von Penske  
Racing erstmals an die Spitze. Timo Bernhard verlor die Führung, als  
er wegen erneut einsetzenden Regens auf Regenreifen umrüstete, holte  
sie sich aber schnell wieder zurück. Doch auch diesmal trocknete die  
Strecke schon bald wieder ab. Der Wechsel zurück auf Slicks kostete  
den Spitzenreiter die Führung und den möglichen Sieg. Insgesamt  
führten Romain Dumas und Timo Bernhard das Feld 38 Runden und damit  
weit über die Hälfte der Renndistanz an. Für die Porsche-Werksfahrer  
war es nach Millville und Watkins Glen der dritte Podiumsplatz in  
dieser Saison. Die beiden noch ausstehenden Rennen nehmen sie als  
Dritte der Meisterschaftswertung in Angriff.

"Das war ein guter Tag für uns, auf den wir sehr lange warten mussten.  
Wir hatten heute die Möglichkeit, zu gewinnen, und das ist für das  
ganze Team ein schönes Gefühl", sagte Romain Dumas. Timo Bernhard  
ergänzte: "Es ist schön, zurück auf dem Podium zu sein. Ich bin sehr  
glücklich. Die ständig wechselnden Bedingungen haben unsere Strategie  
durchkreuzt, sonst wäre der Sieg möglich gewesen. Aber wir waren  
trotzdem sehr stark, das gibt uns neue Zuversicht für die nächsten  
Rennen."

Der 11. Lauf der Grand-Am Series findet am 19. September in Salt Lake  
City im US-Bundesstaat Utah statt.

Statistik: 10. von 12 Rennen der Grand-Am Series in Montreal, CDN

Rennergebnis
1. Angelelli/Friselle (I/USA), Ford Dallara (DP), 67 Runden
2. Bernhard/Dumas (D/F), Porsche Riley (DP), 67
3. Gurney/Fogarty (USA/USA), Pontiac Riley (DP), 67
4. Forest/Taylor (CDN/USA), Chevrolet Riley (DP), 67
5. Donohue/Law (USA/USA), Porsche Riley (DP), 66

Punktestände
Fahrer Klasse DP
1. Alex Gurney, Jon Fogarty, Pontiac, 274 Punkte
2. Scott Pruett, Memo Rojas, Lexus, 269
Brian Friselle, Max Angelelli, Ford, 269
3. Timo Bernhard, Romain Dumas, Porsche, 248
4. Michael Valiante, Ford, 242
5. David Donohue, Darren Law, Porsche, 234
Burt Friselle, Mark Wilkins, Ford, 234

Das ist die Grand American Sports Car Series

In der Grand American Rolex Sports Car Series werden 2009 zwölf Rennen  
in den USA und Kanada gefahren. Traditioneller Saisonhöhepunkt sind  
die 24 Stunden von Daytona. Die meisten Rennen gehen über die Distanz  
von 250 Meilen. Das Starterfeld bilden zwei Fahrzeugklassen: Daytona  
Prototypen und GT-Fahrzeuge. Sie starten mit einer Ausnahme zusammen,  
werden aber getrennt gewertet.

Daytona Prototypen (DP): Die Chassis der Fahrzeuge liefern  
Spezialhersteller wie Riley. Aus Gründen der Chancengleichheit dürfen  
Automobilhersteller keine eigenen Teams einsetzen, sondern nur Motoren  
bereitstellen. Die Porsche-Teams Penske Racing und Brumos Racing sind  
mit dem Porsche 3,99-Liter-Sechszylinder und einem Riley-Chassis am  
Start. Der Motor leistet in der Spezifikation für Daytona Prototypen  
rund 510 PS. Das Mindestgewicht der Fahrzeuge beträgt 1.021 Kilogramm.

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Auf der Zielgeraden der Saison macht die amerikanische Grand-Am Series  
einen Abstecher nach Kanada und gastiert am Samstag auf dem Circuit  
Gilles Villeneuve in Montreal.

In der Grand-Am-Prototypen-Klasse sind auf der 4,36 Kilometer langen  
Grand-Prix-Strecke auf der Ile de Notre Dame die Porsche-Werksfahrer  
Timo Bernhard (Homburg/Saar) und Romain Dumas (Frankreich) im Porsche  
Riley mit der Startnummer 12 am Start. In Millville und beim  
Sechs-Stunden-Rennen in Watkins Glen schafften sie es als Dritte aufs  
Podium. Auch beim zweiten Grand-Am-Gastspiel in Watkins Glen war  
zuletzt eine Top-3-Platzierung in Reichweite. Timo Bernhard übergab  
seinen von Penske Racing eingesetzten Prototyp als Spitzenreiter an  
Romain Dumas, der auf seiner Fahrt in Richtung Podium dann allerdings  
kurz vor dem Ziel von einem Reifenschaden gebremst wurde. In Montreal  
hoffen sie jetzt auf mehr Glück. Timo Bernhard: "Wenn wir mal wieder  
einen Podiumsplatz holen würden, wäre das für das ganze Team die  
verdiente Belohnung für seine unermüdlichen Anstrengungen."

Das Rennen in Montreal startet am Samstag, 29. August, um 14.15 Uhr  
Ortszeit (20.15 Uhr MESZ) und geht über 200 Meilen.

Das ist die Grand-Am Series

In der Grand American Rolex Sports Car Series werden 2009 zwölf Rennen  
in den USA und Kanada gefahren. Traditioneller Saisonhöhepunkt sind  
die 24 Stunden von Daytona. Die meisten Rennen gehen über die Distanz  
von 250 Meilen. Das Starterfeld bilden zwei Fahrzeugklassen: Daytona  
Prototypen und GT-Fahrzeuge. Sie starten mit einer Ausnahme zusammen,  
werden aber getrennt gewertet.

Daytona Prototypen (DP): Die Chassis der Fahrzeuge liefern  
Spezialhersteller wie Riley. Aus Gründen der Chancengleichheit dürfen  
Automobilhersteller keine eigenen Teams einsetzen, sondern nur Motoren  
bereitstellen. Die Porsche-Teams Penske Racing und Brumos Racing sind  
mit dem Porsche 3,99-Liter-Sechszylinder und einem Riley-Chassis am  
Start. Der Motor leistet in der Spezifikation für Daytona Prototypen  
rund 510 PS. Das Mindestgewicht der Fahrzeuge beträgt 1.021 Kilogramm.

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Mit dem Porsche Riley von Penske Racing lagen Timo Bernhard  
(Homburg/Saar) und Romain Dumas (Frankreich) über weite Strecken des  
Rennens auf Podiumskurs. Kurz bevor er sein Auto an seinen  
Teamkollegen übergab, hatte Timo Bernhard sogar die Führung  
übernommen. Nach dem Fahrerwechsel ging Romain Dumas als Zwölfter  
zurück auf die Strecke und kämpfte sich im weiteren Rennverlauf immer  
weiter nach vorne. Sechs Minuten vor dem Ziel des Zwei-Stunden-Rennens  
war er bereits Dritter, als sein rechter Vorderreifen explodierte.  
Nach dem unfreiwilligen Boxenstopp blieb den Porsche-Werksfahrern, die  
im Juni beim Sechs-Stunden-Rennen auf dem Traditionskurs Dritte  
geworden waren, nur der 13. Platz.

"Dieses Rennen war wieder mal bezeichnend für unsere Saison. Wir  
mussten von Anfang an ohne Kupplung fahren, trotzdem war der dritte  
Platz in Reichweite. Dafür haben wir hart gekämpft, sind aber leider  
nicht belohnt worden", sagte Timo Bernhard. Romain Dumas ergänzte:  
"Der Reifen ist aus heiterem Himmel geplatzt. Vermutlich lag ein  
spitzer Gegenstand auf der Strecke. Wir waren gut unterwegs, obwohl  
wir auf den Geraden gegen die meisten unserer Konkurrenten immer noch  
keine Chance haben."

Der 10. Lauf der Grand-Am Series findet am 29. August in  
Montreal/Kanada statt.

Statistik: 9. von 12 Rennen der Grand-Am Series in Watkins Glen, NY

Rennergebnis
1. Jonsson/Zonta (USA/BRA), Ford Lola (DP), 93 Runden
2. Pruett/Rojas (USA/MEX), Lexus Riley (DP), 93
3. Bouchut/Tucker (F/USA), BMW Riley (DP), 93
4. Gurney/Fogarty (USA/USA), Pontiac Riley (DP), 93
5. Dalziel/Lester (USA/USA), BMW Riley (DP), 93
6. Donohue/Law (USA/USA), Porsche Riley (DP), 93

Punktestände
Fahrer Klasse DP
1. Scott Pruett, Memo Rojas, Lexus, 248 Punkte
2. Alex Gurney, Jon Fogarty, Pontiac, 244
3. Brian Friselle, Max Angelelli, Ford, 234
4. Michael Valiante, Ford, 219
5. Timo Bernhard, Romain Dumas, Porsche, 216
6. Burt Friselle, Mark Wilkins, Ford, 209

Das ist die Grand American Sports Car Series

In der Grand American Rolex Sports Car Series werden 2009 zwölf Rennen  
in den USA und Kanada gefahren. Traditioneller Saisonhöhepunkt sind  
die 24 Stunden von Daytona. Die meisten Rennen gehen über die Distanz  
von 250 Meilen. Das Starterfeld bilden zwei Fahrzeugklassen: Daytona  
Prototypen und GT-Fahrzeuge. Sie starten mit einer Ausnahme zusammen,  
werden aber getrennt gewertet.

Daytona Prototypen (DP): Die Chassis der Fahrzeuge liefern  
Spezialhersteller wie Riley. Aus Gründen der Chancengleichheit dürfen  
Automobilhersteller keine eigenen Teams einsetzen, sondern nur Motoren  
bereitstellen. Die Porsche-Teams Penske Racing und Brumos Racing sind  
mit dem Porsche 3,99-Liter-Sechszylinder und einem Riley-Chassis am  
Start. Der Motor leistet in der Spezifikation für Daytona Prototypen  
rund 510 PS. Das Mindestgewicht der Fahrzeuge beträgt 1.021 Kilogramm

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Mit dem ersten 200-Meilen-Rennen der Saison gastiert die amerikanische  
Grand-Am Series am Freitag auf dem Watkins Glen International. Nach  
dem Sechs-Stunden-Rennen im Juni ist es der zweite Auftritt der  
attraktiven Rennserie auf dem traditionsreichen Kurs im US-Bundesstaat  
New York, von dem Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (Homburg/Saar)  
sagt: "Mit seinen vielen schnellen Kurven und großen  
Höhenunterschieden hat er eigentlich alles, was eine Rennstrecke  
schwierig, aber eben auch reizvoll macht."

Timo Bernhard und Teamkollege Romain Dumas (Frankreich), die mit 18  
Punkten Rückstand auf die Spitze durchaus noch Titelchancen haben,  
setzen große Hoffnungen auf Watkins Glen. Das Rennen geht nur über 200  
Meilen (die klassische Grand-Am-Distanz beträgt 250 Meilen) und wird  
auf der kürzeren 3,94-Kilometer-Variante der Strecke ausgetragen. Im  
Juni holten sie mit ihrem von Penske Racing in der Prototypen-Klasse  
eingesetzten Porsche Riley mit der Startnummer 12 den dritten Platz.  
Es war nach Millville ihr zweiter Podiumsplatz in dieser aufregenden  
Saison mit zahlreichen Reglementsänderungen für die Sportprototypen  
mit Porsche-Power. In der Herstellerwertung belegt Porsche den zweiten  
Platz.

Das Rennen in Watkins Glen startet am Freitag, 7. August, um 18.30 Uhr  
Ortszeit (00.30 Uhr MESZ) und geht über 200 Meilen.

Das ist die Grand-Am Series

In der Grand American Rolex Sports Car Series werden 2009 zwölf Rennen  
in den USA und Kanada gefahren. Traditioneller Saisonhöhepunkt sind  
die 24 Stunden von Daytona. Die meisten Rennen gehen über die Distanz  
von 250 Meilen. Das Starterfeld bilden zwei Fahrzeugklassen: Daytona  
Prototypen und GT-Fahrzeuge. Sie starten mit einer Ausnahme zusammen,  
werden aber getrennt gewertet.

Daytona Prototypen (DP): Die Chassis der Fahrzeuge liefern  
Spezialhersteller wie Riley. Aus Gründen der Chancengleichheit dürfen  
Automobilhersteller keine eigenen Teams einsetzen, sondern nur Motoren  
bereitstellen. Die Porsche-Teams Penske Racing und Brumos Racing sind  
mit dem Porsche 3,99-Liter-Sechszylinder und einem Riley-Chassis am  
Start. Der Motor leistet in der Spezifikation für Daytona Prototypen  
rund 510 PS. Das Mindestgewicht der Fahrzeuge beträgt 1.021 Kilogramm.

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Für die Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (Homburg/Saar) und Romain  
Dumas (Frankreich) stand ihre Rennpremiere auf der anspruchsvollen  
Strecke im Barber Motorsports Park in Birmingham im US-Bundesstaat  
Alabama leider unter keinem guten Stern. Nach einem Trainingsunfall  
von Romain Dumas am Freitag schraubten die Mechaniker von Penske  
Racing fast die ganze Nacht, um den stark beschädigten Porsche Riley  
rechtzeitig fürs Qualifying wieder flott zu bekommen. Dazu wurden  
sogar Ersatzteile aus der Penske-Werkstatt in Mooresville/North  
Carolina herangeschafft. Doch im Rennen ging die Pechsträhne weiter:  
Bei einem Ausweichmanöver in der ersten Kurve geriet Romain Dumas, der  
trotz eines stark geschwollenen linken Knöchels nicht auf den Start  
verzichten wollte, leicht neben die Piste und beschädigte dabei die  
Front seines Autos. Durch den fälligen Boxenstopp fiel er auf den  
letzten Platz zurück.

?Das war ein Wochenende zum Vergessen, aber manchmal hast du eben  
solche Rennen?, sagte Timo Bernhard, der den Porsche Riley mit der  
Startnummer 12 schließlich auf dem 15. Platz ins Ziel brachte. ?Mir  
tut es vor allem für die Jungs von Penske leid. Die haben so hart  
gearbeitet, und natürlich hätten wir uns gerne mit einem guten  
Resultat für ihre tolle Arbeit bedankt. Das hat leider nicht geklappt,  
aber wenigstens haben wir einige Punkte geholt.?

Der 9. Lauf der Grand-Am Series findet am 7. August in Watkins Glen im  
US-Bundesstaat New York statt.

Statistik: 8. von 12 Rennen der Grand-Am Series in Birmingham, AL

Rennergebnis
1. Gurney/Fogarty (USA/USA), Pontiac Riley (DP), 109 Runden
2. Pruett/Rojas (USA/MEX), Lexus Riley (DP), 109
3. Pew/Valiante (USA/CAN), Ford Riley (DP), 109
4. Garcia/Rice (E/USA), Porsche Riley (DP), 109
5. Jonsson/Zonta (USA/BRA), Ford Lola (DP), 109
6. Negri/Patterson (USA/USA), Ford Riley (DP), 108
7. Friselle/Wilkins (USA/CAN), Ford Riley (DP), 108
8. Gidley/Jaeger (USA/USA) Pontiac Riley (DP), 108
9. Barbosa/France (P/USA), Porsche Riley (DP), 108
10. Donohue/Law (USA/USA), Porsche Riley (DP), 108

Punktestände
Fahrer Klasse DP
1. Scott Pruett, Memo Rojas, Lexus, 231 Punkte
Alex Gurney, Jon Fogarty, Pontiac, 231
2. Brian Friselle, Max Angelelli, Ford, 215
3. Michael Valiante, Ford, 199
4. Timo Bernhard, Romain Dumas, Porsche, 196
5. Burt Friselle, Mark Wilkins, Ford, 185
6. Joao Barbosa, JC France, Porsche, 184
7. David Donohue, Darren Law, Porsche, 183

Das ist die Grand American Sports Car Series

In der Grand American Rolex Sports Car Series werden 2009 zwölf Rennen  
in den USA und Kanada gefahren. Traditioneller Saisonhöhepunkt sind  
die 24 Stunden von Daytona. Die meisten Rennen gehen über die Distanz  
von 250 Meilen. Das Starterfeld bilden zwei Fahrzeugklassen: Daytona  
Prototypen und GT-Fahrzeuge. Sie starten mit einer Ausnahme zusammen,  
werden aber getrennt gewertet.

Daytona Prototypen (DP): Die Chassis der Fahrzeuge liefern  
Spezialhersteller wie Riley. Aus Gründen der Chancengleichheit dürfen  
Automobilhersteller keine eigenen Teams einsetzen, sondern nur Motoren  
bereitstellen. Die Porsche-Teams Penske Racing und Brumos Racing sind  
mit dem Porsche 3,99-Liter-Sechszylinder und einem Riley-Chassis am  
Start. Der Motor leistet in der Spezifikation für Daytona Prototypen  
rund 510 PS. Das Mindestgewicht der Fahrzeuge beträgt 1.021 Kilogramm

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Die Porsche-Werkspiloten Timo Bernhard (Homburg/Saar) und Romain Dumas  
(Frankreich), die mit dem von Penske Racing eingesetzten Porsche Riley  
in der Daytona-Prototypen-Klasse an den Start gehen, warten immer noch  
auf ihren ersten Saisonsieg. Nach zwei dritten Plätzen in Millville  
und Watkins Glen wurden sie beim Rennen in Daytona zuletzt von  
Getriebeproblemen gebremst. In der Meisterschaft liegen sie als Vierte  
trotzdem noch auf Schlagdistanz zur Spitze.

"Noch ist nichts verloren. Die Saison ist noch lang und wir müssen  
versuchen, Anschluss an die Top 3 zu halten. So schnell geben wir  
nicht auf", ist Timo Bernhard nach wie vor zuversichtlich. Zusammen  
mit Romain Dumas hat er bereits im Dezember auf dem 3,83 Kilometer  
langen Kurs getestet. "Da waren wir ganz gut unterwegs, und ich denke,  
dass wir für das Rennen eine gute Abstimmung haben werden." Die  
Strecke ist als aufregende Berg- und Talbahn in die Landschaft  
eingebettet und alles andere als einfach. Timo Bernhard: "Wenn man da  
die richtige Linie findet, kann man als Fahrer sicherlich viel Zeit  
gut machen. Auf der anderen Seite muss man aber auch Vertrauen in sein  
Auto haben, denn die vielen mittelschnellen und schnellen Kurven haben  
es wirklich in sich."

Erschwert wird das Ganze durch die für die Südstaaten typische Hitze  
und hohe Luftfeuchtigkeit. Einen kleinen Vorgeschmack darauf, wie sich  
das für sie im schwarz lackierten Porsche Riley mit der Startnummer 12  
auswirkt, bekamen die Porsche-Piloten beim Rennen in Daytona. "Da  
hatten wir gut 60 Grad im Auto", so Romain Dumas. "Das war schon hart,  
aber Birmingham wird wohl noch härter. Nach so einem Rennen weißt du,  
warum du im Winter so viel Fitnesstraining machst."

Das Rennen in Birmingham startet am Sonntag, 18. Juli, um 14.00 Uhr  
Ortszeit (21.00 Uhr MESZ) und geht über 250 Meilen.

Das ist die Grand-Am Series

In der Grand American Rolex Sports Car Series werden 2009 zwölf Rennen  
in den USA und Kanada gefahren. Traditioneller Saisonhöhepunkt sind  
die 24 Stunden von Daytona. Die meisten Rennen gehen über die Distanz  
von 250 Meilen. Das Starterfeld bilden zwei Fahrzeugklassen: Daytona  
Prototypen und GT-Fahrzeuge. Sie starten mit einer Ausnahme zusammen,  
werden aber getrennt gewertet.

Daytona Prototypen (DP): Die Chassis der Fahrzeuge liefern  
Spezialhersteller wie Riley. Aus Gründen der Chancengleichheit dürfen  
Automobilhersteller keine eigenen Teams einsetzen, sondern nur Motoren  
bereitstellen. Die Porsche-Teams Penske Racing und Brumos Racing sind  
mit dem Porsche 3,99-Liter-Sechszylinder und einem Riley-Chassis am  
Start. Der Motor leistet in der Spezifikation für Daytona Prototypen  
rund 510 PS. Das Mindestgewicht der Fahrzeuge beträgt 1.021 Kilogramm.

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Die Porsche-Werkspiloten Timo Bernhard (Homburg/Saar) und Romain Dumas  
(Frankreich) fuhren mit dem von Penske Racing eingesetzten Porsche  
Riley zeitweise auf Podiumskurs. Doch am Ende mussten sie sich leider  
mit dem elften Platz zufrieden geben.

"Im engen Infield der Strecke waren wir gut unterwegs, doch für die  
schnellen Passagen haben wir offensichtlich nicht die richtige  
Abstimmung gefunden", sagte Timo Bernhard. Romain Dumas war nach dem  
Hitzerennen nicht nur erschöpft, sondern auch sichtlich genervt: "Ich  
kann auch nicht sagen, was heute genau los war. Das werden wir  
herausfinden. Wir haben alles gegeben, doch es hat nichts genützt. Ich  
habe mich selten bei einem Rennen so aufgeregt. Ich spreche dann  
automatisch immer schneller. Heute hat meine Crew vermutlich nicht  
viel von dem verstanden, was ich gesagt habe."

Der 8. Lauf der Grand-Am Series findet am 19. Juli in Birmingham im  
US-Bundesstaat Alabama statt.

Statistik: 7. von 12 Rennen der Grand-Am Series in Daytona, FL

Rennergebnis
1. Angelelli/Frisselle (MC/USA), Ford Dallara (DP), 70 Runden
2. Gurney/Fogarty (USA/USA), Pontiac Riley (DP), 70
3. Dalziel/Lester (USA/USA), BMW Riley (DP), 70
4. Pew/Valiante (USA/CAN), Ford Riley (DP), 70
5. Friselle/Wilkins (USA/CAN), Ford Riley (DP), 70
6. Negri/Patterson (USA/USA), Ford Riley (DP), 70
7. Pruett/Rojas (USA/MEX), Lexus Riley (DP), 70
8. Barbosa/France (P/USA), Porsche Riley (DP), 70
9. Krohn/van der Poele (USA/B)m Ford Lola (DP), 70
10. Speed/Busch (USA/USA), Lexus Riley (DP), 70
11. Bernhard/Dumas (GER/FRA), Porsche Riley (DP), 70

Punktestände
Fahrer Klasse DP
1. Scott Pruett, Memo Rojas, Lexus, 199 Punkte
2. Brian Friselle, Max Angelelli, Ford, 198
3. Alex Gurney, Jon Fogarty, Pontiac, 196
4. Timo Bernhard, Romain Dumas, Porsche, 182
5. Michael Valiante, Ford, 172
6. David Donohue, Darren Law, Porsche, 162
Joao Barbosa, JC France, Porsche, 162

Daten und Fakten

In der Grand American Rolex Sports Car Series werden 2009 zwölf Rennen  
in den USA und Kanada gefahren. Traditioneller Saisonhöhepunkt sind  
die 24 Stunden von Daytona. Die meisten Rennen gehen über die Distanz  
von 250 Meilen. Das Starterfeld bilden zwei Fahrzeugklassen: Daytona  
Prototypen und GT-Fahrzeuge. Sie starten mit einer Ausnahme zusammen,  
werden aber getrennt gewertet.

Daytona Prototypen (DP): Die Chassis der Fahrzeuge liefern  
Spezialhersteller wie Riley. Aus Gründen der Chancengleichheit dürfen  
Automobilhersteller keine eigenen Teams einsetzen, sondern nur Motoren  
bereitstellen. Die Porsche-Teams Penske Racing und Brumos Racing sind  
mit dem Porsche 3,99-Liter-Sechszylinder und einem Riley-Chassis am  
Start. Der Motor leistet in der Spezifikation für Daytona Prototypen  
rund 510 PS. Das Mindestgewicht der Fahrzeuge beträgt 1.021 Kilogramm

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Mit einem Rennsportfestival und dem traditionellen Feuerwerk feiert  
der Daytona International Speedway den amerikanischen Nationalfeiertag  
am 4. Juli. Die 250.000 Fans, die am Independence Day in der riesigen  
Motorsportarena in Florida erwartet werden, erleben gleich zwei  
Höhepunkte - das Coke Zero 400, ein Rennen der NASCAR Sprint Cup  
Series, und das Brumos Porsche 250, mit dem die Grand-Am Series in  
ihre zweite Saisonhälfte startet.

Die Chancen von Porsche, auch das zweite Grand-Am-Rennen des Jahres  
auf dem 5,73 Kilometer langen Speedway an der Ostküste des Sunshine  
State zu gewinnen, sind durch eine erneute Reglementänderung vor  
wenigen Tagen wieder leicht gestiegen. Nachdem die Motordrehzahl des  
Porsche Riley nach dem erfolgreichen Saisonstart um 300 U/min  
reduziert worden war, konnte der Porsche-Motor sein eigentliches  
Potenzial in den folgenden Rennen nicht ausspielen. Doch jetzt wurde  
Porsche wieder eine Höchstdrehzahl von 9.200 U/min für den 520 PS  
leistenden Boxermotor erlaubt.

"Damit sind wir wieder auf dem Stand, auf dem die Porsche-Motoren im  
Januar waren", so Porsche-Motorsportchef Hartmut Kristen. Für die  
insgesamt drei Reglementänderungen, mit denen die Porsche Riley  
zwischen den Rennen in Daytona und Watkins Glen eingebremst wurden,  
hat er kein Verständnis: "Vor allem die Umstellung von Sechsgang- auf  
Fünfgang-Getriebe und wieder zurück war ein schwer nachvollziehbarer  
Zick-Zack-Kurs der Reglementmacher. Für unsere Teams Brumos und Penske  
bedeutete dies eine erhebliche Erschwernis, in der Saison fokussiert  
und geradlinig an der Performance der Fahrzeuge zu arbeiten."

Trotzdem holten die Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (Homburg/Saar)  
und Romain Dumas (Frankreich) mit Penske Racing regelmäßig gute  
Platzierungen, schafften es in Millville und Watkins Glen als Dritte  
sogar aufs Podium. Selbst ihre Titelchancen sind noch vorhanden: In  
der Meisterschaft liegen sie nur 13 Punkte hinter den Spitzenreitern.  
Wenn man bedenkt, dass es für einen Sieg 35 Punkte gibt, ist das, so  
Hartmut Kristen, "durchaus noch ein Abstand, der Spannung verspricht."

In Daytona gehen Timo Bernhard und Romain Dumas wieder mit dem von  
Penske Racing eingesetzten Porsche Riley mit der Startnummer 12 ins  
Rennen.

Das Rennen in Daytona startet am Samstag, 4. Juli, um 14.00 Uhr  
Ortszeit (20.00 Uhr MESZ) und geht über 250 Meilen.

Das ist die Grand-Am Series

In der Grand American Rolex Sports Car Series werden 2009 zwölf Rennen  
in den USA und Kanada gefahren. Traditioneller Saisonhöhepunkt sind  
die 24 Stunden von Daytona. Die meisten Rennen gehen über die Distanz  
von 250 Meilen. Das Starterfeld bilden zwei Fahrzeugklassen: Daytona  
Prototypen und GT-Fahrzeuge. Sie starten mit einer Ausnahme zusammen,  
werden aber getrennt gewertet.

Daytona Prototypen (DP): Die Chassis der Fahrzeuge liefern  
Spezialhersteller wie Riley. Aus Gründen der Chancengleichheit dürfen  
Automobilhersteller keine eigenen Teams einsetzen, sondern nur Motoren  
bereitstellen. Die Porsche-Teams Penske Racing und Brumos Racing sind  
mit dem Porsche 3,99-Liter-Sechszylinder und einem Riley-Chassis am  
Start. Der Motor leistet in der Spezifikation für Daytona Prototypen  
rund 510 PS. Das Mindestgewicht der Fahrzeuge beträgt 1.021 Kilogramm.

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In der Prototypen-Klasse verpassten Timo Bernhard (Homburg/Saar) und  
Romain Dumas (Frankreich) mit dem Porsche Riley von Penske Racing als  
Vierte nur knapp einen Podiumsplatz.

Auf dem anspruchsvollen Kurs im Mittleren Westen der USA fuhren die  
Porsche-Werkspiloten vom Start bis ins Ziel in der Spitzengruppe.  
Romain Dumas ging mit dem Porsche Riley mit der Startnumer 12 von der  
sechsten Startposition ins Rennen und nutzte eine frühe Gelbphase, um  
auf den dritten Platz vorzufahren. Eine Schrecksekunde hatte nach dem  
Fahrerwechsel Timo Bernhard zu überstehen, als er in der 50. Runde im  
Kampf um den zweiten Platz kurz neben der Strecke war und auf Rang  
zwölf zurückfiel. Nach 67 Runden war er dann aber doch Zweiter, lag  
aussichtsreich nur 1,7 Sekunden hinter dem Spitzenreiter. Doch in der  
Schlussphase des spannenden Rennens mit vielen Positionswechseln  
musste er erneut der per Reglement reduzierten Motordrehzahl des  
Porsche Riley Tribut zollen. Mit seinem vierten Platz holte er  
gleichwohl wichtige Punkte im Kampf um den Meistertitel, in dem die  
Spitze nach der ersten Saisonhälfte weiterhin sehr eng zusammenliegt.

"Das ist ein gutes Resultat für Porsche und Penske, auch wenn es  
natürlich schon etwas entmutigend ist zu sehen, wie uns die anderen  
auf den Geraden davonziehen", sagte Timo Bernhard. "Da fehlt uns wegen  
des Reglements einfach die Power und wir können nichts machen. Den  
Zuschauern haben wir eine gute Show geboten, was sicherlich auch  
wichtig ist, aber eben nicht unser erstes Ziel. Wir wollen Rennen  
gewinnen." Romain Dumas meinte: "Wir hatten eine tolle Abstimmung  
ausgetüftelt und unsere Strategie hat auch gut funktioniert. Aber es  
hilft nichts - aufgrund des Handikaps der reduzierten Drehzahl darf  
unser Porsche-Motor sein eigentliches Potenzial nicht ausspielen und  
wir können auf den Geraden mit den anderen einfach nicht mithalten.  
Schade, dass es nicht wenigstens fürs Podium gereicht hat."

Der 7. Lauf der Grand-Am Series findet am 4. Juli in Daytona im  
US-Bundesstaat Florida statt.

Statistik: 6. von 12 Rennen der Grand-Am Series in Mid-Ohio, OH

Rennergebnis
1. Pruett/Rojas (USA/MEX), Lexus Riley (DP), 111 Runden
2. Jonsson/Zonta (USA/BRA), Ford Lola (DP), 111
3. Gurney/Fogarty (USA/USA), Pontiac Riley (DP), 111
4. Bernhard/Dumas (D/F), Porsche Riley (DP), 111
5. Barbosa/France (P/USA), Porsche Riley (DP), 111

Punktestände
Fahrer Klasse DP
1. Scott Pruett, Memo Rojas, Lexus, 175 Punkte
2. Alex Gurney, Jon Fogarty, Pontiac, 164
3. Brian Friselle, Max Angelelli, Ford, 163
4. Timo Bernhard, Romain Dumas, Porsche, 162
5. David Donohue, Darren Law, Porsche, 148

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Mit dem Mid-Ohio Sports Car Course, auf dem die Grand-Am Series am  
Samstag mit ihrem sechsten Saisonrennen zu Gast ist, verbinden Timo  
Bernhard (Homburg/Saar) und Romain Dumas (Frankreich) viele gute  
Erinnerungen: Auf der Traditionsrennstrecke im Mittleren Westen der  
USA feierten die Porsche-Werksfahrer in den vergangenen Jahren  
zahlreiche Rennerfolge.

"Die Strecke ist sehr anspruchsvoll und abwechslungsreich, mit einem  
sehr schnellen Teil und einem mit vielen Kurven. Eine echte  
Herausforderung", schwärmt Timo Bernhard von der 3,621 Kilometer  
langen Berg-und-Tal-Piste, die sich für Porsche in der American Le  
Mans Series stets als gutes Pflaster erwiesen hat: Von 2006 bis 2008  
holten Timo Bernhard und Romain Dumas mit dem RS Spyder drei Siege,  
dazu kamen noch Trainingsbestzeiten und schnellste Rennrunden. Mit dem  
Porsche Riley warten sie in dieser Saison noch auf den ersten Erfolg,  
gehen nach ihrem Podiumplatz vor zwei Wochen in Watkins Glen aber  
voller Zuversicht an den Start. Dass es in Mid-Ohio nicht nur auf Mut  
ankommt, sondern vor allem auf Fahrtechnik, sieht Romain Dumas als  
großen Vorteil: "Auf dieser Strecke können wir Fahrer vielleicht  
ausgleichen, was uns vom Reglement verwehrt wird. Und wir haben dort  
immer sehr gut ausgesehen."

Das Erfolgsteam Penske Racing setzt den Porsche Riley mit der  
Startnummer 12 für Timo Bernhard und Romain Dumas ein. Durch ihren  
dritten Platz in Watkins Glen machten sie in der Gesamtwertung der  
hart umkämpften Meisterschaft weiter Boden gut, liegen nur noch sechs  
Punkte hinter den Spitzenreitern auf dem zweiten Platz. An diese  
Leistung wollen sie in Mid-Ohio anknüpfen und die Tabellenführer  
weiter unter Druck setzen - obwohl sie davon ausgehen müssen, dass  
sich die per Reglement verordnete erneute Reduzierung der  
Motordrehzahl des Porsche Riley vor allem auf den schnellen Geraden  
weiter negativ auswirken wird.

Das Rennen in Mid-Ohio startet am Samstag, 20. Juni, um 17.00 Uhr  
Ortszeit (23.00 Uhr MESZ) und geht über 2:45 Stunden.

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Die für die 24 Stunden von Le Mans an Audi ausgeliehenen  
Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (Homburg/Saar) und Romain Dumas  
(Frankreich) verloren durch einen technischen Defekt ihres Audi R15  
TDI mit der Startnummer 3 und eine mehrstündige Reparaturpause am  
Samstagabend jegliche Chance auf einen Gesamtsieg. Bei ihrer  
Aufholjagd vom Ende des Feldes auf Rang 17 glänzten beide mit  
herausragenden Rundenzeiten. "Es tut schon weh, dass wir so früh aus  
dem Kampf um den Gesamtsieg ausgeschieden sind", resümierte Bernhard.  
"Trotzdem hat es einen Riesenspaß gemacht, denn wir haben uns als  
Gäste im Audi-Team von Anfang an sehr wohl gefühlt", ergänzte Dumas.

Timo Bernhard und die beiden Franzosen Romain Dumas und Alexandre  
Prémat wurden aussichtslos zurückgeworfen, weil an ihrem R15 TDI eine  
Hochdruck-Einspritzpumpe des V10-TDI-Motors gewechselt werden musste,  
die normalerweise absolut zuverlässig arbeitet und nur schwer  
zugänglich ist.

Timo Bernhard : "Ich habe mir natürlich ein besseres Ergebnis  
vorgestellt als Platz 17. Von Anfang an war der Wurm drin. Nach meinem  
vierten Stint hatten wir ein Problem mit der Kraftstoffpumpe. Das Team  
hat tollen Einsatz bewiesen und die Anlage repariert, damit das Auto  
weiterfährt. Das hat sich letztendlich auch bezahlt gemacht, weil wir  
einiges für das Auto Nummer 1 ausprobieren konnten. Für mich selbst  
war es unheimlich gut, weil ich mich einerseits präsentieren und meine  
Qualitäten zeigen konnte und zum anderen die Möglichkeit hatte, das  
Rennen durchzufahren. Ich nehme viele schöne Erinnerungen mit. Es  
überwiegen die guten. Ich hoffe, dass es eine Wiederholung gibt."

"Das Rennen ist zweifellos nicht so gelaufen, wie wir es uns  
vorgestellt haben", urteilte Audi Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich.  
"Wir haben wieder einmal gesehen, warum die 24 Stunden von Le Mans zu  
Recht als härtestes Autorennen der Welt gelten und bei diesem Rennen  
einfach alles stimmen muss, wenn man gewinnen will. Das war bei uns  
dieses Mal definitiv nicht der Fall. Die Probleme werden wir nun in  
Ruhe analysieren und lösen müssen. Wir haben speziell in der zweiten  
Rennhälfte aber auch mehr vom Potenzial des R15 TDI gesehen. Darauf  
wollen wir aufbauen und im nächsten Jahr einen neuen Anlauf nehmen."

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Vom siebten Gesamtstartplatz gehen die beiden an Audi ausgeliehenen  
Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (Homburg/Saar) und Romain Dumas  
(Frankreich) ins Rennen. Sie fahren gemeinsam mit Audi-Pilot Alexandre  
Prémat (Frankreich) im R15 TDI in der leistungsstärksten Klasse der  
LMP1-Sportprotypen. "Wir haben uns vor allem auf die Erarbeitung der  
Rennabstimmung konzentriert und nicht auf eine schnelle  
Qualifying-Runde", sagte der Deutsche. "Für uns als Neulinge im  
Diesel-Audi war das besonders wichtig, zumal wir gestern im Nassen  
keine Chance dazu hatten und es in diesem Jahr keinen Vortest auf der  
Strecke gegeben hat. Romain und ich sind glücklich über diese Chance,  
im LMP1-Fahrzeug um den Gesamtsieg fahren zu können. Wir sind vom  
Audi-Team herzlich aufgenommen worden und haben uns sofort heimisch  
gefühlt. Das sehe ich nicht als selbstverständlich an."

tb

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Die beiden Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (Homburg/Saar) und Romain  
Dumas (Frankreich) starten in einem Audi R15 TDI mit der Startnummer 3  
in der leistungsstärksten Klasse der LMP1-Sportprotypen bei der 77.  
Ausgabe des Langstreckenklassikers.

Eine Leistung für die Geschichtsbücher könnte den an Audi  
ausgeliehenen Porsche-Werksfahrern Timo Bernhard und Romain Dumas  
gelingen, die erst kürzlich beim 24-Stunden-Rennen auf der  
Nürburgring-Nordschleife triumphierten. Gewinnen sie jetzt auch in Le  
Mans, wären sie die ersten Rennfahrer in der Geschichte dieser  
Langstreckenklassiker, die beide Siege in einem Jahr feiern können.  
"Ich freue mich riesig, dass uns Porsche und Audi die Chance geben, in  
Le Mans um den Gesamtsieg zu fahren", sagt Timo Bernard, dessen  
Rennfahrer-Vita vor Erfolgen auf der Langstrecke nur so strotzt. Der  
Deutsche war Gesamtsieger des 24-Stunden-Rennens in Daytona 2003 und,  
zusammen mit Romain Dumas, beim 12-Stunden-Rennen von Sebring 2008.  
Gemeinsam mit dem Franzosen sicherte er Porsche mit dem RS Spyder 2007  
und 2008 alle Meistertitel der American Le Mans Series.

Traditionell beginnt die Le-Mans-Rennwoche mit der Technischen Abnahme  
am Montag und Dienstag (8./9. Juni) auf dem Marktplatz von Le Mans -  
vor Tausenden begeisterter Zuschauer. Am Mittwoch wird von 19.00 Uhr  
bis Mitternacht das Freie Training ausgetragen und am Donnerstag geht  
es von 19.00 bis 21.00 Uhr und von 22.00 bis 24.00 Uhr im  
Qualifikationstraining um die Startaufstellung. Freitags schweigen die  
Motoren. Dafür findet von 18.00 bis 19.00 Uhr die berühmte  
Fahrerparade von der Rennstrecke ins Zentrum von Le Mans statt. Am  
Samstag, 13. Juni, fällt um 15.00 Uhr für die 55 Teilnehmer die  
Startflagge zum berühmtesten 24-Stunden-Rennen der Welt.

Eurosport überträgt abwechselnd mit seiner Pay-TV-Tochter Eurosport 2  
das gesamte Rennen live, etwa zwei Drittel davon im frei zugänglichen  
Hauptsender. Auch Training und Warmup werden übertragen.

24 Stunden von Le Mans

Das 55 Fahrzeuge starke Starterfeld des 24-Stunden-Rennens von Le Mans  
bilden zwei unterschiedliche Sportfahrzeug-Kategorien: Sportprototypen  
und Seriensportwagen. Am Technischen Reglement des  
Langstreckenklassikers orientieren sich auch die europäische Le Mans  
Series (LMS), in der 2009 ein RS Spyder am Start ist, und die American  
Le Mans Series (ALMS). Alle Rennwagen starten in Le Mans gleichzeitig;  
es gibt eine Gesamtwertung und eine Wertung der einzelnen Klassen.

Klasse LMP1: Sportprototypen mit bis zu 700 PS und einem  
Mindestgewicht von 900 Kilogramm. Leistungsgewicht: rund 1,3 kg/PS.

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Beim Sechs-Stunden-Rennen in Watkins Glen, einem der Klassiker der  
Grand-Am Series in den USA, fuhren die Porsche-Piloten wieder in der  
Erfolgsspur. Timo Bernhard (Homburg/Saar) und Romain Dumas  
(Frankreich) holten sich mit dem 510 PS starken Porsche Riley von  
Penske Racing als Dritte ihren zweiten Podiumplatz in dieser Saison  
und machten damit in der Gesamtwertung weiter Boden gut.

Das spannende Rennen auf dem Watkins Glen International im  
US-Bundesstaat New York, einem der traditionsreichsten Raceways der  
Vereinigten Staaten, war geprägt von harten Positionskämpfen und  
zahlreichen Führungswechseln. Die Strategen von Penske Racing  
überraschten die Konkurrenz gleich in der Anfangsphase, als sie Timo  
Bernhard bereits in der achten Runde zum Plichtboxenstopp  
hereinholten. Diese Taktik machte sich bezahlt - in der 26. Runde ging  
der Porsche Riley mit der Startnummer 12 erstmals in Führung.

In den Siebzigern war übrigens auch Roger Penske mit dem legendären  
Porsche 917 in Watkins Glen erfolgreich. Seine Fahrer Timo Bernhard  
und Romain Dumas waren auf einem guten Weg, in die Fußstapfen ihres  
Teamchefs zu treten. Doch es hat, nicht zuletzt wegen der per  
Reglement reduzierten Motordrehzahl des Porsche Riley, nicht ganz  
gereicht. Am Ende fehlten trotz dieses Handikaps aber nur eineinhalb  
Sekunden zum ersten Grand-Am Sieg.

"Wir haben vom Start bis ins Ziel alles gegeben. Es war ein sehr  
hartes und sehr faires Rennen mit starken Konkurrenten und hat richtig  
Spaß gemacht. Ich freue mich, wieder auf dem Podium zu stehen, mehr  
war nicht möglich", sagte Timo Bernhard, der vom fünften Startplatz  
ins Rennen gegangen war. Romain Dumas ergänzte: "Wir waren nahe dran,  
aber es reicht einfach noch nicht zum Sieg. Dabei versuchen wir  
zusammen mit Porsche und dem Team alles, um auch noch den letzten  
Schritt zu schaffen. Doch auf den Geraden können wir nicht überholen,  
da tut uns die Drehzahlbegrenzung ganz besonders weh. Unser Vorteil  
war auch heute wieder eine gute Strategie und eine großartige Crew,  
die uns das bestmögliche Auto zur Verfügung stellt und hart dafür  
arbeitet, es von Rennen zu Rennen noch besser zu machen."

Der 6. Lauf der Grand-Am Series findet am 20. Juni in Mid-Ohio im  
US-Bundesstaat Ohio statt.

Statistik: 5. von 12 Rennen der Grand-Am Series in Watkins Glen, NY

Rennergebnis
1. Pruett/Rojas (USA/MEX), Lexus Riley (DP), 188 Runden
2. Angelelli/Frisselle (MC/USA), Ford Dallara (DP), 188
3. Bernhard/Dumas (D/F), Porsche Riley (DP), 188
4. Pew/Valiante (USA/CAN), Ford Riley (DP), 188
5. Negri/Patterson (USA/USA), Ford Riley (DP), 188
6. Barbosa/France/Haywood/Borcheller (P/USA/USA/USA), Porsche Riley (DP), 188
7. Bouchut/Tucker (F/USA), BMW Riley (DP), 186
8. Manning/Lester (USA/USA), BMW Riley (DP), 186

Punktestände
Fahrer Klasse DP
1. Brian Frisselle, Max Angelelli, Ford, 140 Punkte
Scott Pruett, Memo Rojas, Lexus, 140
2. Timo Bernhard, Romain Dumas, Porsche, 134
Alex Gurney, Jon Fogarty, Pontiac, 134
3. David Donohue, Darren Law, Porsche, 127

Das ist die Grand American Sports Car Series

In der Grand American Rolex Sports Car Series werden 2009 zwölf Rennen  
in den USA und Kanada gefahren. Traditioneller Saisonhöhepunkt sind  
die 24 Stunden von Daytona. Die meisten Rennen gehen über die Distanz  
von 250 Meilen. Das Starterfeld bilden zwei Fahrzeugklassen: Daytona  
Prototypen und GT-Fahrzeuge. Sie starten mit einer Ausnahme zusammen,  
werden aber getrennt gewertet.

Daytona Prototypen (DP): Die Chassis der Fahrzeuge liefern  
Spezialhersteller wie Riley. Aus Gründen der Chancengleichheit dürfen  
Automobilhersteller keine eigenen Teams einsetzen, sondern nur Motoren  
bereitstellen. Die Porsche-Teams Penske Racing und Brumos Racing sind  
mit dem Porsche 3,99-Liter-Sechszylinder und einem Riley-Chassis am  
Start. Der Motor leistet in der Spezifikation für Daytona Prototypen  
rund 510 PS. Das Mindestgewicht der Fahrzeuge beträgt 1.021 Kilogramm.

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Auf einem der traditionsreichsten Raceways der USA startet die  
Grand-Am Series am Samstag zum zweitlängsten Rennen der Saison. Die  
"Six Hours of the Glen" auf dem Watkins Glen International sind nach  
den 24 Stunden von Daytona der zweite Klassiker des Jahres in der  
stark besetzten Meisterschaft und versprechen interessante Duelle und  
neue Spannung im Kampf um die Tabellenspitze.

In der Daytona-Protoypenklasse sind auf dem 5,47 Kilometer langen Kurs  
im US-Bundesstaat New York drei Porsche Riley am Start. Die  
Speerspitze bildet die Nummer 12, die Penske Racing für Timo Bernhard  
(Homburg/Saar) und Romain Dumas (Frankreich) einsetzt. Für die  
Porsche-Werksfahrer stehen in dieser Saison bisher eine Pole Position  
und ein dritter Platz beim Rennen in Millville zu Buche. In Laguna  
Seca fuhren sie zuletzt auf Podiumskurs, bevor sie eine  
Stop-and-Go-Strafe kurz vor dem Ziel zurückwarf, die Timo Bernhard  
wegen eines angeblichen Frühstarts nach einer Safety-Car-Phase  
kassiert hatte. Beim Sechs-Stunden-Rennen in Watkins Glen nehmen sie  
jetzt, obwohl sich die per Reglement verordnete erneute Reduzierung  
der Motordrehzahl schon in Laguna Seca negativ auf die Performance des  
Porsche Riley auswirkte, einen neuen Anlauf auf eine Top-Platzierung.

"Watkins Glen ist das letzte lange Rennen der Saison. Dass dabei neben  
schnellen Rundenzeiten auch schnelle Boxenstopps ein wichtiger  
Erfolgsfaktor sind, erhöht sicherlich unsere Chancen, denn die  
Penske-Crew ist da immer einige Sekunden fixer als die Konkurrenz",  
sagt Timo Bernhard, der zusammen mit Romain Dumas für Porsche gerade  
erst wieder das 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife  
gewonnen hat. In Watkins Glen ist er schon 2005 einmal gefahren. "Das  
ist zweifellos ein Vorteil, denn der Kurs ist sehr anspruchsvoll. Er  
weist viele schnelle Kurven und große Höhenunterschiede auf und hat  
damit eigentlich alles, was eine Rennstrecke schwierig, aber eben auch  
reizvoll macht."

Das Rennen in Watkins Glen startet am Samstag, 6. Juni, um 14.15 Uhr  
Ortszeit (20.15 Uhr MESZ) und geht über sechs Stunden.

Das ist die Grand-Am Series

In der Grand American Rolex Sports Car Series werden 2009 zwölf Rennen  
in den USA und Kanada gefahren. Traditioneller Saisonhöhepunkt sind  
die 24 Stunden von Daytona. Die meisten Rennen gehen über die Distanz  
von 250 Meilen. Das Starterfeld bilden zwei Fahrzeugklassen: Daytona  
Prototypen und GT-Fahrzeuge. Sie starten mit einer Ausnahme zusammen,  
werden aber getrennt gewertet.

Daytona Prototypen (DP): Die Chassis der Fahrzeuge liefern  
Spezialhersteller wie Riley. Aus Gründen der Chancengleichheit dürfen  
Automobilhersteller keine eigenen Teams einsetzen, sondern nur Motoren  
bereitstellen. Die Porsche-Teams Penske Racing und Brumos Racing sind  
mit dem Porsche 3,99-Liter-Sechszylinder und einem Riley-Chassis am  
Start. Der Motor leistet in der Spezifikation für Daytona Prototypen  
rund 510 PS. Das Mindestgewicht der Fahrzeuge beträgt 1.021 Kilogramm.

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Zum vierten Mal in Folge hat Porsche das 24-Stunden-Rennen Nürburgring  
gewonnen. Timo Bernhard (Homburg/Saar), Marc Lieb (Ludwigsburg),  
Romain Dumas (Frankreich) und Marcel Tiemann (Monaco) hatten im 480 PS  
starken Porsche 911 GT3 RSR des Teams Manthey Racing im Ziel eine  
Runde Vorsprung auf den zweitplatzierten Audi R8.

Insgesamt 235.000 Zuschauer erlebten am Nürburgring das schnellste  
24-Stunden-Rennen aller Zeiten. Mit 3.933 Kilometern verbesserte das  
Team Manthey Racing den eigenen Distanzrekord aus dem Jahr 2006 um  
weitere 101 Kilometer. Timo Bernhard und Marcel Tiemann sind die  
ersten Piloten, die den Langstreckenklassiker in der Eifel vier Mal in  
Folge gewinnen konnten. Insgesamt stand Tiemann bereits fünf Mal ganz  
oben auf dem Siegertreppchen. Das macht ihn zum erfolgreichsten  
Piloten des 24-Stunden-Rennens.

Bereits in der Anfangsphase entwickelte sich das Rennen zu einem  
Krimi. Fast eine Stunde lang hielt sich Marc Lieb im Windschatten des  
von Position eins gestarteten Ford GT von Dirk Adorf. Erst als sich  
dieser beim Überrunden eines langsameren Fahrzeuges drehte und  
zurückfiel hatte Lieb freie Bahn. Bis in die frühen Morgenstunden  
lieferten sich die Vorjahressieger im Porsche 911 GT3 RSR ein  
packendes Duell mit dem schnellsten Audi. Weil das Reglement dem  
leistungsstärkeren R8 LMS einen um 20 Liter größeren Tank zugesteht,  
konnte dieser jeweils eine Runde mehr drehen. "Im Gegenzug mussten wir  
ein extrem hohes Risiko eingehen und eine Qualifying-Runde nach der  
anderen drehen, um in der Führungsrunde zu bleiben", beschreibt Timo  
Bernhard sein bisher anstrengendstes 24-Stunden-Rennen. "Erst als der  
Audi mit technischen Problemen zurückfiel, konnten wir es in den  
letzten Stunden ein wenig vorsichtiger angehen lassen", ergänzt Marc  
Lieb. Für Romain Dumas war vor allem ein Faktor rennentscheidend:  
"Alle aus unserem Fahrerquartett konnten das wahnsinnig hohe Tempo  
dieses Rennens mitgehen und dennoch hat niemand auch nur den kleinsten  
Fehler gemacht." Für Marcel Tiemann ging ein Traum in Erfüllung: "Wir  
haben heute Motorsportgeschichte geschrieben. Mit dem Team dieses  
Rennen vier Mal in Folge zu gewinnen und nun der Fahrer mit den  
meisten Siegen zu sein, bedeutet mir wahnsinnig viel."

Für Teamchef Olaf Manthey war der vierte Sieg in Folge der bislang  
schönste: "Ich bin wahnsinnig stolz auf mein gesamtes Team und auf  
meine Fahrer. Ein besseres Quartett als Timo, Marc, Romain und Marcel  
kann ich mir für dieses 24-Stunden-Rennen nicht vorstellen."

Gesamtergebnis 24-Stunden-Rennen Nürburgring 2009

1. Bernhard/Lieb/Dumas/Tiemann, Porsche 911 GT3 RSR, 155 Rd.
2. Abt/Hemroulle/Kaffer/Luhr, Audi R8 LMS, 154
3. Collard/Henzler/Lietz/Werner, Porsche GT3 Cup S, 152
4. Alzen/Bert/Arnold/Mies, Porsche 911 GT3 Cup, 150
5. Basseng/Fässler/Rockenfeller/Stippler, Audi R8 LMS, 149
6. Schmitz/Abbelen/Althoff/Heyer, Porsche 911 GT3, 149
7. Kräling/Gindorf/Scharmach/Holzer, Porsche 911 GT3 Cup, 149
8. Bermes/Kainz/Schmickler/Bergmeister, Porsche 911 GT3 Cup S, 148
9. Quinn/Quinn/Baird/Denyer, Porsche 911 GT3 RSR, 146
10. Adams/Ludwig/Meier/Grossmann, BMW Z4 M Coupé, 145

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Auch bei der 37. Ausgabe des 24-Stunden-Rennens Nürburgring am 23./24.  
Mai ist Porsche erneut eine der populärsten Marken bei den  
Teilnehmern. Insgesamt stehen bei der größten Motorsportveranstaltung  
in Deutschland voraussichtlich 29 Porsche-Fahrzeuge am Start.

Als Titelverteidiger gehen mit Startnummer 1 die Porsche-Werksfahrer  
Timo Bernhard (Homburg/Saar), Marc Lieb (Ludwigsburg) und Romain Dumas  
(Frankreich) sowie Manthey-Pilot Marcel Tiemann (Monaco) ins Rennen.  
Sie steuern einen 480 PS starken Porsche 911 GT3 RSR des Teams Manthey  
Racing. 2008 hatte die Mannschaft von Olaf Manthey den Hattrick  
geschafft und das 24-Stunden-Rennen Nürburgring zum dritten Mal in  
Folge gewonnen. Timo Bernhard möchte es dabei allerdings nicht  
bewenden lassen: "Zum vierten Mal hintereinander zu gewinnen, wäre ein  
Traum. Doch die Änderungen im technischen Reglement haben unseren 911  
GT3 RSR erheblich eingebremst. Vor allem auf den Bergaufstücken, den  
Geraden und im Überrundungsverkehr spürt man den Leistungsverlust  
gegenüber dem Vorjahr deutlich. Es wird nicht einfach, mit den teils  
erheblich leistungsstärkeren Konkurrenten mitzuhalten."

Die 37. Ausgabe des 24-Stunden-Rennens Nürburgring startet am 23. Mai  
um 16.00 Uhr. Die Zielflagge fällt am 24. Mai um 16.00 Uhr.

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Mit dem 510 PS starken Porsche Riley von Penske Racing halten Timo  
Bernhard (Homburg/Saar) und Romain Dumas (Frankreich) in der  
Gesamtwertung der Grand-Am Series in den USA den Anschluss an die  
Spitze. Beim vierten Saisonrennen in Laguna Seca/Kalifornien fehlten  
den Porsche-Werksfahrern nur fünf Sekunden zum zweiten Podiumsplatz in  
dieser Saison. Nach einer Stop-and-Go-Strafe, die Timo Bernhard wegen  
eines angeblichen Frühstarts nach einer Safety-Car-Phase kassierte,  
kamen sie auf dem sechsten Platz ins Ziel.

"Beim Re-Start habe ich beschleunigt wie die anderen auch, als mein  
Vordermann plötzlich bremste", berichtete Timo Bernhard. "Ich hatte  
Angst, dass ich getroffen werde, wenn ich ebenfalls bremse und zog  
deshalb nach links. Dafür wurde ich bestraft, die anderen nicht.  
Nachher machte ich zwar noch zwei Positionen gut, wurde dann aber auch  
noch von einem Konkurrenten geblockt."

Romain Dumas startete mit dem Porsche Riley aus der dritten Reihe.  
Durch einen Boxenstopp kurz vor der ersten Safety-Car-Phase fiel er  
zwar etwas zurück, konnte die verlorene Zeit aber schnell wieder  
aufholen. In der 27. Runde war er bereits Zweiter. Als der  
Spitzenreiter in der 61. Runde an die Box musste, übernahm er sogar  
die Führung - allerdings nur für eine Runde. Dann ging auch er an die  
Box und übergab das Auto an Timo Bernhard.

"Ich hatte einen guten ersten Stint", sagte Romain Dumas. Doch die  
erneute Reglementsänderung, die für die Porsche Riley eine weitere  
Reduzierung der Maximaldrehzahl auf jetzt 8900 U/min vorschreibt,  
blieb auf dem anspruchsvollen Dünenkurs in der Nähe von Monterey nicht  
ohne Auswirkungen: "Auf den Geraden haben wir viel verloren. Die  
geringere Motordrehzahl schadet uns mehr, als uns der sechste Gang  
hilft, den wir zurückbekommen haben. Als ich das Auto an Timo übergab,  
hofften wir trotzdem noch mindestens auf einen Podiumsplatz. Doch die  
Strafe hat diese Hoffnung zerstört."

Der 5. Lauf der Grand-Am Series findet am 6. Juni in Watkins Glen im  
US-Bundesstaat New York statt.

Statistik: 4. von 12 Rennen der Grand-Am Series in Laguna Seca, CA

Rennergebnis
1. Gurney/Fogarty (USA/USA), Pontiac Riley (DP), 106 Runden
2. Pruett/Rojas (USA/MEX), Lexus Riley (DP), 106
3. Angelelli/Frisselle (MC/USA), Ford Dallara (DP), 106
4. Wilkins/Frisselle (USA/USA), Ford Riley (DP), 106
5. Negri/Patterson (USA/USA), Ford Riley (DP), 106
6. Bernhard/Dumas (D/F), Porsche Riley (DP), 106
7. Pew/Valiante (USA/CAN), Ford Riley (DP), 106
8. Donohue/Law (USA/USA), Porsche Riley (DP), 106

Punktestände
Fahrer Klasse DP
1. Alex Gurney, Jon Fogarty, Pontiac, 119 Punkte
2. David Donohue, Darren Law, Porsche, 111
3. Brian Frisselle, Max Angelelli, Ford, 108
4. Scott Pruett, Memo Rojas, Lexus, 105
5. Timo Bernhard, Romain Dumas, Porsche, 104
6. Burt Friselle, Mark Wilkins, Ford, 91

Das ist die Grand American Sports Car Series

In der Grand American Rolex Sports Car Series werden 2009 zwölf Rennen
in den USA und Kanada gefahren. Traditioneller Saisonhöhepunkt sind
die 24 Stunden von Daytona. Die meisten Rennen gehen über die Distanz
von 250 Meilen. Das Starterfeld bilden zwei Fahrzeugklassen: Daytona
Prototypen und GT-Fahrzeuge. Sie starten mit einer Ausnahme zusammen,
werden aber getrennt gewertet.

Daytona Prototypen (DP): Die Chassis der Fahrzeuge liefern
Spezialhersteller wie Riley. Aus Gründen der Chancengleichheit dürfen
Automobilhersteller keine eigenen Teams einsetzen, sondern nur Motoren
bereitstellen. Die Porsche-Teams Penske Racing und Brumos Racing sind
mit dem Porsche 3,99-Liter-Sechszylinder und einem Riley-Chassis am
Start. Der Motor leistet in der Spezifikation für Daytona Prototypen
rund 510 PS. Das Mindestgewicht der Fahrzeuge beträgt 1.021 Kilogramm.

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Die Grand-Am Series wechselt die Seiten: Nach dem Ostküsten-Rennen in  
Millville/New Jersey machten sich die Trucks der Teams auf den weiten  
Weg quer durch die Vereinigten Staaten an die Westküste, wo am Sonntag  
im kalifornischen Laguna Seca das vierte Saisonrennen ausgetragen wird.

"Endlich wieder eine Rennstrecke, die wir gut kennen", sagt  
Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (Homburg/Saar) über den 3,601  
Kilometer langen Kurs in den Dünen von Monterey, der mit seiner  
legendären Corkscrew-Kurve als einer der interessantesten und  
abwechslungsreichsten in den USA gilt. Zusammen mit Romain Dumas  
(Frankreich) geht er in einem von Penske Racing eingesetzten Porsche  
Riley mit der Startnummer 12 ins Rennen. Mit dem 510 PS starken  
Daytona-Prototyp schafften sie zuletzt beim Regenrennen in Millville,  
wo sie von der Pole-Position gestartet waren, als Dritte erstmals in  
dieser Saison den Sprung aufs Siegerpodest.

Die Änderungen im technischen Reglement, mit denen der Porsche Riley  
nach dem Triumph bei den 24 Stunden von Daytona eingebremst worden  
war, wurden von den Grand-Am-Verantwortlichen teilweise  
zurückgenommen. So darf der Daytona-Prototyp in Laguna Seca wieder mit  
einem Sechsgang-Getriebe fahren. Im Gegenzug wurde allerdings die  
maximale Motordrehzahl erneut reduziert - diesmal von 9000 auf 8900  
U/min. "Das macht es jetzt nicht auf einen Schlag leichter für uns",  
so Timo Bernhard. "Es hilft uns natürlich, dass wir wieder einen  
sechsten Gang zur Verfügung haben, doch die geringere Motordrehzahl  
tut uns schon weh. Irgendwie neutralisiert sich das alles, bringt also  
keine wirkliche Verbesserung für uns."

Das Rennen in Laguna Seca startet am Sonntag, 17. Mai, um 13.00 Uhr  
Ortszeit (22 Uhr MESZ) und geht über 250 Meilen.

Das ist die Grand-Am Series

In der Grand American Rolex Sports Car Series werden 2009 zwölf Rennen  
in den USA und Kanada gefahren. Traditioneller Saisonhöhepunkt sind  
die 24 Stunden von Daytona. Die meisten Rennen gehen über die Distanz  
von 250 Meilen. Das Starterfeld bilden zwei Fahrzeugklassen: Daytona  
Prototypen und GT-Fahrzeuge. Sie starten mit einer Ausnahme zusammen,  
werden aber getrennt gewertet.

Daytona Prototypen (DP): Die Chassis der Fahrzeuge liefern  
Spezialhersteller wie Riley. Aus Gründen der Chancengleichheit dürfen  
Automobilhersteller keine eigenen Teams einsetzen, sondern nur Motoren  
bereitstellen. Die Porsche-Teams Penske Racing und Brumos Racing sind  
mit dem Porsche 3,99-Liter-Sechszylinder und einem Riley-Chassis am  
Start. Der Motor leistet in der Spezifikation für Daytona Prototypen  
rund 510 PS. Das Mindestgewicht der Fahrzeuge beträgt 1.021 Kilogramm.

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Mit dem von Penske Racing eingesetzten Porsche Riley holten Timo  
Bernhard (Homburg/Saar) und Romain Dumas (Frankreich) im dritten  
Saisonrennen der Grand-Am Series ihren ersten Podestplatz. Im New  
Jersey Motorsports Park wurden sie bei strömendem Regen Dritter.

Erstmals in dieser Saison startete Romain Dumas mit dem Porsche Riley  
von der Pole Position. Nach 33 Runden auf dem Kurs in der Nähe von  
Millville übergab er den 510 PS starken Daytona-Prototyp an Timo  
Bernhard, der nach einer Safety-Car-Phase in Führung ging. Weil sein  
linker Hinterreifen Luft verlor, musste er später an die Box und fiel  
zurück, kämpfte sich mit einer sehenswerten Aufholjagd aber wieder  
nach vorne. Die Zeit, die er mit seiner kämpferischen Leistung in  
dieser Rennphase gutgemacht hatte, verlor er dann wieder durch einen  
Dreher auf der wasserüberfluteten Piste. Vier Minuten vor dem Ende des  
Rennens sicherte er sich und Penske Racing trotzdem noch den dritten  
Platz, als er mit einem beherzten Überholmanöver an David Donohue  
(USA) im Porsche Riley von Brumos Racing vorbeiging.

"Als mir Romain das Auto übergab, war ich Erster hinter dem Safety  
Car. Das war eine perfekte Ausgangslage", sagte Timo Bernhard. "Als  
Führender bin ich so schnell gefahren, wie es bei diesen schwierigen  
Bedingungen nur ging. Viel gesehen habe ich nicht. Manchmal stand so  
viel Wasser auf der Piste, dass ich gedacht habe, es wäre besser, sie  
würden das Rennen abbrechen. Das Duell mit David kurz vor Schluss hat  
Spaß gemacht, das war ein guter Kampf." Romain Dumas brachte die über  
2:45 Stunden gehende Regenschlacht auf den Punkt, als er sagte: "Das  
Wetter war schrecklich, das Rennen wunderbar."

Der 4. Lauf der Grand-Am Series findet am 17. Mai in Laguna Seca im  
US-Bundesstaat Kalifornien statt.

Statistik: 3. von 12 Rennen der Grand-Am Series in Millville, NJ

Rennergebnis
1. Zonta/Jonsson (BRA/USA), Ford Lola (DP), 87 Runden
2. Angelelli/Frisselle (MC/USA), Ford Dallara (DP), 87
3. Bernhard/Dumas (F/D), Porsche Riley (DP), 87
4. Donohue/Law (USA/USA), Porsche Riley (DP), 87
5. Wilkins/Frisselle (USA/USA), Ford Riley (DP), 87
6. Gurney/Fogarty (USA/USA), Pontiac Riley (DP), 87
7. Gidley/Jaeger (USA/USA), Ford Dallara (DP), 86
8. Werner/Keen (D/USA), Porsche 911 GT3 Cup (GT), 86

Punktestände
Fahrer Klasse DP

1. David Donohue, Darren Law, Porsche, 88 Punkte
2. Alex Gurney, Jon Fogarty, Pontiac, 84
3. Timo Bernhard, Romain Dumas, Porsche, 79
4. Brian Frisselle, Max Angelelli, Ford, 78
5. Scott Pruett, Memo Rojas, Lexus, 73
6. Joao Barbosa, JC France, Porsche, 70

Daten und Fakten

Das ist die Grand American Sports Car Series

In der Grand American Rolex Sports Car Series werden 2009 zwölf Rennen
in den USA und Kanada gefahren. Traditioneller Saisonhöhepunkt sind
die 24 Stunden von Daytona. Die meisten Rennen gehen über die Distanz
von 250 Meilen. Das Starterfeld bilden zwei Fahrzeugklassen: Daytona
Prototypen und GT-Fahrzeuge. Sie starten mit einer Ausnahme zusammen,
werden aber getrennt gewertet.

Daytona Prototypen (DP): Die Chassis der Fahrzeuge liefern
Spezialhersteller wie Riley. Aus Gründen der Chancengleichheit dürfen
Automobilhersteller keine eigenen Teams einsetzen, sondern nur Motoren
bereitstellen. Die Porsche-Teams Penske Racing und Brumos Racing sind
mit dem Porsche 3,99-Liter-Sechszylinder und einem Riley-Chassis am
Start. Der Motor leistet in der Spezifikation für Daytona Prototypen
rund 510 PS. Das Mindestgewicht der Fahrzeuge beträgt 1.021 Kilogramm.

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In der Grand-Am Series geht es Schlag auf Schlag: Nur eine Woche nach  
dem Rennen in Alton, bei dem sich die Porsche-Piloten David Donohue  
(USA) und Darren Law (USA) im Porsche Riley an die Spitze der  
Meisterschaft setzten, steht im New Jersey Motorsports Park das dritte  
Saisonrennen auf dem Programm. Am Start sind auch die  
Porsche-Werkspiloten Timo Bernhard (Homburg/Saar) und Romain Dumas  
(Frankreich). Der Porsche Riley wurde nach dem Auftakterfolg von  
Porsche bei den 24 Stunden von Daytona per Reglement eingebremst und  
ist seither mit mehr Gewicht und ohne sechsten Gang unterwegs.

"In Alton starteten wir aus der ersten Reihe und lagen auch in  
Führung, ehe wir durch eine Durchfahrtstrafe für Romain zurückgeworfen  
wurden", sagt Timo Bernhard. "Obwohl wir danach die ganze Zeit am  
Limit gefahren sind, hatten wir wegen der uns auferlegten Handikaps  
keine Chance, die verlorene Zeit aufholen."

Auf dem 4,02 Kilometer langen Kurs in der Nähe von Millville setzt das  
Team Penske Racing, mit dem Timo Bernhard und Romain Dumas 2007 und  
2008 die American Le Mans Series gewannen, einen 510 PS starken  
Porsche Riley ein.

Das Rennen in Milville startet am Sonntag, 3. Mai, um 13.00 Uhr  
Ortszeit (19.00 Uhr MESZ) und geht über 250 Meilen.

Die Grand American Rolex Sports Car Series (kurz: Grand-Am Series)
ersetzte im Jahr 2000 die United States Road Racing Championships. In  
der Saison 2009 werden zwölf Rennen in den USA und Kanada gefahren.
Traditioneller Saisonhöhepunkt ist das 24-Stunden-Rennen in Daytona.
Die meisten Rennen gehen über die Distanz von 250 Meilen.

Das Starterfeld bilden zwei unterschiedliche Fahrzeugklassen: Daytona
Prototypen und GT-Fahrzeuge. Sie starten mit einer Ausnahme zusammen,
werden aber getrennt gewertet.

Daytona Prototypen (DP): Die Chassis der Fahrzeuge liefern
Spezialhersteller wie Riley. Aus Gründen der Chancengleichheit dürfen
große Automobilhersteller keine eigenen Teams einsetzen, sondern nur
Motoren bereitstellen. Die Porsche-Teams Penske Racing und Brumos
Racing sind mit dem Porsche 3,99-Liter-Sechszylinder und einem
Riley-Chassis am Start. Der Motor leistet in der Spezifikation für
Daytona Prototypen rund 510 PS. Das Mindestgewicht der Fahrzeuge
beträgt 1.021 Kilogramm.

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Nach einer starken Vorstellung im Qualifying starteten Timo Bernhard  
(Homburg/Saar) und Romain Dumas (Frankreich) mit dem Porsche Riley von  
Penske Racing das Rennen aus der ersten Reihe. In der siebten Runde  
übernahm Timo Bernhard die Führung, die er bis zu seinem ersten  
Boxenstopp souverän behauptete. Doch eine von vier Gelbphasen brachte  
die Porsche-Werksfahrer um ihre Siegchance: Beim Re-Start des Rennens  
soll sich Romain Dumas bereits vor dem Passieren der Start-Ziellinie  
neben einen Konkurrenten gesetzt haben, was ihm eine Durchfahrtstrafe  
einbrachte. Dadurch fiel er vom sechsten auf den 23. Platz zurück.  
Nach einer sehenswerten Aufholjagd kam der Porsche Riley mit der  
Startnummer 12 schließlich auf dem siebten Platz ins Ziel.

"Wir sind das ganze Rennen über am absoluten Limit gefahren. Schade,  
dass wir nicht auf dem Siegertreppchen stehen durften", trauerte Timo  
Bernhard der verpassten Chance nach. "Doch die Durchfahrtstrafe unter  
Grün kostete zu viel Zeit, das war nicht mehr aufzuholen." Romain  
Dumas meinte: "Mit den Punkten, die wir unter diesen Umständen geholt  
haben, können wir zufrieden sein. Aber wir hätten wirklich weiter  
vorne liegen können. In einer Woche in New Jersey haben wir  
hoffentlich mehr Glück."

Der 3. Lauf der Grand-Am Series findet bereits am 3. Mai in Millville  
im US-Bundesstaat New Jersey statt.

Statistik: 2. von 12 Rennen der Grand-Am Series in Alton, VI

Rennergebnis
1. Gurney/Fogarty (USA/USA), Pontiac Riley (DP), 81 Runden
2. Valiante/Pew (USA/CAN), Ford Riley (DP), 81
3. Donohue/Law (USA/USA), Porsche Riley (DP), 81
4. Bouchut/Tucker (F/USA), BMW Riley (DP), 81
5. Gidley/Jaeger (USA/USA), Ford Dallara (DP), 81
6. Negri/Patterson (USA/USA), Ford Riley (DP), 81
7. Bernhard/Dumas (F/D), Porsche Riley (DP), 81
8. Barbosa/France (P/USA), Porsche Riley (DP), 81

Punktestände
Fahrer Klasse DP

1. David Donohue, Darren Law, Porsche, 60 Punkte
2. Alex Gurney, Jon Fogarty, Pontiac, 59
3. Joao Barbosa, JC France, Porsche, 53
4. Christophe Bouchut, Scott Tucker, BMW, 50
5. Scott Pruett, Memo Rojas, Lexus, 41
6. Memo Gidley, Brad Jaeger, Ford, 45
7. Timo Bernhard, Romain Dumas, Porsche, 39

Hersteller
1. Porsche, 60 Punkte
Ford, 60
3. Pontiac, 59
4. Lexus, 51
5. BMW, 50

Das ist die Grand American Sports Car Series

In der Grand American Rolex Sports Car Series werden 2009 zwölf Rennen  
in den USA und Kanada gefahren. Traditioneller Saisonhöhepunkt sind  
die 24 Stunden von Daytona. Die meisten Rennen gehen über die Distanz  
von 250 Meilen. Das Starterfeld bilden zwei Fahrzeugklassen: Daytona  
Prototypen und GT-Fahrzeuge. Sie starten mit einer Ausnahme zusammen,  
werden aber getrennt gewertet.

Daytona Prototypen (DP): Die Chassis der Fahrzeuge liefern  
Spezialhersteller wie Riley. Aus Gründen der Chancengleichheit dürfen  
Automobilhersteller keine eigenen Teams einsetzen, sondern nur Motoren  
bereitstellen. Die Porsche-Teams Penske Racing und Brumos Racing sind  
mit dem Porsche 3,99-Liter-Sechszylinder und einem Riley-Chassis am  
Start. Der Motor leistet in der Spezifikation für Daytona Prototypen  
rund 510 PS. Das Mindestgewicht der Fahrzeuge beträgt 1.021 Kilogramm

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Nach dem Triumph bei den berühmten 24 Stunden von Daytona, dem  
Auftaktrennen der Grand-Am Series 2009, will Porsche auf dem Virginia  
International Raceway an diesen großen Erfolg anknüpfen. Viel  
vorgenommen haben sich für das zweite Saisonrennen vor allem Timo  
Bernhard (Homburg/Saar) und Romain Dumas (Frankreich): Die  
Porsche-Werksfahrer wollen nach ihrem Pech in Daytona mit einer  
Top-Platzierung ihre Titelchance wahren.

"Für uns geht die Saison jetzt erst richtig los. Schade nur, dass wir  
vom Reglement schon wieder eingebremst wurden", sagt Timo Bernhard.  
Nach einer Änderung des technischen Reglements müssen die  
Porsche-Riley ab sofort ohne sechsten Gang und mit verringerter  
Motordrehzahl antreten. "Das macht alles natürlich etwas schwieriger.  
Die Übersetzung passt nicht mehr so gut und den Leistungsverlust  
spüren wir natürlich auch. Jetzt müssen wir schauen, wie wir das  
zusammen mit dem Team am besten hinkriegen."

Die 5,26 Kilometer lange Rennstrecke im US-Bundesstaat Virginia ist  
sehr anspruchsvoll und kommt damit nicht nur Timo Bernhard entgegen.  
Auch Romain Dumas hofft, die Nachteile der Reglementänderung  
wenigstens zum Teil ausgleichen zu können. "Das ist eine  
Fahrerstrecke, die schwierig ist und sehr viel Spaß macht", sagt er.  
"Auf solchen Strecken fühlen Timo und ich uns besonders wohl."

Neben Penske Racing, das den Porsche-Riley mit der Startnummer 12  
einsetzt, bringt Brumos Racing erneut zwei Daytona-Prototypen mit dem  
510 PS starken Porsche-Sechszylinder-Motor an den Start.

Das Rennen in Alton startet am Samstag, 25. April, um 14.30 Uhr  
Ortszeit (20.30 Uhr MESZ) und geht über 250 Meilen.

Die Rennen 2009

In der Saison 2009 stehen diese zwölf Rennen in den USA und Kanada auf
dem Kalender der Grand-Am Series:

24./25.01. Daytona 24 Stunden
26.04. Virginia
03.05. New Jersey
17.05. Laguna Seca
06.06. Watkins Glen 6 Stunden
20.06. Mid-Ohio
03.07. Daytona
19.07. Birmingham
07.08. Watkins Glen
29.08. Montreal
20.09. Salt Lake City
10.10. Miami

Das ist die Grand American Sports Car Series

Die Grand American Rolex Sports Car Series (kurz: Grand-Am Series)
ersetzte im Jahr 2000 die United States Road Racing Championships. In
der Saison 2009 werden zwölf Rennen in den USA und Kanada gefahren.
Traditioneller Saisonhöhepunkt ist das 24-Stunden-Rennen in Daytona.
Die meisten Rennen gehen über die Distanz von 250 Meilen.

Das Starterfeld bilden zwei unterschiedliche Fahrzeugklassen: Daytona
Prototypen und GT-Fahrzeuge. Sie starten mit einer Ausnahme zusammen,
werden aber getrennt gewertet.

Daytona Prototypen (DP): Die Chassis der Fahrzeuge liefern
Spezialhersteller wie Riley. Aus Gründen der Chancengleichheit dürfen
große Automobilhersteller keine eigenen Teams einsetzen, sondern nur
Motoren bereitstellen. Die Porsche-Teams Penske Racing und Brumos
Racing sind mit dem Porsche 3,99-Liter-Sechszylinder und einem
Riley-Chassis am Start. Der Motor leistet in der Spezifikation für
Daytona Prototypen rund 510 PS. Das Mindestgewicht der Fahrzeuge
beträgt 1.021 Kilogramm.

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Auf dem im US-Bundesstaat Utah gelegenen 4,904 Kilometer langen Kurs  
mit seinen 24 Kurven gingen Timo Bernhard (Homburg/Saar) und Romain  
Dumas mit dem Porsche Riley von Penske Racing aus der ersten  
Startreihe ins Rennen. Unter den Augen von Roger Penske, der  
rechtzeitig zum Start vom IndyCar-Rennen aus Japan eingeflogen kam,  
setzte sich Bernhard in der 17. Runde an die Spitze des Feldes. Nach  
dem Fahrerwechsel in der 30. Runde machte sich Dumas auf die  
Verfolgung der Spitze. Wegen eines Missgeschicks beim Boxenstopp und  
einer späten Safety-Car-Phase, die ihre bis dahin perfekt  
funktionierende Strategie durchkreuzte, reichte es für die Zweiten von  
Montreal diesmal aber nicht zu einem Podiumsplatz.

"Wir waren absolut konkurrenzfähig und das ganze Team zeigte eine  
starke Leistung", sagte Timo Bernhard. "Doch beim Fahrerwechsel haben  
wir ein paar Sekunden verloren, weil ich Schwierigkeiten hatte, das  
Funkkabel an meinem Helm auszustöpseln. Schade, wir waren, wie schon  
in Montreal, nahe daran zu gewinnen." Romain Dumas sagte: "Das  
Missgeschick an der Box hat die Zeit gekostet, die uns am Ende gefehlt  
hat. Durch die späte Gelbphase konnten wir sie nicht mehr zurückholen.  
Die Leistungsdichte in dieser Meisterschaft ist so groß, dass man sich  
absolut keinen Fehler erlauben darf. Doch wir wissen, dass wir mit  
diesem Auto gewinnen können. Jetzt versuchen wir es eben in Miami."

Der 12. Lauf der Grand-Am Series findet am 10. Oktober in  
Miami-Homestead im US-Bundesstaat Florida statt.

Statistik: 11. von 12 Rennen der Grand-Am Series in Salt Lake City, UT

Rennergebnis
1. Gurney/Fogarty (USA/USA), Pontiac Riley (DP), 56 Runden
2. Angelelli/Friselle (I/USA), Ford Dallara (DP), 56
3. Pruett/Rojas (USA/MEX), Lexus Riley (DP), 56
4. Bernhard/Dumas (D/F), Porsche Riley (DP), 56
5. Friselle/Wilkins (USA/CAN), Ford Riley (DP), 56

Punktestände
Fahrer Klasse DP
1. Alex Gurney, Jon Fogarty, Pontiac, 309 Punkte
2. Brian Friselle, Max Angelelli, Ford, 301
3. Scott Pruett, Memo Rojas, Lexus, 299
4. Timo Bernhard, Romain Dumas, Porsche, 276
5. Michael Valiante, Ford, 263

Das ist die Grand-Am Series

In der Grand American Rolex Sports Car Series werden 2009 zwölf Rennen  
in den USA und Kanada gefahren. Traditioneller Saisonhöhepunkt sind  
die 24 Stunden von Daytona. Die meisten Rennen gehen über die Distanz  
von 250 Meilen. Das Starterfeld bilden zwei Fahrzeugklassen: Daytona  
Prototypen und GT-Fahrzeuge. Sie starten mit einer Ausnahme zusammen,  
werden aber getrennt gewertet.

Daytona Prototypen (DP): Die Chassis der Fahrzeuge liefern  
Spezialhersteller wie Riley. Aus Gründen der Chancengleichheit dürfen  
Automobilhersteller keine eigenen Teams einsetzen, sondern nur Motoren  
bereitstellen. Die Porsche-Teams Penske Racing und Brumos Racing sind  
mit dem Porsche 3,99-Liter-Sechszylinder und einem Riley-Chassis am  
Start. Der Motor leistet in der Spezifikation für Daytona Prototypen  
rund 510 PS. Das Mindestgewicht der Fahrzeuge beträgt 1.021 Kilogramm.

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Die Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (Homburg/Saar) und Romain Dumas  
(Frankreich) werden bei den 24 Stunden von Le Mans (13./14. Juni)  
einen Audi R15 TDI pilotieren. Die beiden erfolgreichsten  
Porsche-Piloten der letzten Jahre verstärken den Fahrerkader der  
Ingolstädter. Gemeinsam gewannen Bernhard und Dumas in den letzten  
beiden Jahren mit dem Porsche RS Spyder alle zu vergebenden Titel in  
der American Le Mans Series und starten in der Saison 2009 gemeinsam  
für das Team Penske Racing mit einem Porsche Riley in der  
Grand-Am-Series.

Beide Porsche-Werksfahrer zählen zu den erfahrensten und  
erfolgreichsten Sportwagenpiloten der Welt. So gewann Timo Bernhard  
(28) im Jahr 2008 die 12 Stunden von Sebring, feierte 2003 den  
Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Daytona und war in den vergangenen  
drei Jahren bei den 24 Stunden Nürburgring nicht zu schlagen. In Le  
Mans gewann er im Jahr 2002 die GT-Klasse. Zusammen mit dem Team  
Penske Racing sicherte er Porsche in den Jahren 2007 und 2008 die  
Fahrermeisterschaft, die Teamtitel sowie die Siege in der Chassis- und  
Motorenwertung in der American Le Mans Series. "Die 24 Stunden von Le  
Mans sind der einzige Langstreckenklassiker, den ich bisher noch nicht  
im Gesamtklassement gewinnen konnte. Ich freue mich riesig, dass ich  
mit dem Audi R15 TDI in diesem Jahr um den Sieg kämpfen kann", sagt  
Timo Bernhard. "Bei den 12 Stunden von Sebring vor zwei Wochen hat man  
bereits gesehen, dass der R15 ein schnelles und zuverlässiges Auto  
ist. Nun bin ich gespannt auf die ersten Testfahrten."

Auch Porsche-Sportchef Hartmut Kristen freut sich über die  
Zusammenarbeit mit Audi: "Timo Bernhard und Romains Dumas sind  
zweifelsohne zwei der besten Fahrer am Steuer eines Sportprototypen.  
Deshalb stellen wir beide gerne unseren Kollegen in Ingolstadt zur  
Verfügung. Damit trägt die Zusammenarbeit der Marken Porsche und Audi  
auch im Motorsport Früchte."


Lebenslauf Timo Bernhard


Geboren am 24.02.1981 in Homburg/Saar (D)
Größe, Gewicht: 1,74 m, 60 kg
Porsche-Werksfahrer seit 2002 (seit 1999 Porsche-Junior)

Wichtigste Erfolge
2008
Gewinner American Le Mans Series (LMP2), 4 Siege
1. Platz 12 Stunden Sebring (Gesamt)
1. Platz 24 Stunden Nürburgring (Gesamt)

2007
Gewinner American Le Mans Series (LMP2), 8 Siege
1. Platz 24 Stunden Nürburgring (Gesamt)

2006
3. Platz American Le Mans Series (LMP2), 4 Siege
1. Platz 24 Stunden Nürburgring (Gesamt)

2005
2. Platz American Le Mans Serie (GT2), 4 Siege
2. Platz 24 Stunden Le Mans (GT2)

2004
Gewinner American Le Mans Series (GT)
3. Platz 24 Stunden Nürburgring (Gesamt)

2003
1. Platz 24 Stunden Daytona (Gesamt)
2. Platz American Le Mans Series (GT)

2002
1. Platz 24 Stunden Le Mans (GT)
2. Platz 24 Stunden Nürburgring (Gesamt)

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Mit einem hart erkämpften Triumph beim 24-Stunden-Rennen in Daytona  
wurde Porsche seiner Rolle als erfolgreichster Hersteller in der  
Geschichte des Langstreckenklassikers in Florida erneut gerecht. Auf  
dem Daytona International Speedway gewannen David Donohue (USA),  
Darren Law (USA), Buddy Rice (USA) und Antonio Garcia (Spanien) im  
Porsche-Riley von Brumos Racing die 47. Auflage des traditionsreichen  
Auftaktrennens der Grand-Am Series und sicherten Porsche in einem  
nervenaufreibenden Finale mit dem hauchdünnen Vorsprung von 0,167  
Sekunden den 21. Gesamtsieg. In der GT-Klasse siegten Jörg Bergmeister  
(Langenfeld), Patrick Long (USA), Andy Lally (USA), RJ Valentine (USA)  
und Justin Marks (USA) mit dem Porsche 911 GT3 Cup des Teams TRG und  
rundeten damit den erfolgreichen Start von Porsche in die neue  
Motorsportsaison ab.

"Das ist ein grandioses Ergebnis für Porsche und die beste Bestätigung  
für unser Kundensportmodell und die intensive technische  
Unterstützung, die wir unseren Teams an der Rennstrecke zukommen  
lassen", sagte Porsche-Motorsportchef Hartmut Kristen. "Der letzte  
Daytona-Gesamtsieg von Porsche liegt sechs Jahre zurück und es ist  
schon bemerkenswert, dass im damaligene Siegerauto der gleiche  
Basismotor aus dem Porsche 911 seinen Dienst verrichtete wie jetzt im  
Daytona-Prototyp von Brumos Racing. Es geht halt nichts über einen  
Sechs-Zylinder-Boxermotor."

Die Grand-Am-Premiere von Penske Racing und Porsche verlief dagegen  
nicht ganz so erfolgreich. Timo Bernhard (Homburg/Saar), Romain Dumas  
(Frankreich) und Ryan Briscoe (Australien) landeten nach einer starken  
Leistung auf dem sechsten Platz. Der Start war vielversprechend:  
Nachdem er im Qualifying die Pole Position nur um eine  
Tausendstelsekunde verpasst hatte, fackelte Timo Bernhard im Rennen  
nicht lange und setzte sich schon in der zweiten Runde an die Spitze  
des Feldes.

Die Prototypen von Penske Racing und Brumos Racing dominierten das  
erste Renndrittel, lagen 207 von 261 Runden in Führung. Spitzenreiter  
nach acht Stunden war Brumos-Pilot Joao Barbosa im Porsche-Riley mit  
der Startnummer 59. Auch in der Nacht hatten die Boxencrews der  
Porsche-Teams nicht viel zu tun: Reifen wechseln und tanken ? für die  
gut trainierten Mechaniker reine Routine. Nach 16 Stunden übergab  
Penske-Pilot Ryan Briscoe sein Auto als Spitzenreiter an Romain Dumas.  
Doch die starke Konkurrenz mit vielen Top-Stars aus der amerikanischen  
IndyCar- und NASCAR-Szene machte weiter Druck. Und um 8.55 Uhr am  
Sonntagmorgen war es mit der Ruhe in der Penske-Box vorbei: Der  
Porsche-Riley mit der Startnummer 16 musste mit gebrochener  
Antriebswelle in die Garage geschoben werden. Die Reparatur dauerte 26  
Minuten und kostete 15 Runden. Doch das war nicht der letzte  
Rückschlag an diesem sonnigen Sonntag in Florida: Ein Getriebewechsel  
warf Romain Dumas noch weiter zurück.

"Wir sind aus der ersten Reihe gestartet, sind die schnellste  
Rennrunde gefahren und haben die meisten Runden geführt", sagte Timo  
Bernhard, der das Rennen 2003 gewonnen hat. "Dass es trotzdem nicht  
zum Sieg gereicht hat, ist schon enttäuschend. Doch auch unser  
sechster Platz ist im Hinblick auf die Meisterschaft viel wert."  
Romain Dumas ergänzte: "Wir wissen, dass wir vom Speed mit den  
etablierten Spitzenteams absolut mithalten können. Das ist das  
Wichtigste."

Statistik: 1. von 12 Rennen der Grand-Am Series in Daytona, Florida

Rennergebnis
1. Law/Donohue/Rice/Garcia (USA/USA/USA/E), Porsche-Riley (DP), 735 Runden
2. Montoya/Pruett/Rojas/Dixon (COL/USA/MEX/USA), Lexus-Riley (DP), 735
3. France/Barbosa/Borcheller/Haywood (USA/USA/P/USA), Porsche-Riley (DP), 735
4. Taylor/Angelelli/Friselle/Lamy (USA/I/USA/P), Ford-Dallara (DP), 735
5. Dixon/Franchitti/Lloyd/Pruett (USA/GB/USA/USA), Lexus-Riley (DP) 731
6. Bernhard/Dumas/Briscoe (D/F/AUS), Porsche-Riley (DP), 717
7. Fogarty/Gurney/Vasser/Johnson (USA/USA/USA/USA), Pontiac-Riley (DP), 714
8. Wallace/Finley/Patrick/Mears (GB/USA/USA/USA), Pontiac-Crawford (DP), 702
9. Bergmeister/Long/Marks/Lally/Valentine (D/USA/USA/USA/USA), Porsche  
911 GT3 (GT), 695
10. Collard/Lietz/Pumpelly/George/Ballou (F/A/USA/USA/USA), Porsche  
911 GT3 (GT), 694

Der 2. Lauf der Grand-Am Series wird am 26. April in Alton im US-Staat  
Virginia ausgetragen.

Daten und Fakten

Das ist die Grand American Sports Car Series

Die Grand American Rolex Sports Car Series (kurz: Grand-Am Series)  
ersetzte im Jahr 2000 die United States Road Racing Championships. In  
der Saison 2009 werden zwölf Rennen in den USA und Kanada gefahren.  
Traditioneller Saisonhöhepunkt ist das 24-Stunden-Rennen in Daytona.  
Die meisten Rennen gehen über die Distanz von 250 Meilen.

Das Starterfeld bilden zwei unterschiedliche Fahrzeugklassen: Daytona  
Prototypen und GT-Fahrzeuge. Sie starten mit einer Ausnahme zusammen,  
werden aber getrennt gewertet.

Daytona Prototypen (DP): Die Chassis der Fahrzeuge liefern  
Spezialhersteller wie Riley. Aus Gründen der Chancengleichheit dürfen  
große Automobilhersteller keine eigenen Teams einsetzen, sondern nur  
Motoren bereitstellen. Die Porsche-Teams Penske Racing und Brumos  
Racing sind mit dem Porsche 3,99-Liter-Sechszylinder und einem  
Riley-Chassis am Start. Der Motor leistet in der Spezifikation für  
Daytona Prototypen rund 510 PS. Das Mindestgewicht der Fahrzeuge  
beträgt 1.021 Kilogramm.
Grand Touring (GT): Die GT-Klasse entspricht aktuell etwa der FIA  
GT3-Kategorie. Der Porsche 911 GT3 Cup ist einer der erfolgreichsten  
Rennwagen in dieser Klasse. Chancengleichheit soll über die  
Reifengrößen, Drehzahl und Gewicht gewährleistet werden. Das  
Mindestgewicht beträgt zwischen 1.043 und 1.270 Kilogramm.

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Starker Auftakt für Porsche bei den 24 Stunden von Daytona: David  
Donohue (USA) sicherte sich mit dem Porsche Riley von Brumos Racing  
die Pole Position für den Langstreckenklassiker in Florida, den sein  
Vater Mark vor 40 Jahren gewonnen hat. Mit einer Tausendstelsekunde  
Rückstand belegte Timo Bernhard (Homburg/Saar) im Porsche Riley von  
Penske Racing den zweiten Platz. Zwei Porsche in der ersten Startreihe  
von Daytona ? das gab es zuletzt 1990.

"Nach der vielen Arbeit, die das Team in das neue Auto gesteckt hat,  
war ich den Jungs ein gutes Qualifying einfach schuldig", meinte Timo  
Bernhard vor dem Auftaktrennen der Grand-Am Series am Samstag. "Ich  
hätte zwar lieber die Bestzeit geholt, aber Hauptsache zwei Porsche  
starten aus der ersten Reihe."

Das 24-Stunden-Rennen in Daytona startet am Samstag um 15.30 Uhr  
Ortszeit (21.30 Uhr MEZ).

Ergebnis Qualifying

1. David Donohue (USA), Porsche Riley (DP), 1:40,540 Minuten
2. Timo Bernhard (D), Porsche Riley (DP), 1:40,541
3. Michael Valiante (CAN), Ford Riley (DP), 1:40,651
4. Ricardo Zonta (BRA), Ford Lola (DP), 1:40,892
5. Ryan Dalziel (USA), BMW Riley (DP), 1:40,915
6. Scott Pruett (USA), Lexus Riley (DP), 1:41,016
7. Max Angelelli (I), Ford Dallara (DP), 1:41,311
8. Scott Dixon (NZ), Lexus Riley (DP), 1:41,316
9. Joao Barbosa (P), Porsche Riley (DP), 1:41,375
10. Christophe Bouchut (F), BMW Riley (DP), 1:41,569

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Mit einem echten Klassiker beginnt für Porsche die Motorsportsaison  
2009. Bei den 24 Stunden von Daytona, dem traditionsreichen  
Auftaktrennen der Grand-Am Series in den USA, sind am Wochenende  
insgesamt neun Porsche-Werksfahrer am Start, um an die großen Erfolge  
des Zuffenhausener Sportwagenherstellers anzuknüpfen: Mit 20 Siegen  
ist Porsche der erfolgreichste Hersteller in der Geschichte des  
legendären Langstreckenrennens in Florida.

"Dieses Rennen ist gleich zum Saisonauftakt eine große Herausforderung  
für unsere Fahrer und Teams", sagt Porsche-Motorsportchef Hartmut  
Kristen. "Der besondere Reiz liegt vor allem darin, dass in Daytona  
Fahrer aus den verschiedensten Rennserien quasi auf neutralem Boden  
gegeneinander antreten."

Nach zwei Meistertiteln 2007 und 2008 mit dem Porsche RS Spyder in der  
American Le Mans Series wechselten Timo Bernhard (Homburg/Saar) und  
Romain Dumas (Frankreich) zusammen mit Penske Racing in die  
Prototypen-Klasse der Grand-Am Series. Das Erfolgsteam von Roger  
Penske setzt in den zwölf Rennen dieser Saison ein Riley-Chassis  
(Startnummer 16) mit dem rund 510 PS starken  
Porsche-Sechszylinder-Motor ein. Dritter Fahrer in Daytona ist Ryan  
Briscoe (Australien), der für Penske Racing ansonsten in der  
amerikanischen IndyCar-Serie auf Punktejagd geht.

"Die 24 Stunden von Daytona sind schon lange eines meiner  
Lieblingsrennen", sagt Timo Bernhard, der Sieger von 2003 mit einem  
Porsche 911 GT3-RS. "Du triffst dort auf viele starke Fahrer aus  
anderen Rennserien, gegen die du schon immer mal gerne fahren  
wolltest. Wenn du gegen die gewinnst, gibt dir das Motivation und  
Rückenwind für den Rest der Saison."

Das 24-Stunden-Rennen in Daytona startet am Samstag, 24. Januar, um  
15.30 Uhr Ortszeit (21.30 Uhr MEZ).

Die Rennen 2009

In der Saison 2009 stehen diese zwölf Rennen in den USA und Kanada auf
dem Kalender der Grand-Am Series:

24./25.01. Daytona 24 Stunden
26.04. Virginia
03.05. New Jersey
17.05. Laguna Seca
06.06. Watkins Glen 6 Stunden
20.06. Mid-Ohio
03.07. Daytona
19.07. Birmingham
07.08. Watkins Glen
29.08. Montreal
20.09. Salt Lake City
10.10. Miami


Daten und Fakten

Das ist die Grand American Sports Car Series

Die Grand American Rolex Sports Car Series (kurz: Grand-Am Series)  
ersetzte im Jahr 2000 die United States Road Racing Championships. In  
der Saison 2009 werden zwölf Rennen in den USA und Kanada gefahren.  
Traditioneller Saisonhöhepunkt ist das 24-Stunden-Rennen in Daytona.  
Die meisten Rennen gehen über die Distanz von 250 Meilen.

Das Starterfeld bilden zwei unterschiedliche Fahrzeugklassen: Daytona  
Prototypen und GT-Fahrzeuge. Sie starten mit einer Ausnahme zusammen,  
werden aber getrennt gewertet.

Daytona Prototypen (DP): Die Chassis der Fahrzeuge liefern  
Spezialhersteller wie Riley. Aus Gründen der Chancengleichheit dürfen  
große Automobilhersteller keine eigenen Teams einsetzen, sondern nur  
Motoren bereitstellen. Die Porsche-Teams Penske Racing und Brumos  
Racing sind mit dem Porsche 3,99-Liter-Sechszylinder und einem  
Riley-Chassis am Start. Der Motor leistet in der Spezifikation für  
Daytona Prototypen rund 510 PS. Das Mindestgewicht der Fahrzeuge  
beträgt 1.021 Kilogramm.

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